Schweiz
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Fiona Furrer vom Medizinischen Fachpersonal zeigt wie man Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf den Coronavirus einen COVID-19-Abstrich in deren haeuslicher Umgebung macht, aufgenommen am Montag, 16. Maerz 2020 in Liestal.  (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Testen, testen, testen. Bild: KEYSTONE

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat der Bund die ausserordentliche Lage ausgerufen. Die wichtigsten Antworten in der Übersicht.

Christoph Bernet, Henry Habegger, Anna Miller und Dominic Wirth / ch media



Der Bundesrat hat die «ausserordentliche Lage» ausgerufen. Was heisst das?

Ab sofort gilt nationaler Notstand. Der Bundesrat kann nun Beschlüsse ohne Zustimmung von Parlament und Kantonen erlassen. Alle öffentlichen Einrichtungen sind per sofort und mindestens bis 19. April 2020 geschlossen, öffentliche und private Veranstaltungen im ganzen Land verboten. Alle Schweizer Landesgrenzen führen zudem wieder Grenzkontrollen durch. Die Aus- und Einreise ist bis auf Weiteres stark eingeschränkt.

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Was wird geschlossen?

Eine Frau traegt einen Tisch in ein Restaurant im Zuercher Niederdorf am Montag, 16. Maerz 2020. Der Bundesrat hat den den nationalen Notstand erklärt. Ab Mitternacht sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten. Alle Laeden, Maerkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden geschlossen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Eine Kellnerin räumt Restauranttische in Zürich von der Strasse. Bild: KEYSTONE

Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios.

Was bleibt offen?

Lebensmittelläden, Take-Aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. Spitäler, Kliniken und Arztpraxen bleiben geöffnet, müssen aber auf nicht dringende Eingriffe und Therapien verzichten.

Darf ich jetzt noch aus dem Haus gehen?

Grundsätzlich könne man niemanden einsperren, sagte der Bundesrat. Doch die Botschaft war deutlich: Wer auch immer nicht raus muss, soll das auch nicht tun. Allen voran vulnerable Personen - aber auch alle anderen, da jeder und jede Verbreiter des Virus sein kann, auch wenn man keine Symptome hat.

Die zweite Covid-Verordnung:

Warum ist es so wichtig, dass ich mich, auch wenn ich nicht zur Risikogruppe gehöre, an die Massnahmen halte?

Es geht nun darum, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, damit die medizinischen Einrichtungen nicht überlastet werden. Nur so kann eine gesundheitliche Versorgung der gesamten Bevölkerung auch im Notfall gewährleistet bleiben. Die Spitäler sind bereits am Anschlag. «Abstand kann Leben retten», sagte der Bundesrat an der Pressekonferenz. Es gelte nun, dass Jeder und Jede die Massnahmen per sofort strikt einhalte. Nur so kann eine Katastrophe wie in Italien noch verhindert werden.

Weshalb sagt der Bundesrat nicht: «Bleiben Sie alle zu Hause – ausser zum Einkaufen und zum Arbeiten», wie es zum Beispiel Österreich macht?

Aktuell sieht der Bundesrat nur die Notwendigkeit für besonders betroffenen Personen (Ü65, Personen mit Vorerkrankungen) zuhause zu bleiben und Menschenansammlungen zu meiden. «Wir wollen nicht den totalen Stillstand in diesem Land», sagte Bundespräsidentin Sommaruga. Die übrige Bevölkerung müsse die Hygienemassnahmen einhalten, soziale Kontakte möglichst reduzieren und Abstand halten.

Fahren jetzt noch Züge?

Der öffentliche Verkehr bleibt intakt. Ab Donnerstag gilt jedoch ein Spezialfahrplan. Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren das Angebot. Die Fernverkehrszüge fahren generell im Stunden- statt Halbstundentakt, grenzüberschreitender Verkehr wird stark eingeschränkt. Die Transportunternehmen bitten Reisende, sich frühzeitig über den Fahrplan zu informieren.

Darf sich die Jass-Gruppe noch treffen?

Grundsätzlich hält die Verordnung fest, dass private Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten verboten sind. Der Bundesrat hat jedoch nicht genau festgelegt, was als private Veranstaltung gilt und wie viele Personen davon betroffen sind. Bei besonders gefährdeten Personen ist die Verordnung jedoch klar: Sie sollen zuhause bleiben und Menschengruppen meiden. Als besonders gefährdet gelten Personen ab 65 Jahren und Personen, die insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen.

Weshalb bleiben Kitas im Gegensatz zu Schulen offen?

Das Corona-Virus werde in erster Linie von Erwachsenen übertragen, betonte BAG-Vertreter Daniel Koch. Im Gegensatz zur obligatorischen Schule sei es den Eltern im Falle der Kitas grundsätzlich möglich, ihr Kind freiwillig zuhause zu behalten. Für jene Kinder im schulpflichtigen Alter, bei denen die Eltern keine andere Betreuungsmöglichkeit organisieren können, müssen Kantone ein Betreuungsangebot zur Verfügung zu stellen.

Blick in ein leeres Schulzimmer in der Primarschule Tellenmatt, aufgenommen am Montag, 16. Maerz 2020, in Stans. Der Bundesrat schliesst wegen der Corona-Pandemie bis 4. April alle Schulen. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Kitas dürfen offen bleiben – die Schulen bleiben geschlossen. Bild: KEYSTONE

Bekommen die betroffenen Unternehmen nun Unterstützung?

An seiner Pressekonferenz versprach der Bundesrat, die von verordneten Schliessungen betroffenen Geschäfte und ihre Angestellten nicht alleine zu lassen. Zu den Unterstützungsmassnahmen gab es keine neuen Informationen: Letzte Woche hatte die Regierung, betroffenen Unternehmen 10 Milliarden Soforthilfe in Form von Kurzarbeitsentschädigungen, Bürgschaften und Finanzhilfen zur Verfügung zu stellen. Erste konkrete Entscheidungen werden am Freitag erwartet.

Drohen Lieferengpässe bei Masken und Lebensmitteln?

Bundesrat und Schweizer Detailhändler betonen: Es drohen keinerlei Lieferengpässe bei Gütern des täglichen Bedarfs. Bezüglich Masken und Desinfektionsmitteln steht die Schweiz mit den Nachbarstaaten in Kontakt und hat Zusicherungen erhalten, dass entsprechende Warentransporte möglich bleiben.

Wie setzt der Bundesrat die neuen Massnahmen durch?

Für die Umsetzung der vom Bundesrat angeordneten Massnahmen sind die Kantone zuständig. Bei Verstössen gegen die Verordnung werden die kantonalen Polizeikorps und gegebenenfalls die Justiz aktiv. Wer sich den Massnahmen vorsätzlich widersetzt, wird mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft.

Wo und weshalb hilft die Armee?

Die Armee wird für sanitätsdienstliche Leistungen aufgeboten: Pflege, Patientenüberwachung, Transporte, Spital-Logistik. Die Armee wird zudem etwa beim Aufbau von improvisierter Infrastruktur helfen. Und zur Entlastung der Kantonspolizeikorps (Botschaftsschutz) und dem Grenzwachtkorps (Bewachung Grenzen und Flughäfen) einspringen.

Die Soldaten sind eingetroffen, anlaesslich des Zusammenzugs der Soldaten des Spitalbataillon 5 die aus verschiedenen Teilen der Schweiz einrücken, am Montag, 16. Maerz 2020 in der Kaserne von Stans. Die Aufgabe der Soldaten ist dann die Unterstützung in den Spitälern wegen dem Coronavirus. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Die Armee hilft im Gesundheitswesen aus. Bild: KEYSTONE

Wie viele Armeeangehörige werden aufgeboten?

Bis zu 8000 Armeeangehörige kommen, teilweise ab sofort, im Assistenzdienst zum Einsatz. Etwa 3000 davon allein im Sanitätsdienst. Vier Spitalbataillone und fünf Sanitätskompanien können innert vier Tagen ihre Arbeit beginnen. Rund 300 Angehörige des Spitalbataillons 5 sind ab sofort einsatzbereit.

Wie ist dieser Einsatz im historischen Kontext zu werten?

Laut Verteidigungsministerin Viola Amherd handelt es sich um die «grösste Mobilmachung seit dem Zweiten Weltkrieg». Das waren allerdings noch ganz andere Dimensionen: In der zweiten allgemeinen Mobilmachung vom 10. Mai 1940 etwa wurden fast 700’000 Wehrleute aufgeboten. Bis zu 80’000 Mann standen damals ständig unter Waffen.

Spanische Grippe – die Mutter aller Pandemien

Was ist mit den Schweizern im Ausland?

Der Bundesrat fordert alle Schweizerinnen und Schweizer, die sich derzeit noch im Ausland befinden, zur Rückreise in die Schweiz auf.

Macht die Schweiz nun die Grenzen dicht?

Ja, mit wenigen Ausnahmen. Seit Mitternacht kontrolliert er auch die Aussengrenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich. Bisher hat er das nur an der Südgrenze so gehalten. Neu führen die Grenzwächter an den Übergängen zu allen grossen Nachbarländern Kontrollen durch. Einreisen dürfen nur noch Schweizer Bürger oder Menschen mit einer gültigen Aufenthaltsbewilligung. Weiterhin ins Land kommen dürfen auch Personen, die berufliche Gründe vorbringen können, Grenzgänger etwa. Ausserdem bleibt der Warenverkehr möglich. Bundesrätin Karin Keller-Sutter sagte gestern, der Bund prüfe eine weitere Ausdehnung der Einreisebeschränkungen, etwa auf Personen, die über den Flughafen Zürich ins Land gelangen.

Wie viele Corona-Fälle gibt es in der Schweiz?

Daniel Koch vom Bundesamt für Gesundheit sprach gestern von 2330 Fällen. Das bedeutet im Vergleich zum Sonntag eine geringe Zunahme um nur 130 Fälle. Noch am Sonntag waren laut dem Bund an einem Tag 800 neue Corona-Erkrankungen dazu gekommen. Koch erklärte diese erstaunliche Entwicklung damit, dass die Meldungen aus den Labors «nicht alle gleichzeitig erscheinen». Das könne zu Schwankungen bei den pro Tag gemessenen Zahlen führen.

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Grippe und Covid-19 im Vergleich

Die Pressekonferenz des Bundesrats

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    Alle Leser-Kommentare
  • felixJongleur 17.03.2020 13:53
    Highlight Highlight Was ist mit den Bauarbeitern, den Garagisten, Möbelpackern etc.? Soll auf den Verwaltungen Vollbetrieb herrschen oder gestaffelt auf Minimum reduziert? Absolut unbeantwortet diese Fragen.
    • Echt jetzt? 17.03.2020 15:46
      Highlight Highlight Eine weitere ist unbeantwortet: die WHO stuft dieses "Grippe-Virus" als wenig gefährlich ein. Alle Empfehlungen der Staatengemeinschaften sind in deren Augen völlig übertrieben.
      Die WHO empfiehlt keine unserer drastischen Massnahmen! Also was soll diese Panikmache?
    • Lulatsch13 18.03.2020 00:36
      Highlight Highlight Informiere dich doch nochmals genauer...
      Ich meine nicht bei Facebook oder ändlichem!
  • wydy 17.03.2020 13:41
    Highlight Highlight Mein grösstes Problem wird wohl der Umzug im April sein. Die aktuelle Wohnung ist gekündigt, der neue Vertrag unterschrieben, Nachmieter sind gefunden und Hilfe für den Umzug organisiert.
    Ich kann jetzt nicht einfach 1nen Monat länger in der Wohnung bleiben :S
  • Drummer 17.03.2020 13:32
    Highlight Highlight Ich glaube das viele Schweizer auch nicht wissen was das genau heisst. Panik & Co. ist nicht angebracht. Das die Grippe jeweils auch Opfer fordert, muss man jetzt nicht gross ansprechen. Sie wissen einfach noch nicht alles über diesen neuartigen Virus. Daher ist es die Aufgabe der Regierung zu handeln. Bevölkerung schützen. Gefällt halt nicht allen. Aber wir sitzen alle in diesem Boot. Ich selbst muss manchmal kurz mit dem Auto zu einem Raum. Begegne aber dort keinen Menschen und bin alleine. Alles andere macht keinen Sinn im Moment!
  • Michael Scott 17.03.2020 11:20
    Highlight Highlight Dass diese Pandemie in Europa in 3 Wochen durch sein wird, daran kann ich nicht glauben. Ich rechne mit bis zu 1 Jahr, bis alle weiteren Wellen durch sind. Das 2020 wird uns alle fordern, einschränken und es wird noch vieles anders werden.
  • Flims 17.03.2020 11:16
    Highlight Highlight TESTEN TESTEN TESTEN

    Roche liefert seit heute Massentests in die USA

    Roche beginnt heute mit der Lieferung an USA (400'000Stück/Tag) von Massentests

    @ BAG & @Bundesrat

    Wann können wir endlich umfassend testen??? Würde die Isolation gewaltig verkürzen!!
    • Kruk 17.03.2020 13:05
      Highlight Highlight Gibt es eigentlich eine Begründung, dass die Schweiz sich nicht an die Empfehlungen der WHO hält?

      Ich mag mich erinnern das Italien bei ihrem Flugstopp aus China stark kritisiert wurde, dass sie sich nicht an die WHO Empfehlungen halten, auch jenen die den schweizer Weg loben.
    • Barthummel 17.03.2020 14:09
      Highlight Highlight @Flims
      Dann hätte ich aber gerne Tests, die wenigstens mit einer Peer-Review als zuverlässig eingestuft werden und nicht vorläufig validiert wurden, weil Panik herrscht!
      Genau damit testen sie nämlich aktuelle Verdachtsfälle. Das ist etwas fragwürdig!

      Man mag einwenden, dass dazu die Zeit fehlt. Darum hoffe ich, dass hinter den Kulissen bereits ein solches Gutachten im Gange ist, um die Qualität und Zuverlässigkeit der SARS-CoV-2 Tests sicherzustellen. Schliesslich wurden die Tests auch auf die Schnelle aus dem Boden gestampft. Ich bin gespannt.

    • Flims 17.03.2020 15:19
      Highlight Highlight @Barthummel

      Gehe schon davon aus, dass Roche verlässliche Schnelltests produziert
  • Staedy 17.03.2020 11:04
    Highlight Highlight Wie bisher es interessiert nieman. Landi in der Ostschweiz verkauft ein paar Joghurts und Broccolis sowie Bier und Wein. Dazu alles von Blumen Baumaterial und Garten wie immer. Wie lange schaut man zu?
    • cappucino 17.03.2020 13:40
      Highlight Highlight Landi verkauft aber auch Tierfutter und zwar nicht nur für Haustiere, sondern auch für Grossvieh. Dies ist für die Landwirtschaft ziemlich essentiell.
    • Lolita 17.03.2020 13:52
      Highlight Highlight Landi soll offen bleiben, wir müssen den Garten bestellen und Hühner füttern.
    • Garp 17.03.2020 14:44
      Highlight Highlight Sich nun um seinen Garten zu kümmern, wer einen hat, find ich gut. Das stabilisiert die Psyche und man ist positiv beschäftigt. Man gärtnert ja nicht in Gruppen.
  • Bitsundbites 17.03.2020 10:56
    Highlight Highlight Kann mich den Vorgänger Kommentaren nur anschliessen. Es gehen viele aus meinem Umfeld zur Arbeit, Leute stehen zusammen auf dem Bau habe ich Leute beim gem. Znüni gesehen, im Camion waren heute in einer Kiesgrube 2 zusammen im Lastwagen. Autogaragen, Fahrradgeschäfte, Physio und Therapeuten haben weiter offen. Das verstehe ich alles, aber hilft uns das im Moment die Pandemiewelle zu verkürzen.? Ich glaube leider nicht.
    • Garp 17.03.2020 14:48
      Highlight Highlight Psychisch Kranke müssen weiter betreut werden. Damit verhindert man auch manchen Toten. Fahrradgeschäfte versteh ich auch, die sind ja selten überfüllt. Grad Fahrrad ist eine Möglichkeit ohne ÖV zur Arbeit zu kommen. Geht's kaputt, muss man es doch irgendwo reparieren lassen können, wenn mans selber nicht kann, ebenso beim Auto.
  • Lilamanta 17.03.2020 10:55
    Highlight Highlight Tipp 19 für alle, die Ende Monat keinen Lohn oder zu wenig Lohn erhalten: wenn ihr bedürftig seid, dann habt ihr Anspruch auf Sozialhilfe. Selbst für die Überbrückungszeit müssen die AL-Taggelder bevorschusst werden, falls ihr unter dem sozialhilferechtlichen Existenzminimum seid und keine Reserven habt.
    • Barthummel 17.03.2020 14:17
      Highlight Highlight Die rechnen dich auf ein Existenzminimum runter, dass du letztendlich von deinem geringeren Lohn besser leben kannst. bzw. eben gar nicht erst berechtigt bist, Sozialhilfe zu beziehen.
      Beispiel: Hast du ein Vermögen (ob bar oder materiell spielt kaum eine Rolle) von 3'000 bis 4'000, musst du erst da ran. D.h. wiederum, wer ein Auto mit einem höheren Wett hat, auf welches man nicht zwingend angewiesen ist (Spielraum ist da ziemlich eng), muss darauf verzichten, bzw. es verkaufen, sonst hast du keinen Anspruch. Den Behördenkampf würde ich mir sparen, wenn ein Weg daran vorbeiführt. ☝️
    • Lilamanta 17.03.2020 14:32
      Highlight Highlight @ barthummel, das weiss ich. Allerdings gibt es knapp 8 % Armutsbetroffene in der Schweiz, wenn man die Armutsgefährdeten anschaut, dann sind es über 13% (Zahlen der SKOS von gestern). Diese Menschen haben keine Reserven und können eine Zusatzauslage von CHF 1000 nicht bewältigen. Wenn jetzt also jemand, der sich auf Stundenlohnbasis bisher einigermassen durchgebracht hat, plötzlich nur noch die hälfte der Stunden ausbezahlt erhält, dann muss er wohl Ende Monat schon Sozialhilfe beantragen. Schulden machen ist keine Lösung, denn wer armutsgefährdet ist, kann diese nur schwer wieder begleichen.
    • Barthummel 17.03.2020 14:54
      Highlight Highlight Da gebe ich dir Recht.
      Allerdings gilt es zu bedenken, dass Sozialhilfe auch eine Form von Darlehen sind. Zwar ohne Zins und ohne Rückzahlungsdatum, aber eben Schulden, die man bei dir eintreiben wird, sobald du wieder mehr verdienst.
      Aber als Überbrückung wäre es letztendlich unausweichlich. Das stimmt schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 17.03.2020 10:54
    Highlight Highlight In Frankreich bleiben auch Tierfuttergeschäfte geöffnet. Bei uns?
    • grünerantifaschist #blm 17.03.2020 11:22
      Highlight Highlight Gestern im wualipet nachgefragt. Müssen kantone entscheiden ob grundversorgung. Noch unklar
    • Dysto 17.03.2020 11:59
      Highlight Highlight Ja, Qualipet, Fressnapf & co. bleiben geöffnet.
    • Lolita 17.03.2020 13:54
      Highlight Highlight Es ist nervig, habe gestern die Landi um 18.00 gefragt, ob sie morgen frei hat. Sie wusste es nicht. Gibt auch keine Info auf der Website.
      Eine Liste nach Branche wer offen hat wer nicht wäre sinnvoll.
      Immerhin müssen wir vom Land und Bauern, Viehhalter die Gärten bestelllen und das Geflügel Nutztiere bei Laune halten.
  • Kidsarethefuture 17.03.2020 10:43
    Highlight Highlight Liebes Watson Team

    Ich- teilzeitstudentin sozialpädagogik-
    Möchte gerne in diesen Tagen nicht faul rumliegen sondern gemeinsam stark sein!

    Ich möchte anbieten auf Kinder aufzupassen von Eltern welche im Spital/Blaulichtorganosationen/Spitex etc arbeiten..

    Nun meine frage-> wieviele Kinder darf ich momentan betreuen? Gibt es da ein maximal an Kindern? (Natürlich alles im Mass) Darf ich mit ihnen in den Wald gehen?
  • gecko25 17.03.2020 09:54
    Highlight Highlight Wir im Strassenverkehrsamt Zürich heissen immer noch alle Kunden willkommen, welche freiwillig wirklich wichtige Dinge, wie Felgen eintragen lassen, willkommen. Da muss man sich nicht wundern, dass der wichtige Bundesratsappell bei der Bevölkerung keinen Anklang findet
    • Barthummel 17.03.2020 15:27
      Highlight Highlight Aber eine gewisse Komik hat das Ganze ja schon. 😂
      Und bevor er hier wieder Blitzr hagelt:
      Lachen ist gesund. Besonders in Zeiten wie diesen. 😉
    • gecko25 17.03.2020 16:12
      Highlight Highlight vorher gerade ein ziemlich betagter Kunde in unserer Prüfhalle. Er sei verunsichert, hätte heute morgen angerufen ob er jetzt zur periodischen Prüfung erscheinen solle. Antwort der Disposition: Kein Problem, kommen sie ungeniert vorbei
  • KC4 17.03.2020 09:17
    Highlight Highlight Die gestrigen Massnahmen werden nicht genügen. Der "Hausarrest" wird kommen.
    • Barthummel 17.03.2020 15:36
      Highlight Highlight Aber Gasoline&Glory, hier sehnen sich doch so viele nach einer starken Führung, die sie Zuhause einsperrt und ihre Freiheit zu gunsten einer vermeindlichen Sicherheit einschränkt. Da kannst du ihnen doch nicht einfach sagen, dass es das nicht geben wird! Damit verletzt du Gefühle und ein tiefes, bis anhin verborgenes Bedürfnis nach einer starken Hand, die ihnen sagt, wie sie zu leben haben. Wie kannst du nur? Du Unmensch!

      (Dieser Kommentar ist für Ironie- und Sarkasmusallergiker ungeeignet! Bei Unverständnis und mangelndem Humor, wenden Sie sich zur Zeit bitte NICHT an ihren Nachbarn. )
  • hemster (eidg. dipl. Rechtschreibfehler) 17.03.2020 09:11
    Highlight Highlight eine lösung für diese lernresistenten, verweigerern, hamstern etc. wäre eigentlich ganz einfach.

    juristische personen = häftige bussgelder
    private personen = sozialarbeit, zb. in der küche von kitas oder ähnlichen weniger kritischen bereichen

    begründung: nichteinhaltung von vorschriften, förderung von unruhe, unsicherheit etc.
    • Barthummel 17.03.2020 14:21
      Highlight Highlight Äh... Unsicherheit stiften hier eher die Angstmacher, welche sich herbeisehnen, dass alle eingesperrt werden.
      Evt. solltet ihr doch mal wieder raus auf die Strassen. Es ist ziemlich leer geworden in unserer Schweiz. Fällt halt kaum auf, wenn man sich zuhause einschliesst und nur die Nachbarschaft beobachten kann.
      Die Massnahmen wirken. Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • 7immi 17.03.2020 08:59
    Highlight Highlight Genau solche Artikel brauchen wir nun. Nüchterne Fakten und Erklärungen. Danke!
  • Spooky 17.03.2020 08:56
    Highlight Highlight "Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren das Angebot. Die Fernverkehrszüge fahren generell im Stunden- statt Halbstundentakt..."

    Wenn nur noch halb so viele Personen Zug fahren, aber die Züge gleichzeitig auf die Hälfte reduziert werden, dann sind die Abstände zwischen den Personen ja gleich wie vorher.
  • Orias Riese 17.03.2020 08:52
    Highlight Highlight Sitze zuhause und mache betreffend Klopapier Lagerbestandskontrolle.

    Wird mich noch einige Tage auslasten. Bin erst bei Kellerraum Nr. 3.



    • @schurt3r 17.03.2020 09:03
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • Orias Riese 17.03.2020 09:29
      Highlight Highlight @schurt3r
      Genau so werden Sie gucken, wenn Sie bei Ihrem letzten Toilettenpapierblatt angekommen sind, oder?. ;-).

      Muss weiterzählen. Zum Glück sind die dreilagigen schon von den vierlagigen Rollen getrennt, so dass ich schneller vorankomme.

    • Barthummel 17.03.2020 14:24
      Highlight Highlight Wozu Toilettenpapier, wenn direkt neben dem WC eine Dusche steht? 🙂
      Spart nicht nur Platz, sondern ist auch günstiger.
      Und sollte eines Tages die Wasserversorgung zusammenbrechem. kriegt man die drei Kellerräume voll mit Toilettenpapier sowieso icht mehr weggespült. 😂🤢
  • tömu 17.03.2020 08:46
    Highlight Highlight Dass zu viele Leute so dicht konzentriert ein Problem sind, dürfte nun auch dem Letzten hier einleuchten. Und da die Grenzen aus gutem Grunde eh schon dicht sind, dies auch gleich so belassen -> Begrenzungsinitiative annehmen. ;-)
    • Peanutbutter7 17.03.2020 09:02
      Highlight Highlight Deine Aussage ist menschenverachtend und gehört nicht hierhin.
    • soulpower 17.03.2020 09:05
      Highlight Highlight Ich denke da gibt es dagegen und dafür, eine heikle Entscheidung, die man sich gut überlegen muss und dabei von jeglichem populistischen Hype mal Abstand halten sollte. Ich denke, dass bei dieser Abstimmung der Virus nicht in die persönliche Entscheidungsfindung miteinbezogen werden sollte. Da gibt es kaum reale Schnittstellen, denn da spielen andere Faktoren eine viel gewichtigere und zukunftsbelastendere Rolle. Eine Grenze kann man auch vorübergehend schliessen. Deshalb den Ball flach halten!
    • Mike Milligan 17.03.2020 13:11
      Highlight Highlight Am 17. Mai geht es um nichts, weil verschoben wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blubber 17.03.2020 08:45
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team, liebe Leser, ich finde es super, dass ihr alles aufgreift und thematisiert. Ich habe eine kleine Frage: ich will mein Kind nicht in die Kita geben, aber ich schaffe dann mein Arbeitspensum nicht. Mit anderen organisieren, ist nicht leicht und unsere Freunde/ Bekannten die in Frage kommen, sind teilweise krank oder geben ihre Kinder weiterhin in die Kita (oder arbeiten 100%). Hat jemand Tips? Nanny geht leider nicht, weil wir das finanziell nicht können, bezahlen ja die Kita noch.
    • ChlyklassSFI 17.03.2020 09:30
      Highlight Highlight Es gibt Leute, die diese Hilfe kostenlos anbieten. Zum Beispiel unter https://www.hilf-jetzt.ch/ wird Hilfe organisiert.
    • _Qwertzuiop_ 17.03.2020 09:42
      Highlight Highlight Vllt mal bei den Helfergruppen auf Facebook nachfragen? Könnte mir vorstellen dass gewisse auch Babysitten:) oder Nachbaren fragen
    • beautyq 17.03.2020 09:43
      Highlight Highlight Aktuell haben alle Kantonsschüler "frei" und Studierende betreiben Home-Studying. Die sind häufig über einen kleinen Zustupf froh, aufgrund der fehlenden Ausbildung jedoch günstiger als Nannies und Co.
    Weitere Antworten anzeigen
  • phillip64 17.03.2020 08:45
    Highlight Highlight Bin da eher pessimistisch! Coop kurz nach 8: voller 65+
    • karl_e 17.03.2020 09:11
      Highlight Highlight Die 65+ müssen halt auch posten. Ich, 70++, werde heute die Migi und den Denner heimsuchen. Und am Freitag hole ich die Medis in einer grossen Gemeinschaftspraxis, die auch zum orangen M gehört. Ich will nicht, ich muss.
    • Kruk 17.03.2020 09:12
      Highlight Highlight Besser als nach Feierabend, denke ich.
    • Lii 17.03.2020 10:18
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dong 17.03.2020 08:41
    Highlight Highlight Ich habe keine Ahnung, wie wir eine Durchseuchungs-Strategie wirtschaftlich und gesellschaftlich durchstehen sollten. Wir werden noch monatelang blockiert sein, während Asien wieder auf den Beinen ist.
  • GoldjungeKrater 17.03.2020 08:32
    Highlight Highlight Ein Hoch auf unsere Armee und ein Dank an die 8000 jungen Leute, die nun aufgeboten werden!

    Mein Nachbarsbub hat sich soeben bis Ende Mai bei seiner Familie In die Corona RS verabschiedet. An den Wochenenden nach Hause ist nicht vorgesehen..
    • Qui-Gon 17.03.2020 13:45
      Highlight Highlight Da machen sie auch endlich mal etwas Vernünftiges. Dieser Teil der Armeeaufgaben ist ja auch nicht bestritten. Man könnte einen solchen Bevölkerungsschutz auch weiterhin ohne kombattante Truppen haben.
  • nachwievor 17.03.2020 08:12
    Highlight Highlight 16. "Der Bundesrat fordert alle Schweizerinnen und Schweizer, die sich derzeit noch im Ausland befinden, zur Rückreise in die Schweiz auf."

    Dies ist in der Verordnung nicht erwähnt und auch der Wortlaut im Transkript der aktuallen Medienkonferenz ist 'aufrufen' nicht 'fordern'.

    Eine Rückreise vorbei an dicht gedrängten Flughäfen kann zudem nur weitere Leute mit potentiellen Neuinfektionen in die Schweiz und das bereits nahe am Limit laufende Gesundheitsŝytem spühlen.

    Scheint mir eher eine Aussage zur Absicherung gegen allfällige Rückführungsbegehren.
    • Früchtebrot 17.03.2020 11:37
      Highlight Highlight Genau das!! Ich reise genau deshalb explizit nicht zurück, weil ich die Verbreitung nicht ankurbeln will, oder mich anstecken. In der aktuellen Situation ist die Schweiz für einmal kein "sicherer Hafen". Ich kann nur andere ermutigen es dort auszusitzen, wo sie sich gerade befinden, wenn das möglich ist (Aufenthaltsgenehmigung, Unterkunft gesichert und die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung).
    • nachwievor 17.03.2020 13:52
      Highlight Highlight @SwissWitchBitch
      Interessant - unfreiwillig 😳 Was heisst das genau? Das Schweizer Konsulat, der Reiseveranstalter oder Ägypten selber zwingt sie dazu?
  • koalabear 17.03.2020 07:58
    Highlight Highlight Es ist unfassbar. Weshalb werden die Verordnungen immer strenger? Weil in unserer Gesellschaft immer mehr Egoisten leben. Das vergangene Wochenende hat es klar gezeigt. Skigebiete hatten rechtswidrig offen und die Leute gingen Skifahren. Restaurants hatten offen und die Leute standen an für einen Platz. Familien trafen sich und gingen zu zehnt spazieren. Geburtstagsfeiern kann man auch verschieben. Wir haben in der kommenden Zeit auch Geburtstage und hätten die lieber grösser gefeiert. Wir sind dafür verantwortlich, auch ohne noch mehr Verbote, Kontakt auf das notwendigste zu beschränken.
    • Filzstift 17.03.2020 11:31
      Highlight Highlight Darum werden wir die Ausgangssperre auch noch erleben.
  • Beobachter 17.03.2020 07:54
    Highlight Highlight Ich habe die Medienkonferenz gestern verfolgt und war überrascht, dass sich in der Fragerunde niemand zum Stand bzgl. der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen erkundigt hat. Wo stehen wir da eigentlich? Per wann rechnet man mit wirksamen Medikamenten? Werden angesichts der Notlage allenfalls Zulassungsverfahren verkürzt und beschleunigt? Die aktuellen Massnahmen sind längerfristig angelegt und deuten darauf hin, dass derzeit nichts in Sicht ist und man sich darauf einstellen muss, die Sache "durchzuseuchen". Es wäre wünschenswert, zu dem Aspekt auch konkretere Infos zu erhalten.
    • Plöder 17.03.2020 08:32
      Highlight Highlight Es gibt keine Medikamente gegen Viruserkrankungen, nur so genannte Therapieformen indem man dem Körper die Symptome nimmt und eine weitere Ausbreitung eindemmt.

      Kanadische Forscher sind gerade in die klinischen Test gegangen mit einer Impfung.
      D. H. Noch etwa 1 Jahr +\-
    • RicoH 17.03.2020 08:37
      Highlight Highlight Falls es einen Impfstoff gäbe, wüssten wir es bereits. Spekulationen, ob und wann ein Impfstoff zur Verfügung steht/stehen könnte, helfen im Moment nicht weiter...

      Jedenfalls rechnet man mit einer Entwicklung von über einem Jahr, bis es soweit sein kann.
    • lilie 17.03.2020 08:48
      Highlight Highlight @Beobachter: Trump hat letzte Woche alle diese Fragen schon gestellt. 😉

      Eine israelische Firma hat einen Impfstoff entwickelt, bis er aber an Tieren und Menschen getestet ist und das gesamte Zulassungsverfahren durch ist, wird es Monate, vielleicht sogar über ein Jahr dauern.

      Doch selbst wenn man jetzt schon einen Impfstoff auf dem Markt hätte, müsste der ja an die Länder verteilt werden (reicht er überhaupt?) und der Bevölkerung in einer Monsteraktion appliziert werden.

      Selbst das würde Wochen dauern, während das med. Personal eh schon am Anschlag ist.

      Impfen muss man vorher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eyeore 17.03.2020 07:51
    Highlight Highlight Danke für die Aufstellung, es zeigt leider wie schwammig die Massnahmen zum Teil noch sind. Leider agiert der Bundesrat immer noch wie 80-90 Prozent der Manager. Auf keinen Fall einen Fehler machen und lieber drei Mal absichern und somit machen sie bereits den Fehler.

    Zusätzlich Fragen:
    Wann haben wir genügend Tests um flächendeckend zu testen?

    Müssen Personen, welche zurück in die Schweiz kommen, in Selbstqarantäne (je nach Land)?

    Bauen die Supermärkte die Online Kapazitäten aus?
    • _Qwertzuiop_ 17.03.2020 09:46
      Highlight Highlight Nein
      Ja
      Vermutlich
  • echter Züricher 17.03.2020 07:44
    Highlight Highlight Was bleibt offen? Das ganze Baugewerbe ist auch weiterhin geöffnet. Bitte klarer kommunizieren.
    • _Qwertzuiop_ 17.03.2020 09:47
      Highlight Highlight Alles was keinen direkten Kundenkontakt voraussetzt und ausser essentiellen Dienstleistungen hat offen soweit ich das verstehe.
    • Freedoom Fighter 17.03.2020 13:11
      Highlight Highlight korrekt und das ist auch gut so. Habe heute auf 3 Baustellen Bauleitung gemacht und keine Veränderung wahrgenommen. alles beim alten. und das bleibt auch so. bis die Winterferien kommen.
    • skisandtrail 17.03.2020 13:46
      Highlight Highlight Danke Karli...

      Baugewerbe u.ä. werden / wurden "vergessen".
      Gem. meiner Abklärung ist es wie folgt möglich:

      Werkstätten können öffnen, sind Verkaufsräume vorhanden müssen diese geschlossen werden, Baustellen offen, insofern sich nie mehr als 50 Personen in einem Raum aufhalten werden. Abstände müssen eingehalten werden (2m, - 15min). Das alles ist möglich.
  • Marat 17.03.2020 07:44
    Highlight Highlight Jetzt braucht es dringend Unterstützung für Selbständigerwerbende und für Betriebsinhaber und deren mitarbeitende Ehegatten, die keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung haben (Art. 31 Abs. 3 AVIG).
  • Ogden 17.03.2020 07:42
    Highlight Highlight Danke für die gute Zusammenfassung! Damit sollte jetzt allen Menschen der Ernst der Lage klar sein und das Social Distancing endlich auch eingehalten werden. (Ich halte mich seit 2 Wochen daran und ja, es ist nicht einfach.)
    Falls nicht, droht uns die Ausgangssperre.
    Das würde dann bedeuten, dass Polizei und Armee zu kontrollieren beginnen, wo sie doch in Spitälern besser gebraucht werden könnten.
    • cal1ban 17.03.2020 10:33
      Highlight Highlight Militärpolizei oder Infantrietruppen könnten in einem Spital nicht gross helfen. Dafür sind die Spitalsoldaten und Sanitätstruppen da.
  • G-Man 17.03.2020 07:39
    Highlight Highlight Unterschiedliche infos gibts auch zum thema in die natur gehen? Gestern sagte doch ein BR an der konferenz man solle an die frische luft gehen. Darf / Soll man jetzt noch in die Natur / Wald spazieren gehen und den abstand zu personen wahren? Sollte ja unproblematisch sein?
    • Rellik 17.03.2020 07:54
      Highlight Highlight Meine Interpretation: Solange man sich dabei keinem gesundheitlichen (nicht nur Viren, auch Stürze etc) Risiko aussetzt ist das noch ok. In Italien und Spanien sind zB. Radprofis auch angehalten drinnen zu trainieren um das Risiko von Stürzen und folgender notwendiger Operation zu unterbinden.
    • Bits_and_More 17.03.2020 07:57
      Highlight Highlight Spazieren ja, aber einfach nicht in Gruppen.
    • MiaCheshire91 17.03.2020 08:12
      Highlight Highlight Wir haben das nach ausführlichem Googlen und Besprechen jetzt mal so ausgelegt: Einmal am Tag spazieren gehen oder auf einen leeren (!) Spielplatz zum mal eben austoben ist ok, wenn zu anderen Personen ausserhalb der Kernfamilie der Abstand eingehalten werden kann. Im Pulk wandern oder mein Kind zu den 10 anderen in den Sandkasten schicken würd ich nicht...
      Draussen sein ist aber grundsätzlich gut fürs Immunsystem und spazieren wird von vielen Seiten als erlaubt und sinnvoll angesehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BruhMoment911 17.03.2020 07:38
    Highlight Highlight Warum sollen alle Schweizer aus dem Ausland zurückkehren? Befinde mich momentan in Japan und die Lage hier ist bei weitem nicht so schlecht wie in der Schweiz.
    • Kruk 17.03.2020 09:18
      Highlight Highlight Da würde ichs mir gut überlegen.

      Wahrscheinlich bist du dort besser aufgehoben.
    • Rellik 17.03.2020 14:51
      Highlight Highlight Habe auch 1 jahr in Japan gelebt, persönlich halte ich Abe in seinem 'Olympia-Wahn' für zu unberechenbar in dieser Situation, da bin ich lieber in der Schweiz, wo ich dem Br voll vertraue...
    • Bits_and_More 17.03.2020 15:47
      Highlight Highlight Es geht nur darum, dass vielleicht die Rückreise nicht mehr möglich ist, wie z.B. in Marokko. Dort sind aktuell ein paar Hundert Schweizer gestrandet.
  • christian_meister 17.03.2020 07:26
    Highlight Highlight @watson Bitte ergänzt doch die Liste mit den noch offenen Läden. Drogerien bleiben auch geöffnet. Die Verunsicherung bei der Bevölkerung ist gross. Bereits gestern Abend wurden wir mit Telefonanrufen überflutet und wir konnten nicht mehr alle Anrufe entgegennehmen. Leider kommen so die Personen nicht mehr durch, die auf eine Hauslieferung angewiesen sind. Danke!
  • Holunderblütensirup 17.03.2020 07:25
    Highlight Highlight Aber die Zahlen werden massiv höher sein. Ich hatte auch angerufen beim Arzt und es hiess, daher dass ich nicht zur Risikogruppe gehöre, müsste man keinen Coronatest machen. Also es werden nur noch Risikogruppen getestet, was heisst es gibt sicher x-mal mehr Fälle. Diese Vorgehensweise ist ja grundsätzlich OK, aber die Zahlen sind irrelevant.
  • Elpampa 17.03.2020 07:22
    Highlight Highlight Punkt 19:
    Wann verschenkt Pornhub Gratis VIP-Zugänge in der Schweiz?
  • DasGlow 17.03.2020 07:15
    Highlight Highlight Spätestens am Freitag werden dann alle unter Quarantäne gestellt weil die Bevölkerung zu dumm ist sich an Weisungen zu halten. Gestern Abend war bei uns im Quartier Familienparty mit grillieren und spielen. Immerhin sind die Familien nicht hungrig und haben zudem auch noch Spass während sie lustig die Viren untereinander verteilen. Danke liebe Eltern, ihr seid ganz tolle Vorbilder für eure Kids!
    • recto 17.03.2020 08:09
      Highlight Highlight Es sind genau diese Eltern, die nicht checken, dass bei einer Überlastung des Gesundheitssystems auch Junge und Kinder gefährdet sind. Man stelle sich vor, man kann einem Kind nicht schnell genug helfen, weil Kapazitäten fehlen. Genau darum geht es jetzt, Solidarität auch gegenüber den Jüngsten. #staythefuckhome.
    • Cara1 17.03.2020 08:53
      Highlight Highlight Ich bin auch fassungslos über die Dummheit macher Leute: Heute Morgen hustet sich ein Kollege im Büro in die Hand. Als ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe (man kann es ja vielleicht aus Reflex mal vergessen), hat er nur mit den Augen gerollt und einen blöden Kommentar gegeben. Anschliessend hustet er sich demonstrativ wieder in die Hand. Und er ist kein Teenager, sondern ein Mann um die 50 mit Familie zuhause... Er sagt, er hat ja kein Corona - eine geistige Beeinträchtigung schliesse ich hier aber nicht ganz aus. Wenn es jetzt noch solche intoleranten Leute gobt, dann "Gute Nacht" *seuftz*
    • Kruk 17.03.2020 09:22
      Highlight Highlight Ich tippe auf Mittwoch.

      Hätte nie im Leben gadacht dass ich mir jemals eine Ausgangssperre wünschen würde, jetzt muss es aber wohl so kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Auric 17.03.2020 07:14
    Highlight Highlight ich vermisse eine klare Aussage zu den normalen Betrieben ohne Publikumsverkehr ohne Ringelpiez mit anfassen, für den normalen Schreiner, Bauarbeiter, Maschinenschlosser.
    • egemek 17.03.2020 08:43
      Highlight Highlight @bitch: Es hiess bleiben Sie zu Hause, ausser zum Arbeiten, Einkaufen oder sonstige wichtige Besorgungen. Nach meiner Auffassung wird in Werkstätten ohne Kundenkontakt normal weitergebügelt. Oder habe ich das falsch interpretiert?
    • Auric 17.03.2020 08:47
      Highlight Highlight @Swiss.. Nein eben nicht, der Maschinenschlosser der Bauarbeiter hat ganz normal seiner Arbeit nach zu gehen, es sei denn er ist selber krank, ein Fernbleiben kann zur Kündigung führen.
    • Kruk 17.03.2020 09:25
      Highlight Highlight Alle müssen arbeiten, weitere Einschränkungen werden folgen müssen.
      Da an vielen Arbeitsplätzen kein Abstand gehalten werden kann bzw. wird.
  • gimpi 17.03.2020 07:09
    Highlight Highlight Kann mir jemand sagen woher der Test kommt? Von wo hatte die Pharmaindustrie den Virus um einen Test zu erstellen? Wer kann mir da helfen?
    • Bits_and_More 17.03.2020 08:01
      Highlight Highlight Roche stellt z.B. solche Tests her. Roche selbst hat in seiner Diagnostics Sparte schon andere Virus-Testgeräte, diesen müssen, vereinfacht gesagt, dass neue Virus beigebracht werden.

      Ich gehe mal davon aus, dass auch für Viren ein Markt besteht und diese über übliche Vertriebswege bestellt werden können oder von staatsnahen Instituten.
    • P. Meier 17.03.2020 08:11
      Highlight Highlight Seit das Virus in China offiziell erkannt worden ist, dürften Infos und auch Proben zur Verfügung stehen. Nach dem Übertritt der Infektionen auf andere Länder stehen da viele "Lieferanten" zur Verfügung.
    • Randy Orton 17.03.2020 08:25
      Highlight Highlight Die ersten aus China, dauerten aber sehr lange und konnten nur in Speziallabors mit Personal & Equippment und nach PCR recht kostspielig durchgeführt werden. Mittlerweile gibt es von verschiedenen Anbietern, darunter Roche, maschinelle Testverfahren, die billiger und schneller sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gimpi 17.03.2020 07:07
    Highlight Highlight Die Massnahmen des Bunds sind weit übertrieben. Schade wird nicht ehrlich informiert. Wer übernimmt für dieses Vorgehen die Verantwortung? Wir würgen eine ganze Wirtschaft ab, unverständlich.
    • Datenschutzbeauftragter 17.03.2020 07:50
      Highlight Highlight Wie kommst Du zu der Annahme, dass die Massnahmen übertrieben sind? Bist Du Epidemieloge und weisst es besser?
      Die Wirtschaft wird leiden, aber es gibt Mechanismen, welche die Verluste abfedern. Zusätzlich wurde Hilfe vom Bund versprochen.
      Ohne diese Massnahmen würde unser Gesundheitssystem kollabieren und dies würde zwangsläufig ebenfalls zu einer Wirtschaftskrise führen.
      Halte Dich an die Regeln und sitze die paar Monate aus, so ist Dir, der Wirtschaft und unseren Spitälern am meisten geholfen
    • FrancoL 17.03.2020 07:56
      Highlight Highlight Sie müssten schon begründen wieso die Massnahmen übertrieben sind. Ihr Post ist sonst eine Nullnummer.
    • recto 17.03.2020 08:12
      Highlight Highlight Sprich mal mit ein paar Personen, die in Spitälern arbeiten und du wirst deine Meinung schlagartig revidieren.

      Was wenn du in eine medizinische Notlage gerätst und dir nicht schnell genug geholfen werden kann? Was wenn es dein Kind ist/wäre?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Monty P. 17.03.2020 06:58
    Highlight Highlight Ich würde gerne wissen, ob die 10 Milliarden nur für Grossunternehmen gedacht sind, oder ob die kleinen Geschäfte der Selbstständigen auch berücksichtigt werden? Hoffe es sehr!
  • Majoras Maske 17.03.2020 06:56
    Highlight Highlight Könnte watson nicht auch noch etwas zu Arbeitnehmerrechten schreiben? Ich habe das Gefühl, dass mein Arbeitgeber gnadenlos alles auf die Arbeitnehmer abwälzt ("Wenn ihr jetzt nicht genügend Minusstunden macht, gibt es Kurzarbeit und nur noch rund 75% vom Lohn!").
    • AllknowingP 17.03.2020 07:43
      Highlight Highlight Künde!
    • Bits_and_More 17.03.2020 08:03
      Highlight Highlight Bevor Kurzarbeit erlaubt wird, müssen alle Überstunden abgebaut werden.

      Die Geschäfte machen das ja nicht zum Spass, sondern einfach weil kein Geld mehr reinkommt, die Ausgaben aber bleiben. Das machst du gerade als kleines bis mittleres Unternehmen nicht lange mit. Darum lieber jetzt etwas Kurzarbeit als in 3 Monaten arbeitslos.
    • Der Bademeister 17.03.2020 10:32
      Highlight Highlight @Bits_and_More. Ich habe 100 Überstunden und habe gehofft diese im Sommer mit der Familie abzubauen, wenn man sich auch bewegen kann. Die Stunden habe ich nicht aus Spass gemacht sondern weil unsere Personaldecke immer sehr dünn war. Der Staat zeigt sich einmal mehr sehr kulant mit den Unternehmen aber für die Arbeitnehmer gilt das gleiche wie eh und je. Ein wesentlicher Teil der Sanierung Corona wird durch die Arbeitnehmer geleistet.
  • Ueli der Knecht 17.03.2020 06:51
    Highlight Highlight Die unter Punkt 4 präsentierte COVID-19-Verordnung 2 ist vom 13. März. Gestern am 16. März hat der Bundesrat einige Änderungen zu dieser Verordnung beschlossen, vorallem Ladenschliesslungen und Versammlungsverbot, sowie besonderer Schutz von gefährdeten Arbeitnehmer (die dürfen sich krank schreiben lassen).

    Die Änderungen wären da:

    https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/60667.pdf
  • Dude 17.03.2020 06:49
    Highlight Highlight Super Artikel! Fasst alles sehr exakt und kurz zusammen. Hoffe es halten sich alle daran und nehmen die Lage endlich ernst!
    Werden wir auch tun, nach einem Jahr Weltreise kehren wir zurück ins Chaos...
    • Kopkunka 17.03.2020 08:06
      Highlight Highlight Schön wart ihr auf einer Weltreise und habt ihr so viele Geldreserven... 🙄. Trifft leider nicht auf alle zu. Gewisse sind jetzt in den Ferien und haben nicht genug Geld um jetzt sofort alles stehen zu lassen und nach Hause zu jetten.
    • LalaLama 17.03.2020 08:30
      Highlight Highlight Welcome home :-).
    • Dude 17.03.2020 09:53
      Highlight Highlight @Kopkunka: Man kann auch mit wenig Geld lange reisen. Wir habe so 30Fr. pro Person pro Tag gebraucht (alles inklusive). Workaway hilft auch (evtl. rasch googeln).
      Für alle die steckenbleiben: Prüft eure Reiseversicherungen, die holen euch raus! Echt gutes Gefühl am Telefon aus der Schweiz zu hören, dass man für uns schaut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummichopf 17.03.2020 06:44
    Highlight Highlight Kitas bleiben offen (weil sie freiwillig sind) und Kinder weniger betroffen sind. Aha...dann hätten Schulen auch offen bleiben können, da sind auch Kinder.
    Einreisebeschränkung über Flughäfen...jetzt erst?!?I In vielen anderen Ländern müssen Einreisende, auch einheimische Rückkehrer vor allem aus Krisengebieten, zuerst strikt für 2 Wochen in Quarantäne...hier nicht. Warum nicht? Ja so nützen die Massnahmen wenig, wenn das Virus eingeschleppt und weiter verbreitet werden darf.
    • Zürischnure 17.03.2020 08:08
      Highlight Highlight An der Pressekonferenz letzte Woche wurde gesagt, dass die Kids auch vom Schulunterricht befreit werden, weil viele Eltern ihr Kind aus der Schule nehmen wollten. Ich finds die richtige Entscheidung, die Kinder haben das Zeug trotzdem an den Händen usw. dazu kommt das die Schulen meiner Meinung nach überfordert waren. Unsere Kinder mussten nicht mal Hände waschen bei Unterichtsbeginn. Ein Schulhaus mit 150+ Kindern und eine Kita mit -20 ist einfach nicht dasselbe.
    • Asho 17.03.2020 08:21
      Highlight Highlight Die Sache mit den Kindern wurde doch genügend diskutiert... nicht alle Eltern können eine Betreuung aus dem Sack zaubern, also braucht es ein Minimalangebot. Die Schulen haben ja auch eine Betreuung eingerichtet. Es geht darum, dass u.a. systemrelevante Berufsgruppen weiter zur Arbeit können. Nebst Medizin/Sicherheit brauchts auch die Leute die Regale auffüllen, Logistik machen, Löhne auszahlen, Ämter am laufen behalten, Nahrung verarbeiten etc

      Und ob die Nachbarin, dIe jetzt 6 Kinder in enger Wohnung betreut, die bessere Lösung ist, darüber kann man sich streiten.
  • Todesstern 17.03.2020 06:07
    Highlight Highlight Naja, die geringe Zunahme der Infizierten gestern liegt wohl eher daran, dass man einfach nicht mehr Tests durchführen kann, oder dass viele Tests noch in der Schlaufe hängen für die Bestätigung. 🧐
    • speedy_86 17.03.2020 07:32
      Highlight Highlight Die Testkapazität liegt bei 2000/Tag...das kann bestenfalls bis Ende Woche reichen...

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