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Loescharbeiten beim Posthotel Holiday Villa in Arosa, am Freitag, 30. Dezember 2016. Am Freitagnachmittag ist im Hotel ein Brand ausgebrochen. Das Hotel musste evakuiert werden, es gab mehrere Verletzte. Zwei Schwerverletzte und eine mittelschwer verletzte Person mussten mit Rega-Helikoptern ins Kantonsspital Graubuenden geflogen werden, wie die Kantonspolizei Graubuenden am Freitagabend mitteilte. Weitere zehn Personen seien leicht verletzt worden, sie konnten vor Ort behandelt werden. Die Einsatzkraefte waren mit einem Grossaufgebot von ueber hundert Personen vor Ort. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Das Vier-Sterne-Haus brannte während insgesamt 36 Stunden. Das Feuer konnte erst in der Neujahrs-Nacht komplett gelöscht werden.  Bild: KEYSTONE

Der Hotelbrand in Arosa ist von Kellerräumen ausgegangen



Der Brand von vergangener Woche im Posthotel im Graubündner Ferienort Arosa ist im Untergeschoss des Gebäudes ausgebrochen. Am Freitag konnten Brandermittler das einsturzgefährdete Gebäude zum ersten Mal betreten.

Ein Sprecher der Kantonspolizei Graubünden bestätigte am Abend eine Meldung des Online-Portals Tagesanzeiger.ch/Newsnet, wonach das Feuer von Kellerräumen des Hotels ausgegangen ist. Dort befänden sich Lager- und Abstellräume, aber keine Restaurants oder Küchen.

Loescharbeiten beim Posthotel Holiday Villa in Arosa, am Freitag, 30. Dezember 2016. Am Freitagnachmittag ist im Hotel ein Brand ausgebrochen. Das Hotel musste evakuiert werden, es gab mehrere Verletzte. Zwei Schwerverletzte und eine mittelschwer verletzte Person mussten mit Rega-Helikoptern ins Kantonsspital Graubuenden geflogen werden, wie die Kantonspolizei Graubuenden am Freitagabend mitteilte. Weitere zehn Personen seien leicht verletzt worden, sie konnten vor Ort behandelt werden. Die Einsatzkraefte waren mit einem Grossaufgebot von ueber hundert Personen vor Ort. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Das Feuer soll von den Kellerräumen ausgegangen sein.  Bild: KEYSTONE

Am Freitag konnten Ermittler die Brandruine ein erstes Mal betreten, wie der Polizeisprecher ausführte. Zur Ursache des Feuers konnte er noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen gingen weiter. Untersucht werde, ob es eine technische Brandursache gebe, das Feuer auf Fahrlässigkeit zurückgehe oder ob der Brand gelegt worden sei.

Das Vier-Sterne-Haus brannte während insgesamt 36 Stunden. Das Feuer konnte erst in der Neujahrsnacht gelöscht werden. Ein 85-jähriger Mann erlitt eine schwere Rauchvergiftung, ein achtjähriges Kind sowie eine Frau eine mittelschwere. Zehn weitere Personen und drei Feuerwehrleute mussten sich ambulant behandeln lassen. (sda)

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