Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ein atypisches Foto von Panda Eyes. Live-Auftritte des Schweizer Dubstep-Produzenten wie hier am Blacklist Festival in Oberhausen (2019) sind eine Seltenheit. bild: Marius Joe Pohl

Wie der Zürcher Musiker Panda Eyes ohne Label 14'000 Franken pro Monat verdient



«Wo sind demfall meine 900 Kröten?», fragte unser Oliver Baroni, nachdem wir über die mutmasslichen Einnahmen ausgewählter Schweizer Bands und Solokünstler mit Spotify berichteten. Unser Food-Guru bearbeitet bei Hillbilly Moon Explosion den Kontrabass. Mit ca. 15'000 täglichen Streams sollte Olis Band ungefähr 900 Franken pro Monat mit Spotify verdienen.

Die Krux ist die: Die Einnahmen hängen stark von zwei Faktoren ab – von den Streams selber und den Verträgen mit dem Label. Bei den Streams spielen das Bezugsland und das Abonnement eine Rolle. Die Höhe der Auszahlung kann so bis zu 500 Prozent variieren. Bei den Verträgen mit dem Label oder dem Distributor sind es andere Faktoren: «Ein traditioneller Vertrag beinhaltet eine sogenannte Recoupment-Klausel. Das bedeutet, dass das Label so lange sämtliche Streaming-Einnahmen kassiert, bis sämtliche vorgängigen Ausgaben für den Künstler / die Band gedeckt sind», erklärt der Musikbusiness-Stratege Phil Indlekofer. «Zu diesen Ausgaben gehören im internationalen Umfeld ein Vorschuss für die Band, die Musik- und Videoproduktion und der Tour-Support, in neueren Profit-Sharing-Modellen manchmal auch Kosten für Distribution, Marketing und Pressearbeit.» So kann es Monate oder Jahre dauern, bis eine teure CD-Produktion amortisiert ist. Nochmals Indlekofer: «Im Musikbusiness herrscht eine unkontrollierbare Unsicherheit, was auf dem Markt tatsächlich funktioniert und was nicht. Früher war es so, dass ungefähr neun von zehn CDs nie schwarze Zahlen schrieben.» Vielleicht werden Baronis 900 Bucks von der Recoupment-Klausel geschluckt. Anyway.

Sich komplett von solchen Verträgen gelöst hat Oskar Gabriel Steinbeck alias «Panda Eyes». Seit 2015 lebt er hauptberuflich von der Musik – und nach einem kurzen Ausflug zu einem Label ist er nun wieder unabhängig.

Bild

Oskar Gabriel Steinbeck alias Panda Eyes in Denver, Colorado: Seine Musik produziert er aber zuhause in Zürich. bild: Alex Mocaer

Panda Eyes ist ein sogenannter «Bedroom Producer». In der Dubstep-, Glitch-Hop- und Drumstep-Szene geniesst er einen hervorragenden Ruf. Ohne Label auszukommen, kann er sich leisten, weil er nicht auf teure CD-Produktionen angewiesen ist. Mit CDs verdient er kein Geld. Auch mit Downloads macht er nur ein besseres Taschengeld. Tantiemen von Schweizer Radiosendern? Ebenfalls Fehlanzeige. Ähnlich steht es um einen weiteren klassischen Haupterwerb von Schweizer Musikern: Live-Auftritte. Auch diese halten sich in Grenzen – und finden hauptsächlich im Ausland statt. Dann dafür aber richtig: Zum Beispiel in Los Angeles 2018 und in Oberhausen im Oktober 2019 (bereits mit Maske!).

Panda Eyes in L.A. 2018

abspielen

Video: YouTube/OfficialPandaEyes

Panda Eyes 2019 in Oberhausen

abspielen

Video: YouTube/OfficialPandaEyes

Haupteinnahmequelle von Panda Eyes sind Streams auf Spotify und Werbung auf YouTube. Weil er ohne Label auskommt, streicht er (beinahe) sämtliche Einkünfte durch Streaming-Dienste selber ein. Auf den ersten Blick verlockende Angebote von Labels weist er bewusst zurück. Denn am Ende geht für ihn die Rechnung ohne Label besser auf.

Um allerdings von Streams und YouTube-Videos leben zu können, braucht es davon eine Menge. Eine ausserordentlich grosse Menge. Vor allem bei YouTube.

Täglich werden 80'000 Panda-Eyes-Songs gehört – alleine auf Spotify. Regelmässig, Tag für Tag, und das Monat für Monat. Manchmal sind es mehr, manchmal ein bisschen weniger. In den letzten 28 Tagen waren es 78'000. Das bringt ihm laut Aussagen seines Managements schon einmal ein Grundeinkommen von fast 5000 Franken.

Etwa denselben Betrag generiert er mit YouTube-Videos (YouTube Content ID). Sein Kanal zählt pro Monat eine halbe Million Views. Weil seine Videos auch durch andere Kanäle gestreut werden, werden weltweit täglich 480'000 Panda-Eyes-Videos geschaut (oder auch nur gehört). Die Zahl ist enorm.

Bild

Das Management von Panda Eyes hat uns eine vereinfachte Abrechnung für seine Einkünfte eines Durchschnittsmonats zusammengestellt. Nicht darin enthalten sind die Ausgaben. Diese betragen im Monat zwischen 2000 und 3000 Franken. bild: alex mocaer/watson.ch

Zu den beiden Grundpfeilern seines Salärs kommen kleinere Beträge von Google Play / YouTube Music, Apple Music und anderen – zum Beispiel dem chinesischen Streamingdienst music.163.com, der zum NetEase-Imperium gehört.

Der einzige grössere Posten auf der Ausgabenseite ist das Management, das auf Stundenbasis bezahlt wird und nicht automatisch Prozente kassiert.

Wird das Panda-Eyes-Modell das Zukunftsmodell in der Musikbranche? Haben Labels wegen Spotify bald ausgedient? Ja und Nein, glaubt Experte Indlekofer: «Im heutigen Musikbusiness ist jeder Artist sein eigenes Startup und verschiedene Modelle und Einnahmequellen werden co-existieren. In gewissen Nischen, gerade in der elektronischen Musik, wo Produktions- und Promotionskosten überschaubar bleiben, wird dieses Modell sicher Schule machen – macht es bereits Schule. Im grossen internationalen Mainstream und Pop wird es schwieriger. Die gesamte notwendige Arbeit, Beziehungen und grosse finanzielle Aufwände, u.a. auch die Radiostationen zu beackern, wird mehrheitlich wohl immer noch von Labels oder Label-ähnlichen Partnern gestemmt werden müssen.» Einen Newcomer in einem Major-Markt zu lancieren, kostet etwa zwischen einer halben und zwei Millionen Dollar. Ohne Garantie auf Erfolg.

Wer jetzt glaubt, er könne selber mit einer Software schnell ein paar Knöpfe drücken und sich damit ein Einkommen von 10'000 Franken generieren, ist naiv. Das sieht auch Phil Indlekofer so: «Die Einstiegshürden sind durch Angebote wie Garage-Band und Spotify gefallen. Dafür ist die Konkurrenz gestiegen. 40'000 Songs werden täglich auf Spotify hochgeladen, 20'000 davon beantragen eine Aufnahme in eine der Spotify-Listen. Um da herauszustechen, muss man einen Nerv treffen.» Und genau das tut Panda Eyes offensichtlich.

Darum löscht Spotify Musik von R. Kelly aus Playlisten

Video: srf/Roberto Krone

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So schlägt sich Apple Music gegen Spotify und Co.

Die Musiker TUWAN sprechen über Heimat und Rassismus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

37
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • cricro 15.08.2020 09:05
    Highlight Highlight Das Konzept ist interessant ... aber wenn ich dann die Musik von Panda Eye anhöre wird mir übel. ... Kommerz total.
  • cheeky Badger 14.08.2020 07:48
    Highlight Highlight Ist doch super. Er verdient gut, weil er all die Leute nicht mitfinanziert, die zur Wertschöpfung ohnehin nichts beitragen.

    Diese Zwischenhändlermentalität hat hoffentlich bald ausgedient.
  • Chili5000 13.08.2020 23:06
    Highlight Highlight Auf Apple Music finde ich nix...
  • The Mask 13.08.2020 17:18
    Highlight Highlight Habe kurz in den L.A. Auftritt reingehört und finde die Musik von ihm grauenhaft, aber ist halt Geschmackssache. Hingegen hab ich dank diesem Beitrag The Hillbilly Moon Explosion entdeckt und bin begeistert. Habe extra einen Watson Account eröffnet um Euch dies mitzuteilen :-) Subscribed!
    • Tschowanni 13.08.2020 18:58
      Highlight Highlight Die Musik ist auch nicht meins. Die Show hingegen, hat was
  • Prometheuspur 13.08.2020 16:57
    Highlight Highlight Dem 27 jährigen Oskar Steinbeck stehen die Kohlen redlich und wohl verdient zu, unabhängig davon ob der Sound gefällt oder nicht. Weil grundsätzlich ist jegliche Selbständigkeit wage, selbständiges Künstlerschafen eh. Das schöne daran ist natürlich die Unabhängigkeit, wobei man halt immerzu Up-du-Date sein muss, genauso ist eine flexible Kreativität unabdingbar. So ist ein Schaffen größtenteils das eigentliche Leben an sich, beide sind irgendwie eins und es gibt kein tägliches; "mir chöme am 7:00, mir göh am 17:00" Arbeitszeit-abrackern. In dieser Form sowas hinzukriegen ist ganz schön - 😎
    • Tropennütteler 13.08.2020 21:42
      Highlight Highlight Deine unzufriedenheit in deinem Beruf hört man in deinem Kommentar richtig raus. Ich hoffe du kriegst die Kurve.🙏
    • Prometheuspur 14.08.2020 08:10
      Highlight Highlight Uff 😱 Scheisse ein Seher!
      Du hast mich voll ertappt.
      Benutzer Bildabspielen
  • Skeptischer Optimist 13.08.2020 16:25
    Highlight Highlight Zeigt, dass Musik machen als Brotjob nicht sehr lukrativ ist, selbst, wenn sich die Kunst recht gut verkauft. Netto macht er also etwas mehr als 10k im Monat. Sozialleistungen sind da wohl nicht dabei, grosse Ersparnisse für die Zeit, wenn sein Stern sinkt, was er irgendwann wohl wird, kann er auch nicht anhäufen.
    • _andreas 13.08.2020 17:28
      Highlight Highlight Das meiste Geld wird heutzutage nicht mit Spotify und Cd's gemacht sondern mit Konzerten und Merchandise.
    • ingmarbergman 13.08.2020 18:17
      Highlight Highlight Wenn du von 10k Netto im Monat nicht für schlechte Zeiten vorsorgen kannst, dann bist du selber Schuld.
    • Skeptischer Optimist 13.08.2020 23:36
      Highlight Highlight Schlechte Zeiten sind nicht dasselbe wie der Rest des Lebens.
  • flexodietrich 13.08.2020 15:23
    Highlight Highlight Whaaaaat?

    Panda Eyes ist Schweizer? Ich höre diese Art von Musik sehr gerne, von Panda Eyes finde ich "Highscore" toll 😁

  • Tom Scherrer (1) 13.08.2020 15:05
    Highlight Highlight Spotify: ca. 1.6 Mil. Abonnenten, ca. 45% zahlen. Ergibt monatliche ABO-Einnahmen von ca. CHF 8.5 Millionen, dazu noch die Werbung.

    Nun das Problem: Spotify nimmt keine Rücksicht auf die Schweiz. Sie ziehen das Geld von uns ab, verteilen es im DE Raum und bluten so die heimischen Märkte aus (auch AT ist betroffen).

    Manipulationen durch Listeneinkäufe sind für heimische Musiker nicht möglich und sie werden durch DE-Acts aus den Listen verdrängt.

    An alle Veranstallter: Solange der Spotify-Bschiss läuft, engagiert (bevorzugt) einmal mehr CH-Bands und Acts - als Ausgleich.

    Merci :))
    • Super8 14.08.2020 15:27
      Highlight Highlight Meines Wissens kann jeder selber entscheiden, was er auf Spotify hören will. Offenbar hören viele diesen Panda Eyes, einen Schweizer, und er verdient gut damit. Ich verstehe deine Kritik schlicht nicht.
  • Gubbe 13.08.2020 14:52
    Highlight Highlight Einer muss es ja schreiben. Seine 'Musik' tönt, wie wenn sich jemand auf einer grossen Pauke kugeln würde. Alles elektronisch, von Instrumenten keine Spur. Aber wenn das Leuten gefällt...bitte.
    • moedesty 13.08.2020 16:34
      Highlight Highlight bitte.
    • Uncommonwealth 13.08.2020 16:49
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bild
    • Prometheuspur 13.08.2020 18:19
      Highlight Highlight Tönen kannst du deine Haare @Gubbe - (Musik klingt)     xD

      PS: Interessant ist doch wie es ohne ein Label funzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lema 13.08.2020 14:35
    Highlight Highlight "Etwa denselben Betrag generiert er mit YouTube-Videos (YouTube Content ID). Sein Kanal zählt pro Monat eine halbe Million User."

    Das müsste wohl views heissen? Weil sein Kanal "OfficialPandaEyes" hat knapp 200k subscribers. https://socialblade.com/youtube/user/pandaeyesedm sagt mir sein Kanal macht 100k views weekly. Das wäre dann laut meinen Berechnungen: 0.00069 * 100'000 = 69$ in der woche extrapoliert auf 1 monat (4 wochen) = 276$ sprich der anteil an generiertem geld von anderen Kanälen ist weitaus höher als sein eigener Kanal.
    • lema 14.08.2020 01:11
      Highlight Highlight Youtube Partner wird anders kalkuliert aber da sind wir zwischen 1.4k$ - 22k$ im Jahr (Siehe socialblade link) dann wären wir etwas zwischen 116$ und 1800$ im Jahr sprich, die wahrheit liegt wohl in der mitte, entsprechend werden andere Kanäle es ausmachen.

      Zu Spotify 484'000 monatliche zuhörer sind schlicht und einfach nicht 4800CHF/$. Wenn die Rechnung stimmt dann kriegt er fast 0.01$ pro stream was sich nicht mit den zahlen deckt die sonst kommuniziert werden, payout um die 0.004$ pro stream.

      Der Artikel ist einfach schlecht recherchiert und das Rechenmodell geht nicht auf.
    • Patrick Toggweiler 14.08.2020 11:06
      Highlight Highlight @lema: Dein erster Einwand ist richtig. Das müsste Views heissen. Wird korrigiert, danke! Dann aber verwechselst du monatliche Zuhörer mit Streams. Panda Eyes' 484'000 monatl. Zuhörer produzieren über 2,3 Millionen Streams. Wenn du 2,3 Millionen x 0.004 Chf. rechnest, dann wirst du sehen, dass er sogar weniger als 0,004 Franken pro Stream erhält. Hast du gelesen, dass seine Videos auf anderen Kanälen 480'000 Views pro Tag machen? Nun rechne selber: 0.0003 Franken pro View. Und nein. Ich bin dir wegen der harschen Worte nicht böse :-).
  • Pinhead 13.08.2020 14:17
    Highlight Highlight Das Steueramt liest hoffentlich nicht watson ;-)
  • zimtlisme 13.08.2020 14:16
    Highlight Highlight Noch nie von Panda Eyes gehört - aber gerade kurz mal in ein paar Snippets seiner Musik reingehört. Seine Musik ist absolut perfekt für den Electro-Playlist-Hintergrundsbrei, das Spotify so gerne pusht. :) Daher ist es absolut verständlich, dass er diese Kohle macht, seine Musik ist so elektronisch banal, dass es irgendwie überall ein bizzeli reinpassen kann. Spotify ist halt eher auf Massenproktion als auf Spezifisches oder Qualitätsproduktion ausgerichtet, wie es deren CEO vor einzwei Wochen berichtet hat. (Dazu ein Kommentar auf Englisch:
    Play Icon
    )
  • Acacia 13.08.2020 14:10
    Highlight Highlight Coole Sache, macht doch mal ein Interview mit ihm...
  • Ein Schelm 13.08.2020 13:56
    Highlight Highlight Nur schon als ich den Titel des Beitrags gelesen habe, dachte ich: "Labels und deren Veträge."

    Es braucht jedoch noch etwas mehr als nur eine geile Idee.

    Generell stark dass die unabhängigen Künstler auch in der Schweiz langsam Boden unter den Füssen bekommen.
  • Rosskastanie 13.08.2020 13:34
    Highlight Highlight Gratuliere! Normalerweise rufen CH-Musikerinnen und -Musiker gerne nach staatlicher Unterstützung weil sie denken, ihr Beitrag sei irgendwie wichtig für die Menschheit oder sie prostituieren sich bis zum gehtnichtmehr für die Sponsoren.....und grundsätlich gilt ja die Faustregel: Wenn du eine grosse Fanbase ansprichst, ist es Kommerz. Minderheitenprogramme dagegen sind immer Kunst.
    • JoeyOnewood 15.08.2020 12:19
      Highlight Highlight Momoll, differenzierter Kommentar mit viel Sachverstand, der so angenehm unpauschalisierend daher kommt. Danke dafür
  • sonic 13.08.2020 13:24
    Highlight Highlight Man gag es ihm gönnen, dafür braucht es auch einiges.

    Aber für jede und jeden wie ihn gibt es hunderttausende die es auch so versuchen und trotz viel Talent und Arbeit auf keinen grünen Zweig kommen.
    Insofern also nicht anders als bei der "traditionellen" Musikindustrie.
  • Com Truise 13.08.2020 13:14
    Highlight Highlight Würde mich noch interessieren wie lange er musik gemacht hat ohne davon leben zu können und ob sein sound in offiziellen spotify playlists läuft
  • Sharkdiver 13.08.2020 13:14
    Highlight Highlight Also seien wir mal sozial und hören heute alle mal 10 Songs von Hillbilly Moon Explosion. So kommt Baroni ev. Mal ein paar Tage Näher an seine Tandiemen😉
  • Timiböög 13.08.2020 13:10
    Highlight Highlight Mag ich ihm gönnen! Super Typ, hatte nicht immer das Glück auf seiner Seite im Leben aber er schreitet weiter voran und beigeistert seine Fans 😁
  • TomTomZH 13.08.2020 13:10
    Highlight Highlight Ich höre Panda Eyes seit 2015 und wusste nicht dass er schweizer ist...
    Danke für die Erleuchtung!
  • Der Buchstabe I 13.08.2020 12:51
    Highlight Highlight Hab mich kurz reingehört. Ziemlich geile Mucke.
  • Papa Swappa 13.08.2020 12:48
    Highlight Highlight ok, seine sachen sind richtig gut gemacht, wirken frisch und international. es freut mich für ihn, dass er so ein solides income generieren kann.

Liveticker

Schulen zu: Bundesrat beschränkt Freiheiten im Kampf gegen Coronavirus

Artikel lesen
Link zum Artikel