Schweiz
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25 Cartoons, die unsere Gesellschaft während des Coronavirus perfekt auf den Punkt bringen



Etwas Humor kann in schwierigen Zeiten gut tun. Das Coronavirus und seine Auswirkungen beherrscht weltweit die Schlagzeilen. Doch Karikaturisten beweisen, dass man das Thema auch mit humorvoller Leichtigkeit angehen und dabei trotzdem den Ernst der Lage wiedergeben kann. Eine Auswahl.

Pendler in New York brauchen nur einen Haken, um sich zuhause ganz wie in der U-Bahn zu fühlen.

Vergesst Superman! Die neuen Helden der Welt tragen Mundschutz und Kittel.

Ja, das medizinische Personal trägt derzeit die Welt auf seinen Schultern.

Die Schule fällt an vielen Orten vorerst aus. Doch das heisst nicht, dass einfach Ferien sind.

Apropos Ausfall. Schon gemerkt, dass kein Sport mehr läuft? Deshalb mache ich als Sportjournalist auch diese Zusammenstellung.

>> Alle aktuellen Meldungen zum Coronavirus findest du im Liverticker

Es gibt aber auch Absagen, die die Welt jetzt nicht unglaublich hart treffen.

Bars und Restaurants müssen zu bleiben.

Eigentlich wäre in Europa ja schönstes Frühlingswetter. Dennoch Leute, bleibt zuhause!

Auch in New York. Das gilt für ALLE.

Das mit dem Zuhausebleiben kann unter Umständen aber auch einiges an Nerven kosten.

Aber: Social Distancing ist wichtig und hat Vorteile.

Und dann gilt es ja auch, sich zu beschäftigen. Wichtig, dass man dabei nicht alle Pflichten schon am ersten Tag erledigt.

Natürlich kriegt auch Donald Trump sein Fett ab. Der US-Präsident hat die Gefahr durch das Coronavirus lange heruntergespielt.

Social Distancing hat er aber schon lange praktiziert: Von der Wahrheit und der Wissenschaft.

Der US-Präsident ist auch immer wieder für eine Überraschung gut.

Mit Trump hat natürlich auch Fox News lange die Schiene der Coronavirus-Verharmlosung gefahren.

Wie auf der ganzen Welt sind auch in den USA die Börsen auf historische Art und Weise in den Keller gestürzt. Und so mancher Anleger hätte sich wohl gewünscht, dass Trump einfach mal nichts sagen würde.

Plötzlich ist Gesundheitsfürsorge auch bei den Republikanern wieder ein wichtiges Thema.

Und der Sozialismus erlebt auch in den USA wieder aufwind.

Noch schneller als das Virus verbreiten sich nur Falschinformationen, Gerüchte und Angst.

Otto Normalbürger hat derweil andere Probleme und deckt sich – warum auch immer – mit massenhaft Klopapier ein. Ein Pyschologe wagt einen Erklärungsversuch, was hinter dieser Logik steckt.

Nochmals zur Erinnerung: Hamsterkäufe sind nicht nötig. Die Versorgung in der Schweiz ist sichergestellt.

p.s. Klopapier ist nicht essbar!

In Zeiten, in denen Solidarität gelebt werden sollte, ist immer noch viel Egoismus vorhanden.

Nochmals: Macht keine Hamsterkäufe.

Und wieder einmal zeigt eine Aussenansicht die Absurdität der momentanen Situation perfekt auf.

(abu)

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