DE | FR
Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grossbrand in Thusis GR: 20 Personen aus Wohnhäusern evakuiert



Beim Grossbrand im bündnerischen Thusis sind in der Nacht auf Dienstag ein Wohnhaus und eine alte Schreinerei in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Ein Wohnhaus wurde stark in Mitleidenschaft gezogen.

Am Dienstagmorgen um halb neun Uhr war der Brand unter Kontrolle, wie Polizeisprecherin Anita Senti auf Anfrage sagte. Ein Übergreifen des Feuers auf ein Gebäude mit einem Restaurant und mehreren Wohnungen konnte verhindert werden. Das Restaurant «Beverin» sei nach ersten Erkenntnissen mit Rauchschäden davongekommen, hiess es.

Thusis Grossbrand 12.7.2016

Die alte Schreinerei steht in Vollbrand. bild: kapo gr

Gegen 03.30 Uhr hatte ein Anwohner einen Brand und Explosionen in Übernolla gemeldet. 

(egg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Das Tram in Zürich ist gefährlicher»: So reagieren Bündner auf den Terrassen-Lockdown

Der Terrassenstreit hält das Land gerade in Atem. Bald gehen Aussensitzplätze im Skigebiet Laax zu. Das macht die Gäste traurig, den Bahnchef hässig – und bereitet der Wirtin Kopfzerbrechen.

Für Familie Winzap läuft es gerade ganz gut. Der Tag hat schon ein paar schöne Kurven auf den Laaxer Pisten gebracht. Jetzt sitzen Mutter, Vater und Tochter auf einer Holzbank und lassen sich die Sonne ins Gesicht scheinen; vor ihnen breiten sich die Alpen aus, weit und weiss und wunderbar.

Ein wenig sind sie schon verwundert, dass sie hier bald nicht mehr sitzen dürfen. Die Terrassen in den Bündner Skigebieten gehen zu. Die Bündner Regierung will es so, weil der Bundesrat es so will.

Muss man …

Artikel lesen
Link zum Artikel