Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Brotabteilung in der Coop - Filiale in Zumikon (ZH) am Dienstag, 13. Dezember 2016. Der neue Coop in Zumikon ist die erste Coop-Verkaufsstelle, die komplett nach neuen Ladenkonzept realisiert wurde. (KEYSTONE/Walter Bieri)

In Zukunft können Gipfeli und Co. nur noch in Papiersäckli gekauft werden. Bild: KEYSTONE

Du holst Gipfeli und Co. beim Coop? Dann wird sich das jetzt für dich ändern

Die löchrigen Plastiksäckli, in die Kunden das Gipfeli bisher packen konnten, müssen weichen. Coop wechselt auf Papiersäckli – wegen einer besseren Ökobilanz.



Wer regelmässig sein Frühstück im Coop besorgt, dem ist es womöglich schon aufgefallen. Anstatt der durchsichtigen und löchrigen Plastiksäckli hängen in zahlreichen Coop-Filialen neu Säckchen aus Papier in der Backwarenabteilung.

«Ja, wir sind gerade in der Umstellung», bestätigt Coop-Mediensprecherin Andrea Bergmann eine Anfrage von watson. Die Papiersäckli hätten eine bessere Ökobilanz als die bisherigen aus Plastik. «Wir ersetzen Verpackungen, wenn es eine ökologisch bessere Lösung gibt», so Bergmann.

Ersetzt werden die Plastiksäckli in der Backwarenabteilung Schritt für Schritt. Sobald der restliche Bestand aufgebracht sei, würden nur noch Papiersäckchen mit Sichtfenster angeboten.

In der Gemüse und Früchteabteilung biete man anstelle der Plastiksäckli seit 2017 wiederverwendbare Stofftaschen an, mit denen Einkäufe getätigt werden können. «Von diesem einen Mehrwegbeutel aus 100% nachwachsenden Rohstoffen haben wir bereits über 620'000 Stück in Umlauf gebracht.»

(ohe)

Nachweis von Mikroplastik im Wasser

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Leiche in Würenlos – 31-Jähriger festgenommen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3,8 Milliarden Franken Umsatz: Denner profitiert stark von Coronakrise

Denner hat seinen Umsatz im Corona-Jahr 2020 um 15.7 Prozent gesteigert und einen Nettoumsatz von 3.8 Milliarden Franken erzielt. Das ist rund eine halbe Milliarde mehr als im Vorjahr. Dabei hat unter anderem der Mehrkonsum im Inland dem Discounter in die Hände gespielt, wie Denner am Montag mitteilte.

Die 570 eigenen Denner-Filialen hätten rund 3 Milliarden zum Umsatz beigetragen und seien um 15.6 Prozent gewachsen, hiess es weiter. Die 268 Partnerbetriebe wuchsen mit 16.2 Prozent und einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel