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Zürich Openair https://www.instagram.com/explore/tags/zoa16/

Hier war das Zürich Open Air noch voll im Gange. Bild: instagram/#zoa16

Konzerte, Bier und Menschenmassen: Welche Open Airs gehören zu den Top 5 des Festival-Sommers?

Mit dem Zürich Open Air ging am Samstag das letzte grosse Open Air der Schweiz zu Ende. Zeit, auf die etlichen Konzerte, Zeltstädte und getrunkenen Biere zurückzuschauen.



Der Festival-Sommer ist vorbei. Stimmt nicht ganz, denn am 10. September findet zum Beispiel noch das Glücklich-Festival in Luzern statt, doch die Schwergewichte wie das Open Air Frauenfeld oder St.Gallen haben ihre Bühnen bereits wieder abgebaut. Hier die Top 5 in den wichtigsten vier Kategorien:

1. Anzahl Eintritte pro Tag (Durchschnitt):

Spectators cheer at the Music Open Air Festival in Gampel, Switzerland, on Saturday, August 20, 2016. The annual festival runs from 18 to 21 August. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

grafik: watson/KEYSTONE

Was die Anzahl Eintritte pro Tag anbelangt, hat das Open Air Frauenfeld die Nase vorn. 170'000 Eintritte waren es über die vier Tage (inklusive EarlyBird am Donnerstagabend) verteilt. Das macht 42'500 pro Tag. Mit dieser Anzahl könnte man das Hallenstadion täglich mehr als drei Mal füllen. In absoluten Zahlen hat aber das Paléo-Festival in Nyon über sechs Tage mehr Eintritte verzeichnet, nämlich 230'000. 

Paléo-Festival in Nyon, eine vergängliche Stadt mit 50'000 Einwohnern

2. Anzahl Acts:

Spectators cheer at the Music Open Air Festival in Gampel, Switzerland, on Saturday, August 20, 2016. The annual festival runs from 18 to 21 August. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

grafik: keystone/watson

199 Bands spielten am Montreux Jazz Festival. Das ist nicht sehr erstaunlich, wenn man bedenkt, dass dieses 16 Tage dauert – macht durchschnittlich 12 Bands pro Tag. Auch das zweitplatzierte Paléo-Festival dauert länger als die meisten anderen Open Airs, nämlich sechs Tage. Am Zürich Open Air spielten 90 Bands und DJs innert vier Tagen. Eine geballte Ladung von 22 Acts pro Tag.

Impressionen vom Zürich Open Air 2016

3. Kosten für einen Tageseintritt: 

Spectators cheer at the Music Open Air Festival in Gampel, Switzerland, on Saturday, August 20, 2016. The annual festival runs from 18 to 21 August. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

grafik: keystone/watson

Bezüglich Preis macht wieder das Jazz Festival in Montreux das Rennen. 160 Franken kostet beispielsweise ein Einzeleintritt ins Auditorium Stravinski während des Festivals. Stehplatz, versteht sich. Ein Abo über 16 Tage kostet sogar 1420 Franken. Das teuerste Open Air hingegen ist das in St.Gallen. Dort bezahlte man dieses Jahr 102 Franken für einen Ein-Tagespass.

Schlammgallen!

4. Kosten für ein Bier (inkl. 2 Franken Depot):

Spectators cheer at the Music Open Air Festival in Gampel, Switzerland, on Saturday, August 20, 2016. The annual festival runs from 18 to 21 August. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

grafik: KEYSTONE/watson

Wo wird das Bier wohl am teuersten sein? Natürlich in Zürich. 8.50 bezahlte man für einen 4dl-Becher. Zwar sind darin noch 2 Franken Depot einberechnet, doch wer hat keine Jetonsammlung bei sich zu Hause, mit der er nach einem Festival nichts mehr anfangen kann?

Was war das für ein Wochenende am Open Air Gampel!

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