Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

bild: tumblr

#SchweizerAufschrei: 21 Tipps gegen den ganz alltäglichen Sexismus

Und mit eurer Hilfe werden es noch viel mehr!



Unzählige Frauen haben unter #SchweizerAufschrei über den ganz alltäglichen Sexismus berichtet. Wir kennen ihn auch. Und deshalb haben wir uns zusammengesetzt und zeigen euch hier ein paar ganz pragmatische Möglichkeiten, euch zur Wehr zu setzen. Denn es gilt: Die sexistische Aktion braucht eine Reaktion. Sonst beginnt die Verunsicherung in dir zu wirken. 

Der Unverzichtbare: Pfefferspray

Der kleine Pfefferspray in der Tasche gibt ein gutes Gefühl. Ist so. Vor allem, wenn man ihn in einem Waffengeschäft gekauft hat. Ab und zu testen, ob er noch funktioniert. Solltest du dich alleine nachts vor einem längeren Fussmarsch befinden: Überprüfe um Himmels Willen die Windrichtung! Und – Tipp von der Grossmutter: Ein kleiner Haarspray ist zwar nicht ganz so nachhaltig böse in der Wirkung, irritiert aber genau so sehr und schafft im Notfall die nötige Zeit um wegzurennen.

Bild

Nicht jede hat ein Schwert. Aber ein Schlüssel. bild: tumblr

Schlüsselmoment

Auch ein Grossvater hat an dieser Stelle einen patenten und effizienten Tipp für die streetsmarte Enkelin: Schlüsselbund in die Faust packen, Schlüssel zwischen den Fingern hervortreten lassen, fertig ist der Schlagring. Sieht auch schon von weitem sehr gefährlich aus.

Hinter dir geht so ein Typ

Wechsle die Strassenseite. Wechselt er sie nicht mit, hat er verstanden und eh nichts Böses im Sinn. Wechselt er sie auch, ist er im guten Fall mit dir verwandt oder befreundet. Sollte dies nicht zutreffen, wird's gefährlich. Die Polizei rät Folgendes: Halte nach einem beleuchteten Hauseingang Ausschau. Geh zielstrebig darauf zu und klingle irgendwo. Dein Verfolger hat den Eindruck, dass du erwartet wirst. Sind andere Menschen auf der Strasse, schliesse dich ihnen an. Wird die Bedrohung konkreter, ruf laut um Hilfe. Je stiller, desto Opfer.

Die Hand auf dem Knie

Geht nicht. Nie. Ausser, du willst sie genau dort haben. Sonst: Wegschlagen und dazu laut fluchen. Der Grabscher hasst es, als Grabscher exponiert zu werden, und erfahrungsgemäss finden sich heute in jedem Bus und in jeder Bar sofort ein paar (junge) Männer, die sich dann um ihn kümmern.

Der Griff an die Brust

Entweder packst du jetzt seine Weichteile. Oder du rammst dein Knie in selbige. Es steckt viel Kraft in deinem Knie. Einfach mit Wucht hochziehen. Und auch hier gilt: Mach dich bemerkbar, werde laut.

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: tumblr

Ein Mann macht dich an

Sein Ziel ist ganz klar: Er will Sex mit dir. Schau ihn dir ruhig und kühl an. Sag: «Auf dich hab ich keinen Bock. Aber auf deine Schwester. Oder deine Mutter.» Nichts macht einen Macker so schnell so winzig klein wie die Lesbenmasche gewürzt mit einer Prise Inzestfantasie.

«Tolle Frisur, heute!»

Oder auch: «Geile Stiefel!», «Schönes Kleid!» etc. Was haben wir mal aus einer Migros-Kosmetik-Werbung gelernt? Man soll den Leuten auch spontan Komplimente machen! Aber wie reagieren? Sich freuen, natürlich! Und wirklich, wirklich nicht darüber nachdenken, ob der Komplimentierer oder die Komplimentiererin dies nun a) als Anmache oder b) als subtile Kritik an meinem sonstigen Auftreten meinen könnte. Echt nicht.

abspielen

Diese Migros-Werbung meinen wir. Video: YouTube/Migros

Mein Kollege ist so touchy

Es gibt Menschen, die haben einfach kein Näheproblem. Die sind konstant anschmiegsam und verschmust. Sie meinen es echt nicht böse und haben keine übergriffige Faser in ihrem Körper, sind aber manchmal schlicht zuviel. Mit denen musst du reden. Auch zu ihrem eigenen Schutz. Denn andere könnten ihre Zutraulichkeit falsch deuten.

Hilfe, er schickt mir Penisbilder!

Männer tun sowas. Sie schicken Frauen Penisbilder. Keine Ahnung, wieso, denn der Penis an sich ist selten was Schönes. Schick den von Rocco Siffredi zurück mit dem Kommentar: «So hätte ich das gerne.» Wenn das nichts nützt: Auf die sozialen Medien damit. Dies gilt auch für sexuell beleidigende Tweets und andere Posts: Screenshot machen, weiterverbreiten. 

Bild

DAS ist ein Penis. bild: adforum, bearbeitung watson

Das Knie neben dem Knie

Okay, es quetscht einem Mann nicht die Eier ab, wenn er mit geschlossenen Beinen dasitzt. Echt nicht. Nur macht er das nicht gerne. Am ungernsten im Tram, Bus, Zug oder Flugzeug. Er ist dort durch niemanden zum Schliessen seiner Beine zu bewegen, weder durch eine Frau noch durch einen andern Mann. Er liebt seinen Platz so sehr, dass er mehr davon will. Nämlich auch einen Teil von deinem Platz. Der steht ihm aber nicht zu. Das kannst du ihm sagen. Mehr Spass macht allerdings die Wahl der Qual: Mit dem Ellenbogen, der Kindle-Kante, die zufälligerweise durch die Tasche drückt, einem Regenschirm ... 

Männer pfeifen dir nach

Dreh dich um. Check sie aus. Pfeif zurück. Alles easy.

Darf ich als Mann meinem schwulen Kollegen auf die Schulter klopfen?

Und darf ich als Lesbe einer Kollegin sagen, dass sie heute besonders hübsch aussieht? Oder werden diese beiden Beispiele jetzt sofort als Anmache verstanden? Grundsätzlich: Nein, es handelt sich um ganz normales zwischenmenschliches Verhalten. Oder nicht? Leute, ganz ehrlich, unsere Verunsicherung wächst bei solchen Fragen zunehmend.

Bild

bild: someecards

Ein Wichser steht im Walde

Oder auf einem Parkplatz oder sitzt in einem Zug und tut halt, was er am liebsten tut. Er erregt sich selbst und öffentliches Ärgernis. Kamera draufhalten. Video der Polizei schicken.

Es heisst, du hast dich hochgeschlafen

Kann sein, dass du das wirklich getan hast (oh, wir kennen Beispiele ...). Dann schweig. Für alle andern: Leider heisst es dies sehr oft, gerade auch von Frauen über Frauen. Was hinter der scheinbaren Disqualifikation deiner Qualifikation wirklich steckt, ist oft nur purer Neid. Und mit dem muss man rechnen, wenn man weiter kommt als andere. Nimm's nicht ernst. Mach deine angedichtete sexuelle Potenz und Kompetenz zur Legende. Nichts sorgt für so zuverlässig fallende Kinnladen wie eine Frau, die sagt: «Stimmt, im Bett bin ich super.»

Bild

bild: tumblr

Beförderung gegen Sex

Eigentlich haben wir gedacht, dies sei ein Problem aus dem letzten Jahrtausend. Stimmt aber nicht, wie #SchweizerAufschrei beweist. Und ist eine Sauerei. Sollte dein Vorgesetzter/ deine Vorgesetzte tatsächlich auf die Idee kommen, dir das anzubieten, dann wende dich ohne Zögern an die Frauenbeauftragte/ die Personalkommission/ die Ombudsperson deines Betriebs oder an die Geschäftsleitung. Sollte der Betrieb zu klein sein, so wende dich NICHT an irgendeine «Selbsthilfegruppe» im Internet – es gibt dort enorm viele Glüschteler, die dich zur Prostitution auffordern –, sondern an eine städtische oder kantonale Beratungsstelle (siehe Nützliche Adressen unter Punkt 21).

Ich versteh mich so gut mit meinem Lehrer

Wahlweise natürlich auch «mit meiner Lehrerin». Ein No-Go. Für beide Seiten. Nicht. Machen. Auch wenn es sich gut anfühlen mag, erotische Macht über eine Autoritätsperson zu haben. Führt auf Seiten der unfähigen Autoritätsperson zu Recht zu Entlassung, Berufsverbot, Gefängnis. Und bei dir nicht zu besseren Noten, sondern zu Therapien, Restriktionen, überbesorgten Eltern. Sollte sich da auch nur entfernt was anbahnen: ab zum Schulpsychologen!

Anmache auf WhatsApp

Wenn dir ein Mann schreibt: «Willst du mir einen blasen?», ist er sehr wahrscheinlich nicht alleine und neben andern Männern ist auch noch Alkohol im Spiel. Schau, dass bei eurer nächsten Begegnung ein paar andere dabei sind. Zeig seine Message rum. Sag: «Übrigens: Nein, ich hab echt keine Lust, dir einen zu blasen. Sonst jemand?» Irgendwie so.

Mein Kollege hat einen Pin-up-Kalender

Ja, auch das gibt es immer noch. Wir raten auch hier zur Gegenoffensive: nämlich zur Anschaffung eines Prachtexemplars wie «Real Cocks 2017», «Dream Boys 2017», «Firefighters 2017» oder «Schweizer Bauernkalender – Boys Edition». Das wird viel zu reden geben.

Bild

bild: nsw firefighters 2017

Nacktfotos sollst du never machen

Tu's nicht. Niemals. Auch nicht, wenn sich dein Liebesleben dies wünscht. Es sei denn, du willst ins Pornogewerbe, in die Medien, bist «Künstlerin» oder hast ein Selbstbewusstsein so riesig wie das Einkommen von Jennifer Lawrence. Sonst: never ever! Die Zeiten der Nacktfotos für den allerprivatesten Privatgebrauch sind nun mal einfach vorbei. Und fertig.

Männerwitze

Gemeint sind hier nicht Witze von Männern, sondern Witze über sie. Hätte frau ja manchmal gerne zur Hand. Hier ein paar besonders primitive:

Warum müssen Männer ein Chromosom weniger als Schweine besitzen? Damit sich der Schwanz nicht kringelt!

Warum haben Männer O-Beine? – Kleinigkeiten stehen immer in Klammern!

Warum mögen Männer intelligente Frauen? Gegensätze ziehen sich an.

Was sagt ein Mann, der bis zur Hüfte im Wasser steht? Das geht über meinen Verstand.

Wie heissen männliche Prostituierte? Strichmännchen!

Was war der erste Mann auf dem Mond? Ein guter Anfang.

Warum mögen Männer Blondinenwitze? Weil sie die Witze verstehen.

Bild

bild: twitter

Die besten Adressen

Opferhilfeberatung

Hier findet ihr die Liste sämtlicher Schweizer Opferberatungsstellen, Frauen- und Mädchenhäuser.

Aktiv statt passiv

Die neue Schweizer Online-Plattform aktivistin.ch fiel in den letzten Wochen mit international öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf. Aktivistinnen färbten die Zürcher Brunnen rot, um gegen Gender Pricing zu demonstrieren und riefen #SchweizerAufschrei mit ins Leben. Sehr beeindruckende Ladies, die nach noch viel mehr Mitstreiterinnen suchen.

Auch der Blog medienpranger.ch wird von aktivistin.ch betrieben. Wer blöd über Frauen berichtet, bekommt einen goldenen Tampon zugeschickt. Die Herren Journalisten hassen das. Leider liegt der Blog seit einem Monat brach, aber die Frauen hatten ja auch genug anderes zu tun.

Musiiiiiik! Yesssss!

Erstaunlicherweise ist Popkritik in der Schweiz und auch in Deutschland eine schon fast mönchsklösterlich reine Männerdomäne. Und dann schreiben sie auch noch am liebsten über Bob Dylan! Ein Notstand. Das dachten sich auch fünf Berner Journalistinnen und gründeten den Musikblog Rockette. Wo sie aus vollen Fanherzen über schöne Musik schreiben, Interviews mit ihren Stars machen und rundum für gute Laune sorgen. Was für eine überfällige Erfindung! 

Bild

Bei den Rocketten in Bern. bild: Rockette

Die ganze Welt

Acht deutsche Journalistinnen unter 35, die – zum Teil für grosse deutsche Medien – als Auslandkorrespondentinnen tätig sind, betreiben gemeinsam das Online-Magazin Deine Korrespondentin. Sie schreiben grosse, kluge Reportagen über Frauen aus der ganzen Welt.

Ein amerikanischer Traum

Lenny ist der Newsletter, der aus dem Showbiz kommt. Lena Dunham hat ihn gegründet und damit auch von Anfang an Hillary Clinton unterstützt. Lenny lebt von riesigen Texten über Frauen (besonders über Kultur schaffende Frauen), lustigen Lifestyle-Kolumnen und langen Interviews mit Schauspielerinnen (etwa Amy Schumer), Politikerinnen (etwa Hillary Clinton), Supernerds etc. Toll geschrieben, schön illustriert.

Bild

DAS ist mal hilfreich! bild: screenshot lenny

Und jetzt ihr!

Auch dies könnte dich interessieren:

Showbusiness heisst nicht Sexgewerbe! Der Sturz des Fotografen Terry Richardson 

Link zum Artikel

Im Fall Weinstein gibt's vor allem eins zu sagen: «Fuck you!» – an mehrere Adressen

Link zum Artikel

FOMO, Squish & Vanilla: Das grosse Sex- und Gefühls-ABC der Generation Z

Link zum Artikel

«Es gibt kein Geschlecht. Es gibt keine Regeln. Es gibt nur mich.»

Link zum Artikel

WTF? 23 vergenderte Produkte, die keiner braucht 

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

«American Apparel»-Gründer so: «Mit Mitarbeiterinnen zu schlafen, ist unvermeidlich»

Link zum Artikel

Wütende Österreicher fordern Tod und Zwangssterilisation für die «Katzentreterin»

Link zum Artikel

Fast alle ungenügend, aber auf gutem Weg: Disney-Prinzessinnen im Gender-Check

Link zum Artikel

Hinter dem Film übers Schweizer Frauenstimmrecht steckt ein Skandal-Baby

Link zum Artikel

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv – muss man sehen, um es zu glauben

Link zum Artikel

Lügen-Quellen! Frauen erobern ihren wahren Platz in der Weltgeschichte zurück

Link zum Artikel

Die keltische Kriegerkönigin Boudica, die tausende Römer niedermetzelte

Link zum Artikel

Absätze, Lippenstift und neutrale Unterwäsche – darf man Frauen das vorschreiben?

Link zum Artikel

Frauen, die Geschichte schrieben, Teil I: Die ägyptische Traumfrau Kleopatra

Link zum Artikel

«Fleisch» – Lehrer mit teigigen Figuren und Kopflesben sollten dieses Buch nicht lesen

Link zum Artikel

Kaiserin Agrippina: Das herrschsüchtige Teufelsweib, das ganz Rom verführte und die Männer zu Sklaven machte

Link zum Artikel

#SchweizerAufschrei: 21 Tipps gegen den ganz alltäglichen Sexismus

Link zum Artikel

Sie haben genug: 22 Schweizerinnen erzählen, wie sie sexuelle Gewalt im Alltag erlebten

Link zum Artikel

Diese Frau steckt hinter der Aktion #SchweizerAufschrei

Link zum Artikel

Du bist jung, weiblich und in deine beste Freundin verliebt? Dies erwartet dich <3

Link zum Artikel

Diese 15 genialen Bilder beschreiben perfekt, wie es ist, die Mens zu haben

Link zum Artikel

In 6 Schritten zum Stalker: Der Aktionsplan für die Frauen-mit-Kopfhörer-Anmache

Link zum Artikel

Du wirst bald 30? Freu dich, jetzt wird dein Leben echt fantastisch!

Link zum Artikel

Der BH als Spiegel unserer Gesellschaft: Ist es wieder mal Zeit für eine Befreiung der Brüste?

Link zum Artikel

«So nicht, liebe Männer!» Tinder-Knigge zweier watson-Userinnen macht aus Eseln Hengste

Link zum Artikel

Stefanie gegen die rechte Welt: Was der Spruch «Feministinnen sind hässlich» wirklich bedeutet 

Link zum Artikel

Auf der Tür zur Hölle der Frau stehen 3 Buchstaben: PMS. Prämenstrueller Supergau

Link zum Artikel

«Voll zwischen die Beine» – «Habe ich schon x-mal erlebt» – «Man hat sich daran gewöhnt»: Wie Frauen im Ausgang sexuell belästigt werden

Link zum Artikel

«Und was ist mit den Männern?!» Das Schreckgespenst Feminismus geht wieder um 

Link zum Artikel

Das Fazit von Köln: Frauen müssen lernen, nicht vergewaltigt zu werden

Link zum Artikel

Es ist ganz einfach: Feminismus ist das neue Cool

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

33 Bilder, die zeigen, warum Frauen länger leben als Männer

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Weil's dir sonst niemand sagt: 23 Dinge über Analsex, die du unbedingt wissen solltest

Brechen wir das Tabu und hören auf, den Pornos die Macht über den Aufklärungsunterricht zu lassen!

Andy, 14 hat ein Problem. Seine Freundin und er würden gerne Analsex haben. «… aber jedes Mal, wenn ich meinen Penis reinstecken will, zuckt sie oder weint fast», schreibt der bedrückte Andy der Dr.-Sommer-Redaktion in der 23. Ausgabe des Jahres 2010. Seine Freundin wolle es unbedingt, teilt Andy in seinem Textchen mit, weil sie gehört habe, dass das «mega geil» sei. «Egal», meint Dr. Sommer und rät: «Kinder, lasst den Unsinn! Ihr seid zu jung.»

Ob dieser Rat zwei von Hormonen verwuselte Teenies …

Artikel lesen
Link zum Artikel