Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das könnte ins Auge gehen: Mit einem Seil am Tram befestigt auf Baby-Gokarts durch die Zürcher Nacht. Bild: youtube/wd40

Am Tram durchs nächtliche Zürich: Diese Gokart-Jungs haben ein gefährliches Spiel entwickelt

Diesen Jungs wurde ihr Baby-Gokart wohl zu langweilig. Sie lassen sich im nächtlichen Zürich von Trams durch die Strassen schleppen und düsen so schnell die Hügel hinunter, dass sie dabei sogar geblitzt werden.



Das könnte mächtig ins Auge gehen: Seit gestern Mittwoch kursieren zwei Videos von vier Jungs im Netz, die sich im nächtlichen Zürich gefährliche Gokart-Spässe erlauben. Sie schleichen sich vom Chauffeur unbemerkt ans Tramheck ran, befestigen blitzschnell mit einem Seil ihre Gokarts daran und lassen sich von ihm den Berg hochschleppen.

Auf wackligen Rädern gefährlich nah an den Geleisen, lassen sich zwei von ihnen ziehen, währendem der Dritte sie aus dem Tram-Innern filmt. An ihren Gefährten haben sie GoPro-Kameras befestigt. Eine dritte Perspektive zeigt die beiden von der Seite. Im Video handelt es sich um Tram 5, das vom Bürkliplatz in Richtung Kirche Fluntern und Zoo fährt.

«Tramliebi» nennen die Jungs ihr Video, «WD40» ihren Account. In der Videobeschreibung geben sie sich möchtegern-revolutionär: «danke fürs mitneh! eu ghöred bürostüehl – eus dstrasse!», schreiben sie.

Ganz unbemerkt vom Hüter des Gesetzes konnten die Jungen ihr Spiel aber doch nicht treiben: Als die vier den Hügel mitten auf der Strasse wieder runter düsen, hält sie ein Blitzkasten fest.

Die Jungs kommentieren wieder schnöde: «dRechnig chönder phalte – Vier Räder für ein Halleluja».

Video: «Blitzaction»

abspielen

Video: YouTube/WD40

Ein watson-User hat die Aktion offenbar mitgekriegt. «Habe eben gerade diese Rowdys beim Warten auf das Tram in der Nähe vom Zoo vorbei fahren sehen», schreibt er uns und schickt ein drittes Video mit:

Video: watson.ch

Bitte nicht nachmachen, liebe watson-Community! Empfehlen auch die Zürcher Stadtpolizei und die öffentlichen Verkehrsbetriebe:

(rar)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Biden verschärft Kurs gegen Riad

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Die perfekte Alternative zur Männerhöhle: In diesen Häuschen fühlen sich auch Frauen heimelig

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zürcher «Gucklöchli»-Fahrer zeigt, wie man bei diesem Wetter NICHT unterwegs sein soll

Die Zürcher Stadtpolizei hat einen «Guckloch»-Fahrer der übleren Sorte erwischt. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit seiner unzureichenden Eiskratztätigkeit beschäftigen müssen.

Es ist kalt. Füdlikalt. Bei den Temperaturen, die zurzeit in der Schweiz herrschen, mag sich niemand wirklich gross draussen anstrengen. Schon gar nicht Autofahrerinnen und Autofahrer, die am Morgen früh die Frontscheiben enteisen dürfen. Sie müssen es aber. Denn so will es die Vernunft und das Gesetz.

Diese Grundregel hat am Freitagmorgen ein Autofahrer nicht befolgt. Er oder sie stieg heute früh in den Mercedes, ohne sich um den Eis und den Schnee auf der Karre zu kümmern. Das sah dann von …

Artikel lesen
Link zum Artikel