Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

18-Jähriger beim Aare-Surfen tödlich verunglückt +++ Baum stürzt auf Zelt: Schwestern tot

Im Kanton Bern ist am Samstag ein 18-jähriger Aaresurfer tödlich verunglückt. Der junge Mann konnte zwar in kritischem Zustand aus dem Wasser geborgen werden, verstarb aber kurze Zeit später im Spital. Zum Hergang des Unfalls laufen Ermittlungen.

Die Polizei wurde am Samstagmittag alarmiert, weil bei der Jabergbrücke in Kiesen ein Aaresurfer in Not geraten war, wie die Berner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte.

Gemäss ersten Erkenntnissen hatten der Mann und eine weitere Person in der Aare gesurft, als der Verunglückte plötzlich um Hilfe rief. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen der Begleitperson verschwand er im Wasser.

Einsatzkräfte und helfende Passanten konnten den Surfer bei Münsingen aus dem Wasser bergen. Er wurde umgehend reanimiert und dann in kritischem Zustand mit einem Krankenwagen ins Spital gebracht. Dort starb er später.

Baum auf Zelt gestürzt: Schwestern sterben beim Camping in Italien

Zwei Schwestern im Alter von 3 und 14 Jahren sind beim Campen in Italien in ihrem Zelt von einem umstürzenden Baum erschlagen worden. Die mehr als 4 Meter hohe Pappel war am Sonntagmorgen während eines Gewitters auf das Zelt der Familie gestürzt, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Die 3-Jährige kam noch am Ort ums Leben, die 14-Jährige starb wenig später im Krankenhaus.

Eine 19 Jahre alte Schwester erlitt bei dem Vorfall in der Toskana leichte Verletzungen, die Eltern blieben unverletzt. Die Mädchen schliefen demnach zum Zeitpunkt des Unglücks mit ihrer Familie in dem Zelt auf einem Campingplatz in Marina di Massa. Der Ort in der Küstenregion Versilia befindet sich rund 120 Kilometer nordwestlich von Florenz. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Mehr Polizeirapport: