Schweiz
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Wanderer auf dem Grossen Mythen im Kanton Schwyz.

Bergsteigen statt Fläzen am Strand: Viele Schweizer bleiben diesen Sommer zuhause. Bild: sda

Wandern statt Strand – wir verraten dir, auf welchem Schweizer Berg es noch Platz hat

Die Schweiz hat Sommerferien. Viele Familien bleiben dieses Jahr im eigenen Land und entdecken die hiesige Bergwelt. Trotzdem berichten viele Bergbahnen von tieferer Auslastung. Besonders die bekannten Touristen-Hotspots leiden unter den fehlenden ausländischen Gästen.



Vergangenen Sonntag hatte Petrus gute Laune: Schweizweit schien die Sonne, die Temperaturen waren perfekt für eine Wanderung. Beste Voraussetzungen, um einen Berg zu erklimmen.

Bei der Luftseilbahn Tierfehd im Glarus angekommen, folgte die grosse Ernüchterung: Eine lange Schlange hatte sich vor der Seilbahn gebildet. Wartezeit: 1,5 Stunden.

Die Schweiz hat Sommerferien. Und die Bitte des Bundesrates, dieses Jahr doch zuhause zu bleiben, scheint zu wirken. Doch nicht überall ist der Ansturm auf die Bergbahnen so gross. Wir haben nachgefragt.

Rigi

ARCHIV - ZUR BILANZMEDIENKONFERENZ DER RIGI BAHNEN AG STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG, AM FREITAG, 5. APRIL 2019 - A red train of the Rigi Railways pictured shortly before Rigi Kulm on Mount Rigi, Switzerland, on July 18, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bei den Rigi Bahnen soll es zu keinen längeren Wartezeiten kommen. Bild: KEYSTONE

Bei der Rigi steht man dem möglichen Ansturm an Schweizer Gästen gelassen gegenüber. Es soll zu keinen längeren Wartezeiten kommen. «Unsere Mitarbeitenden an der Front sind hohes Gästeaufkommen gewohnt und können dank einem flexiblen Einsatz von Mitarbeitenden und zusätzlichen Zügen gut reagieren», sagt Sandrina Estrada-Glaser, Pressesprecherin der Rigi Bahnen AG.

Besonders an regnerischen Tagen spüre man zudem das Ausbleiben der ausländischen Gäste. Schweizer seien prinzipiell Schönwetter-Touristen, Ausländer «sind auch bei nicht so schönen Wetter auf die Rigi gereist», sagt Estrada-Glaser.

Ob es ein guter Sommer wird, hängt dementsprechend stark vom Wetter ab. «Wenn es oft regnen sollte, wird es herausfordernd.» Trotzdem sei man zuversichtlich, dass man die Krise meistern wird.

Zu beachten ist zudem die Maskenpflicht. Wie bei allen ÖV-Betrieben muss man in den Rigi-Bahnen eine Schutzmaske tragen. Wer keine dabei hat, erhält vom Zugpersonal kostenlos eine zur Verfügung gestellt.

Jungfraujoch

epa08468444 Tourists arrive during the coronavirus disease (COVID-19) outbreak on Saturday, 6 June 2020, on the Jungfraujoch, Switzerland. The Jungfrau railway reopened on 6 June. From 6 June, Switzerland is gradually easing unprecedented Covid-19 restrictions in a bid to avoid further damage to the economy. Secondary schools, universities, tourist facilities, mountain railways, camping grounds, and all leisure and entertainment businesses such as casinos, amusement parks, zoos and botanic gardens, swimming pools and spas are going to reopen.  EPA/PETER SCHNEIDER

Das Ausbleiben der ausländischen Touristen ist am Jungfraujoch spürbar. Bild: keystone

Wer schon immer mal aufs Jungfraujoch wollte, die vielen ausländischen Touristen aber scheute, der sollte es diesen Sommer probieren. Normalerweise sind die Züge zum «Gipfel Europas» zu 70 Prozent von ausländischen Gästen besetzt, diese fehlen dieses Jahr jedoch. Genaue Zahlen zu der Anzahl Gästen kann das Unternehmen aufgrund des Status der Jungfraubahnen als Aktiengesellschaft noch keine nennen, man geht jedoch davon aus, dass das Ergebnis 2020 deutlich unter den Vorjahren liegen wird.

Trotzdem empfiehlt Kathrin Naegeli, Pressesprecherin der Jungfraubahnen Management AG, eine Sitzplatzreservation: «Vor allem bei schönem Wetter empfehlen wir dringend eine Reservation, sonst kann es zu längeren Wartezeiten kommen.»

Wie bei den Rigi Bahnen auch, sollte man die Maske nicht vergessen. Auf Plakaten wird auf das Maskenobligatorium hingewiesen, Polizeiaufgaben kann das Personal aber nicht wahrnehmen: «Wir setzen auf die Eigenverantwortung und Solidarität aller Gäste», sagt Naegeli.

Stanserhorn

Switzerland. get natural. The convertible cableway (Cabriobahn) up to the Stanserhorn is a world novelty and offers a spectacular view of the Lake Lucerne Area. 

Schweiz. ganz natuerlich. Die Cabriobahn auf das Stanserhorn ist eine Weltneuheit und offeriert einen spektakulaeren Blick auf den Vierwaldstaettersee. 

Suisse. tout naturellement. Le telepherique convertible (Cabriobahn) de Stans jusqu’au Stanserhorn est une nouveaute dans le monde et offre une vue spectaculaire sur la region du Lac des quatre-Cantons.

In den Cabriobahnen am Stanserhorn geht es diesen Sommer ruhiger zu und her. Bild: Stanserhornbahnen / Christian PE

Obwohl man in gewöhnlichen Jahren am Stanserhorn zu 80 Prozent Schweizer Gäste willkommen heisst, ist die Auslastung der Cabriobahn momentan noch weit unter den Werten der letzten Saisons. In den gut fünf Wochen, in denen die Bahn nun in Betrieb ist, verzeichnete man ungefähr die Hälfte der üblichen Gäste.

Jürg Balsiger, Direktor der Stanserhorn-Bahn, vermutet den Grund bei einer verunsicherten Bevölkerung: «Die Leute haben immer noch Hemmungen wegen Corona.» Ein positives Signal für die Gäste sei jedoch die nun eingeführte Maskenpflicht. «Letztes Wochenende konnten wir die Auslastung auf gut 60 Prozent, verglichen mit dem Vorjahr, steigern.»

Auch könnte die Maskenpflicht die momentane Platzbeschränkung obsolet machen. Aufgrund der tiefen Auslastung gab es bis jetzt aber noch keinen Grund, diese aufzuheben. Obwohl es zu keinen nennenswerten Wartezeiten kommen sollte, empfiehlt Balsiger eine Online-Sitzplatzreservation: «So kann man unnötigen Kontakt zu anderen Personen vermeiden.»

Im Restaurant an der Bergstation nimmt man die Schutzmassnahmen ebenfalls ernst. Momentan sind im innern des Restaurants nur die Hälfte der Plätze verfügbar, jedoch gibt es eine grosse Terrasse und dementsprechend genügend Platz für alle.

Weissenstein

Start abgebrochen: Ein Gleitschirmpilot ist auf dem Weissenstein in einen Hang geprallt und hat sich mittelschwer verletzt. (Archivbild)

Auch auf dem Weissenstein spürt man einen deutlichen Rückgang der Gäste. Bild: KEYSTONE

Auf dem Weissenstein im Kanton Solothurn spürt man ebenfalls nicht viel des angekündigten Ansturms Schweizer Gäste. Geschäftsführer Konrad Stuber vermutet, dass die Maskenpflicht viele Touristen abschreckt. Am Sonntag benutzten etwa 1000 Besucher die Bahn, normalerweise sind es 2000. Dies, obwohl die Bergbahn fast ausschliesslich von Schweizern besucht wird.

Den Mut verliert Stuber indes nicht. «Die stärksten Monate kommen erst noch. In der heissesten Zeit des Jahres zieht es die Leute eher in die Nähe eines Gewässers.» Um dem Negativ-Trend etwas entgegenzuwirken, habe man nun einen Werbespot beim Schweizer Fernsehen geschalten. «Noch ist nichts verloren.»

Pilatus

ARCHIVBILD --- ZUR MELDUNG UEBER DIE UMSATZSTEIGERUNG BEI DEN PILATUS-BAHNEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Die Pilatus Goldelbahn zwischen Kriens und Fraekmuentegg aufgenommen anlaesslich einer MK zur Pilatus Seilbahn auf Fraekmuentegg obergalb von Kriens im Kanton Luzern, am Freitag, 5. Dezember 2014. Die neue Seilbahn der Garaventa verbindet Fraekmuntegg mit dem Pilatus-Kulm und kostet die Pilatusbahnen AG 18 Mio. Franken. Kernstueck der neuen Bahn sind zwei moderne Kabinen. Bis zum Abschluss der Bauarbeiten im Fruehjar 2015 bleibt die Bahn geschlossen. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Am Luzerner Hausberg spürt man einen Zuwachs an Schweizer Touristen. Diese können den Ausfall der internationalen Gäste jedoch nicht wettmachen. «An schönen Tagen verzeichnen wir trotz zehn Prozent mehr Schweizer Touristen ein Kundenrückgang von 30 Prozent», sagt Godi Koch, Pressesprecher der Pilatus Bergbahnen.

An regnerischen Tagen sehen die Zahlen noch düsterer aus. Zu Wartezeiten kann es trotzdem kommen, da man zum Schutz der Gäste die maximale Kapazität der Zahnradbahn von 40 auf 30 Gäste reduziert hat, und bei der Luftseilbahn von 55 auf 30.

Schutzvorkehrungen nehmen aber auch die Gäste selber ernst. «Mir ist noch kein Fall bekannt, an dem ein Gast keine Maske trug», sagt Koch.

Ebenalp (Aescher)

ARCHIV -- ZUR HEUTIGEN MEDIENKONFERENZ DER NEUEN PAECHTER DES BERGGASTHAUS AESCHER AM DONNERSTAG, 9. MAI 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- 
Wanderer geniessen das schoene Wetter bei einem Besuch des weltberuehmte Berggasthaus

Das Berggasthaus Aescher ist bei internationalen Touristen ein beliebtes Ziel. Bild: KEYSTONE

Im Appenzell scheint man einen Weg gefunden zu haben, das Ausbleiben der ausländischen Gäste zu kompensieren. «Wenn es so weitergeht wie bis anhin, dann wird es ein sehr guter Sommer», sagt Guido Buob, Geschäftsführer von Appenzellerland Tourismus. Auch die Bergbahnen scheinen zufrieden zu sein, besonders jene auf die Ebenalp.

Einen Zuwachs an Gästen verzeichne man besonders aus der Romandie. Dies dürfte an einer cleveren Marketing-Aktion der Appenzeller liegen: Touristen, welche mindestens drei Nächte bleiben, wird die Anreise bezahlt.

Von Wartezeiten hat Buob indes noch nichts gehört. Selbst am Aescher, dem wohl berühmtesten Berggasthaus der Schweiz, scheint es gesittet zu und her zu gehen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 14.07.2020 17:37
    Highlight Highlight Ist so schön, dass Watson Reklame für diese Höger macht. Dann werden die wenigstens auch noch überfüllt sein. Abgesehen einmal vom Jungfraujoch, das ist ein bisschen zu teuer. (Mit Halbtax aber längst keine 200 CHF).
  • Ian Cognito 14.07.2020 16:48
    Highlight Highlight Falls jemand wirklich wandern möchte und nicht nur Seilbahnfahren, kann ich die Fornohütte bei Maloja sehr empfehlen. Von da aus kann man dann entweder auf den Monte Forno oder den Monte Rosso hochsteigen (beide über 3000)

    https://www.fornohuette.ch/
    Benutzer Bild
  • Dummbatz 14.07.2020 16:44
    Highlight Highlight Wow was für sensationelle 'Geheimtipps'.
    Eifach mal die Top 10 aus irgend einem Reiseführer kopiert?

  • Le French 14.07.2020 13:03
    Highlight Highlight Der Autor war anscheinend noch nie auf dem Jungfraujoch, sonst wüsste er, wieso dort die Bahn zu 70% von Ausländern gefüllt ist: kaum ein Schweizer wird diese Preise bezahlen, weil so speziell ist es dann doch nicht. Retourfahrt am 21. Juli für 1 Erwachsener 214 Fr!!
  • _Qwertzuiop_ 14.07.2020 12:03
    Highlight Highlight Bitte Achtet bei solchen Reisen doch darauf
    a) die Wanderung zu planen (so viele Regahelikopter in GR am Wochenend...)
    b) die richtige Ausrüstung mit zu nehmen
    c) den ÖV an eurem Ferienort nicht zu Stosszeiten zu benutzen.
    d) euren Müll mit zu nehmen
    Danke!
    • Ian Cognito 14.07.2020 16:50
      Highlight Highlight Lol, bei den oben erwähnten "Wanderungen" hätte ich jetzt nicht so schiss... (betreffend Ausrüstung) Sonst hast du natürlich vollkommen recht :)
  • Xinaka 14.07.2020 11:06
    Highlight Highlight Jungfraujoch : über 200 CHF kostet das Ticket. Klar, als Familie hat man easy einen Tausender übrig für einen Tageesausflug! Kein Wunder, dass das nicht überlaufen ist.
    • N. Y. P. 14.07.2020 13:30
      Highlight Highlight Wärst du Japaner, hättest du gut lachen..

      Sie werden im Dutzend raufgekarrt und dank des Pauschaltarifs zahlen sie nur einen kleinen Bruchteil von diesen 200 Hämmern.
    • Merida 14.07.2020 13:47
      Highlight Highlight Aktuell gibt es viele Vergünstigungen und die Kinder reisen z.T. gratis mit...
  • banda69 14.07.2020 10:39
    Highlight Highlight Super Vorschläge!


    (Ich gehe dann mal woanders hin.)
  • jungundchaotisch 14.07.2020 09:45
    Highlight Highlight Als Luzerner darf ich versichern: Auf der Rigi, dem Pilatus & dem Stanserhorn findet ihr zu dieser Jahreszeit wilde Schulkinder, halbe Kindergärten, Chinesenhorden in Flip Flops, kreischende Kids, verzweifelte Eltern, Bünzlis im einheitlichen Mammut Wandertenü, entnervte Rentnerpaare die hochtourig ihre Enkel suchen, Influencer mit Kleiderkoffer und Fotograf, Shops, Hotels, Restaurants, einzelne verbissene Biker sowie ein paar verwirrte Russen auf der Suche nach dem Matterhorn.

    Die Landschaft? Wunderschön. Natürlich. Aber von „noch Platz“ kann nun wirklich, wirklich nicht gesprochen werden :)
  • Merida 14.07.2020 09:36
    Highlight Highlight Von Sonntag auf Montag hatte es in der Berghütte auf knapp 3000müM beim Val d'Anniviers genau 9 Gäste. Beim Abstieg am Montag sind uns bis am Mittag 3 Wanderer und 2 Schäfer begegnet.
    Allerdings war der Bus zu Lac de Moiry recht voll.
  • Notabik 14.07.2020 09:03
    Highlight Highlight Massentourismus Land Schweiz? Nein danke! Ich fühle mich nur abseits der Festhütte Schweiz so richtig wohl. Haben wir verlernt, wie man zur Ruhe kommt? Schweizer Gemütlichkeit?
    • Merida 14.07.2020 10:53
      Highlight Highlight Geh (betonung auf geh!) mal in die Berge. Gemütlicher kannstn dus kaum haben...
  • StellaStracciatella 14.07.2020 09:02
    Highlight Highlight Viel günstiger als die empfohlenen Berge & Bahnen und mit viel weniger Leuten gehts im Wallis - zum Beispiel oberhalb und rundherum von Anzère :)
    Benutzer Bild
  • Master Chief 14.07.2020 08:54
    Highlight Highlight Bei uns im Wallis hat es noch viel platz
  • Toerpe Zwerg 14.07.2020 08:53
    Highlight Highlight Bitte geht wieder auf eure billigen Pauschalreisen in die hässlichen Hotelburgen. Danke.
  • Rehauge 14.07.2020 08:45
    Highlight Highlight Sobald man sich von Bergbahnen oder Restaurants entfernt, zu Fuss oder mit dem Bike, werden die Massen weniger
    • Exilglarner 14.07.2020 09:04
      Highlight Highlight Ja, aber leider werden die bikes immer 'lästiger' , vor allem die durchtrainierten supersportler auf ihren ''elektro-eseln''.....
    • Rehauge 14.07.2020 10:57
      Highlight Highlight Ich persönlich habe in den Bergen mit E-Bikes noch keine schlechte Erfahrungen gemacht. Rücksicht ist für mich sehr wichtig.
      Manchmal beneide ich die E-Bike Fahrerinnen und Fahrer, vor allem wenn ich mich den Berg hoch kämpfe 😄
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 11:24
      Highlight Highlight Bikes sind auf Wanderwegen verboten.

      Gut so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hagel Hans 14.07.2020 08:40
    Highlight Highlight Nach diesem Artikel sind wohl auch diese Berge voll :-)

    Ich gehe lieber nach Schottland :-D
  • Firefly 14.07.2020 08:37
    Highlight Highlight Auf allen Bergen die man wirklich auch besteigen und den Proviant selber mitnehmen muss, hat es sicher noch genug Platz. :)
  • Dysto 14.07.2020 08:29
    Highlight Highlight Und ich habe mir tatsächlich eine Liste von schönen, spannenden, anstrengenden und unbekannten Wanderwegen erhofft...
  • Eron Thiersen 14.07.2020 08:26
    Highlight Highlight Keine 30 Jahre ist es her, da war es wirklich möglich kaum einen Menschen auf dem Weg anzutreffen.
    Heute steht man in der Schlange, muss ständig warten, weil ein Wanderer für einen Social Media Account ein Selfie geknippst hat um weiter oben die Bergrettung anzurufen, damit der Heli die erschöpften Wanderer ins Tal bringt. Zu fliegen ist auch viel interessanter, als die Seilbahn zu nutzen, die man bereits kennt.
  • Rethinking 14.07.2020 08:18
    Highlight Highlight Wenn man wandert, statt faul mit der Bergbahn hoch zu fahren hat, es nicht nur keinen Stau an der Talstation, man kann sich auch Berge aussuchen die dank dem fehlen einer Bergbahn entsprechend weniger überfüllt sind...
  • Pollo Loco 14.07.2020 08:15
    Highlight Highlight "Noch"
  • johnny lässig 14.07.2020 08:05
    Highlight Highlight Naturgesetz: Je weiter man geht (wandert) desto weniger Leute.
    Also - wandert 3-4 Stunden und ihr seit weit weg von Massentourismus.
  • GetReal 14.07.2020 08:04
    Highlight Highlight Dann doch lieber an den Strand nach Italien. Der ist - im Gegensatz zu den Bergen - nicht übervölkert.
  • Rosskastanie 14.07.2020 07:59
    Highlight Highlight Ich bleibe dabei, wie mein gestriger Kommentar wzum Artikel "an diesen 5 Picknickplätzen kannst du dich satt essen" (der Kommentar wurde leider gelöscht): Sobald Tipps von der Redaktion kommen, da bin ich raus! Zu viele schöne Orte wurden so zu "Hotspots" und später überrannt. Auch Insta trägt dazu bei, Orte für immer zu zerstören. Mein Tipp: Lasst euch überraschen, fahrt mal irgendwo hin, auf die gute alte "Trial and error"-Art. Das regt das Denken an und ist auch bei "Fail" lehrreich, das Leben bleibt so spannend!
    • NotWhatYouExpect 14.07.2020 08:57
      Highlight Highlight Kann ich dir zustimmen... bei diesem Post waren es ja aber eh nur bekannte Orte die vor Corona immer überfüllt waren und man darum eh schon gemieden hat.
  • outdoorch 14.07.2020 07:55
    Highlight Highlight Pilatus, Jungfraujoch und Rigi? Habt Ihr diese „Geheimtipps“ einem chinesischen Reiseführer entnommen😂?

    Kleiner Tipp von meiner Seite: Sucht Euch ein Ziel aus, welches nicht mit einer Seilbahn erschlossen ist. Ist zwar etwas anstrengender, aber ihr werdet staunen, wie wenigen Leuten ihr unterwegs begegnet.
  • scotchandsoda 14.07.2020 07:51
    Highlight Highlight Als ob der Äscher/die Seealpseegegend nicht schon genug überlaufen ist... 🙈
  • Bee89 14.07.2020 07:43
    Highlight Highlight Also eigentlich ist echt jetzt die Zeit, Ausflüge zu machen, die man sonst (wegen den vielen Touris) nie macht.. z.B das Jungfraujoch.
  • Roger Küng 14.07.2020 07:41
    Highlight Highlight Da verschieb ich doch meinen Meerurlaub. Habe genug Körperliche Arbeit und laufe genug dabei. Mein Urlaub ist zum Entspannen, sitze nicht den ganzen Tag in wohlgeformten Bürostühlen.
  • Hillman 14.07.2020 07:30
    Highlight Highlight Geht da hin - Geheimtipp! Auch gut, dann weiss ich jetzt, welche Orte ich zusätzlich meiden muss 🙈
    • Scaros_2 14.07.2020 08:03
      Highlight Highlight Geheimtipp und dann kommt der Äscher :D
  • Nick Name 14.07.2020 07:22
    Highlight Highlight Da muss aber der Verband Seilbahnen Schweiz gut gescharrt haben, dass dieser Artikel erscheint.
  • Scaros_2 14.07.2020 07:00
    Highlight Highlight Hey aber mal im Ernst. Egal wohin ihr in die Berge geht. LEGT VERDAMMT NOCHMAL RICHTIGE SCHUHE AN. Wir waren mal wieder im Alpstein am Wochenende. WTF - SANDALEN. Badeschlappen. Adidas schlapen. Wirklich? Leute man ist in den BERGEN und nicht am Strand. Und packt den Müll wieder ein!
    • Hosesack 14.07.2020 08:30
      Highlight Highlight Wieder so ein Schuhfeschischist der anderen vorschreiben will was zu tragen ist. Vom Auto zur Seilbahn in die Beiz, das kann man auch auf dem Äscher in Papuce Adilette.
    • DrPop 14.07.2020 08:54
      Highlight Highlight Das andere Extrem verstehe ich aber dann auch nicht - ultrafette Wanderschuhe für den Waldspaziergang am Stadtrand
    • Merida 14.07.2020 09:31
      Highlight Highlight @Hosesack, zum Aescher kann man nicht fahren, da muss man zumindest von der Ebenalp runter oder vom Seealpsee hoch laufen. Beides wurde ich aber nicht empfehlen mit Adiletten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • skisandtrail 14.07.2020 06:58
    Highlight Highlight Wandern? Wandert ihr vom Auto zur Seilbahnstation?
    • versy 14.07.2020 07:41
      Highlight Highlight Dachte ich mir auch, wenn du hochlaufen würdest, müsstest du nicht anstehen 😜
    • Ian Cognito 14.07.2020 16:43
      Highlight Highlight Lol, genau das hab ich auch gedacht... "wandern"
  • Peter Wilson 14.07.2020 06:51
    Highlight Highlight Am Aescher noch genug Platz? Tönt wie ein Witz. Aber kann schon sein: bei schlechtem Wetter gehen die Schweizer nicht, und die Inder fehlen nun. Bei schönem Wetter hat es aktuell "nur" die Schweizer, ev paar Deutsche.
  • Meinung 14.07.2020 06:30
    Highlight Highlight Was wir in diesem Sommer vorallem haben müssen, ist wohl einfach viel Zeit. Warten kann auch Spass machen;-)

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