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Facebook ist out – wer was auf sich hält, ist jetzt bei Instagram



Diese Komikerin imitiert Promis auf Instagram beinahe perfekt

Instagram ist bei den sozialen Netzwerken auf der Überholspur: Innert dreier Jahre hat der Anteil derjenigen, die den Bilddienst nutzen, von 43 Prozent auf 66 Prozent zugenommen. Bereits frühere Studien zeigten, dass Facebook damit zunehmend vom Thron gestossen wird.

Insgesamt hat die Facebook-Nutzung der 15- bis 24-Jährigen in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr zehn Prozentpunkte eingebüsst und liegt bei 70 Prozent. Diese Informationen zeigte der «IGEM-digiMonitor 2016», dessen Resultate am Donnerstag präsentiert wurden. Nach wie vor nutzen über 90 Prozent der Jugendlichen ihr Smartphone täglich, bei der Gesamtbevölkerung sind es zwei Drittel.

Immens an Benutzern gewonnen hat der Streaming-Dienst Netflix. Gegenüber dem vergangenen Jahr nutzen von den Jugendlichen rund 70 Prozent mehr Personen mindestens gelegentlich Netflix, über alle Altersstufen betrachtet hat sich der Anteil auf zehn Prozent verdoppelt.

Der Anteil der Personen, die über das klassische Fernsehgerät fernsehen, liegt bei der Gesamtbevölkerung bei 63 Prozent. Bei den bis 24-Jährigen sind es lediglich 44 Prozent.

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Immer mehr Menschen schauen sich zudem mindestens einmal in der Woche Fernsehprogramme zeitversetzt an: Von den Jungen sind es 54 Prozent und von der Gesamtbevölkerung 46 Prozent. Das zeitversetzte Fernsehen ermöglicht auch, Werbung zu umgehen. Dieses Bedürfnis zeigt sich auch bei den Smartphones der jugendlichen Personen: 26 Prozent haben mindestens auf einem ihrer elektronischen Geräte ein Programm zur Unterdrückung von Werbung installiert.

Smartphone fast gleich bedeutend wie Laptop

Das Smartphone hat heute für die jungen Menschen fast die gleiche Bedeutung wie ein Laptop. Während nur knapp ein Drittel der Gesamtbevölkerung Filme auf dem Smartphone abruft, tun dies bei den bis 24-Jährigen mehr als 70 Prozent. Zudem bevorzugen fast zwei Drittel der Jugendlichen das Smartphone zum Lesen von Nachrichten, während 68 Prozent der Gesamtbevölkerung dies weiterhin auf dem PC beziehungsweise Laptop tun.

3,8 Prozent aller Befragten gaben zudem an, eine Smartwatch zu benutzen. «Einen grossen Boom gibt es definitiv noch nicht», sagte Ueli Custer, der Geschäftsführer von IGEM, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Der IGEM-digiMonitor wurde von der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM zusammen mit der AG für Werbemedienforschung WEMF entwickelt. Das Luzerner Link Institut erhob die Angaben telefonisch bei 1028 Personen in der Deutschschweiz und 758 Personen in der Westschweiz. Die Befragten waren 15 bis 74 Jahre alt. (sda)

Und nun: Eine kleine Kulturgeschichte des Überzupfens

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10 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Charlie B.
01.12.2016 17:28registriert November 2015
Was ist das beste an Facebook? Sobald ich die App von meinem Smaprtphone gelöscht hab hält der Akku auf einmal 10 x länger.
492
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MaskedGaijin
02.12.2016 06:58registriert October 2014
Pfff... Ich bleibe bei MySpace.
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Mnemonic
01.12.2016 23:02registriert May 2015
"Im Trend sein" ist doof...
231
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10

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