Schweiz
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ARCHIVBILD ZU DEN ZAHLEN ZUR SOZIALHILFE 2016 --- A consultation meeting photographed through the back of a chair in an office of the social center Albisriederhaus on Albisriederstrasse in Zurich, Switzerland, on March 31, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Trotz Corona-Krise: Das Sozialamt riet einer selbstständigen Reinigungskraft mit Aufenthaltsbewilligung B davon ab, Sozialhilfe zu beziehen. Bild: KEYSTONE

Weil sie keine Sozialhilfe beziehen können: Den Ausländern geht es an die Existenz

Sind Ausländer auf Sozialhilfe angewiesen, können sie ihre Aufenthaltsbewilligung verlieren. Deshalb verzichten viele auf die Hilfeleistung – auch wenn sie von der Corona-Krise betroffen sind. Das Staatssekretariat für Migration fordert nun Kulanz von den Kantonen.



Die in Zürich lebende Emilia Cortez* wohnt seit fünf Jahren in der Schweiz. Sie hat den italienischen Pass, eine Aufenthaltsbewilligung B und arbeitet als selbstständige Reinigungskraft. Sie gründete eine Einzelfirma, liess sich ins Handelsregister eintragen und reinigt die Wohnungen und Häuser von über 30 Kundinnen und Kunden – vorwiegend an der Zürcher Goldküste und im Seefeld.

Anfangs freute sie sich darüber, dass sie nicht vom Berufsverbot betroffen ist und auch nach dem 16. März ihrer Arbeit nachgehen konnte. Doch nach und nach sagten ihr die Kunden ab. Die meisten wollten keine fremde Person mehr im Haus haben. Andere befanden sich in Quarantäne. «Weil ich von Kunde zu Kunde gehe, werde ich natürlich als wandelnde Seuchenschlepperin angeschaut», sagt Cortez. So hat sie mittlerweile praktisch kein Einkommen mehr. Einzelne Kunden zahlen ihr weiterhin die Stunden, die sie geleistet hätte. «Das hält mich knapp über Wasser.»

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Aufenthaltsbewilligung in Gefahr

Da Reinigungskräfte nicht direkt von den Corona-Massnahmen des Bundes betroffen sind, können sie nicht wie andere Selbstständigerwerbende Erwerbsentschädigung beantragen. Sie können entweder einen zinslosen Kredit beantragen oder aufs Sozialamt gehen. «Geld aufnehmen ist für mich keine Option. Ich weiss, dass ich es nicht zurückzahlen könnte», sagt Cortez. Da die Zeit und das Geld für sie und ihre drei Töchter bereits jetzt drängt, informierte sie sich beim Sozialamt. «Sie rieten mir aber klar davon ab, jetzt Sozialhilfe zu beantragen. Das wäre jetzt ein zweischneidiges Schwert.»

Denn das Sozialamt ist seit 2019 verpflichtet, dem Migrationsamt zu melden, wer Sozialhilfe bezieht. Ausländern kann gemäss Ausländer- und Integrationsgesetz die Niederlassungsbewilligung widerrufen werden, wenn die Person auf Sozialhilfe angewiesen ist. «Das möchte ich nicht riskieren. Ich habe meine ganze Existenz hier in der Schweiz mühevoll aufgebaut», sagt Cortez.

Also wartet die selbstständige Reinigungskraft weiterhin auf die Massnahmen des Bundes. «Aber jeder Tag ist ein Kampf.» Seit Wochen plagen sie schlaflose Nächte und Panikattacken. «Meine Familie und ich kommen sonst schon knapp über die Runden. Jetzt geht es an unsere Existenz.» Sie habe nun bereits begonnen, Gemüse auf ihrem Balkon anzupflanzen. «Wer weiss, wie lange es noch geht.»

SEM fordert Kulanz

Cortez' Situation ist kein Einzelfall, derzeit geht es vielen Ausländerinnen und Ausländern so. «Das ist ganz klar ein Problem in der jetzigen Krise», bestätigt Markus Kaufmann von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Sie würden deshalb den Kantonen empfehlen, die ausserordentliche Lage zu berücksichtigen und im Moment die entsprechenden Bestimmungen des Ausländerrechts grosszügig zu Gunsten der Betroffenen auszulegen. «Wir laufen sonst Gefahr, dass sich viele nicht trauen, Sozialhilfe zu beantragen. Die Folgen wären dann noch grösser», sagt Kaufmann. Wer die Sozialhilfe nicht langfristig und in grosser Höhe beziehen muss, dem würde Kaufmann empfehlen, trotz möglicher Auswirkungen auf die Aufenthaltsbewilligung aufs Sozialamt zu gehen.

Auch das Staatssekretariat für Migration (SEM) fordert Kulanz von den Kantonen. «Wir empfehlen den Kantonen, diese ausserordentlichen Umstände zu berücksichtigen und darauf zu achten, dass die Betroffenen keine Nachteile daraus erleiden», schreibt das SEM der Zeitung Der Bund auf Anfrage. Dies gelte auch bei der Beurteilung von Sozialhilfebezug und der Frage, ob dieser ausschliesslich auf die Corona-Krise zurückzuführen sei.

Die Raumpflegerin aus Zürich zeigt sich dennoch skeptisch. Sie habe bisher noch nichts davon gehört und sorge sich, trotz diesen Empfehlungen Konsequenzen davontragen zu müssen. Der selbstständigen Reinigungskraft bleibt also nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass der Bundesrat bald die Regelung für die Selbstständigerwerbenden anpasst.

*Name von der Redaktion geändert

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 08.04.2020 06:01
    Highlight Highlight Jetzt haben wir die Sauce! Es war absehbar, dass in einer Rezession die Arbeitslosen- und Sozialhilfekosten für die dank Personenfreizügigkeit hereingeholten Ausländer*innen steigen werden.
  • Bivio 07.04.2020 20:06
    Highlight Highlight Mal als ehrliche Frage: Ist dies jedoch nicht genau so wie das System gedacht war? Es wurde doch immer gesagt, dass bei einer Krise die Ausländer nach hause gehen werden/müssen, damit sie das Sozialsystem nicht belasten bzw. die Jobs dann wieder mit einheimischen Leuten (CH-Pass & C-Ausweis) primär besetzt werden.
    Ich bin jedoch durchaus der Meinung, das sman bei gewissen Leute Gnade vor Recht walten lassen soll. Leute, welche etliche Jahre gearbeitet haben - und somit auch genügend Steuern/Abgaben gezahlt haben oder gar Jobs schaffen, sollten durchaus priviligiert behandelt werden.
  • Steven Zuber 07.04.2020 16:42
    Highlight Highlight Wer eine Putzfrau anstellt, ist Arbeitgeber mit Pflichten. In Zürich gibt es einen Normalarbeitsvertrag (NAV) für hauswirtschaftliche Angestellte, der die Arbeitsbedingungen regelt. Arbeitgeber müssen für Ihre Angestellte AHV-Beiträge entrichten. Ausserdem ist für Hauspersonal eine Berufsunfallversicherung obligatorisch. Wenn eine Ausländerin beschäftigt ist, muss überprüfen werden, ob die Person eine Arbeitsbewilligung benötigt. Arbeitgeber, die dies unterlassen, machen sich strafbar.
    https://www.beobachter.ch/stichworte/p/putzfrau
    und
    https://www.anwalt-zuerich.attorney/arbeitsrecht/

    Play Icon
    • JohnDoe 08.04.2020 07:04
      Highlight Highlight Nur... Sie ist eine Ich AG und ihr Arbeitgeber sie selbst und das andere dind ihre Kunden.
  • Imhof 07.04.2020 14:49
    Highlight Highlight Noch schlimmer dran sind AusländerInnen ohne gültige Aufenthaltsbewilligung, die weder Krankenkasse noch Anrecht auf irgendwelche staatlichen Leistungen haben. Können diese Leute nicht mehr arbeiten, kann auch nichts mehr eingekauft und die Miete nicht mehr bezahlt werden. Dieses Thema wäre auch mal einen Artikel bzw. eine Frage an den Pressekonferenzen wert.
    • Liselote Meier 07.04.2020 16:35
      Highlight Highlight @hoci; Vielleicht die ca. 90'000 bis 250'000 Sans-Papiers in der Schweiz.

    • MarGo 07.04.2020 16:39
      Highlight Highlight Ohne Bewilligung kann nicht gearbeitet werden, Imhof. Ich kann dir leider nicht ganz folgen.
    • canoe58 07.04.2020 17:22
      Highlight Highlight @Hoci & Margo: liebe Leute, denkt ihr wirklich dass z.B. alle Bauern mit offiziell angemeldeten Erntehelfer arbeiten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dominik Treier 07.04.2020 13:22
    Highlight Highlight Ich nenne dieses asoziale Flickenteppichkonstrukt aus den Urzeiten des letzten Jahrhunderts gerne "Leibeigenenzwangsdarlehen"...

    Das die Gemeinden zwar gewähren müssen, aber weil auch keine sichere gesamtheitliche Finanzierung besteht gerne so wenig wie möglich. Und wenn auch nur noch ein paar Rappen vorhanden sind (auch wenn z.B. in einer Wohnung in der man günstig wohnen kann), möglichst gar nicht und bis man jeden Rappen zurückbezahlt hat, gehört das eigene Leben und die Selbstbestimmung faktisch dem Sozialamt.

    Mit einem liberalen Soziastaat hat das nichts zu tun...
  • Stefan Morgenthaler-Müller 07.04.2020 13:18
    Highlight Highlight Ausländer bezahlen Beiträge an die Sozialhilfe, dürfen sie aber in einem Ernstfall nicht beziehen, weil ihnen sonst der Ausschluss aus der Schweiz droht.

    Und da das viele Arbeitgeber wissen, können sie diese Leute so richtig unser Druck setzten. Es setzt sich sowieso niemand gross für solche Leute ein, da keine Wählerstimme.

    Bravo Schweiz.
    • Hoci 07.04.2020 16:00
      Highlight Highlight Es sind B nicht C, klar befristet. Und sie zahlen erst seit kurzem, also nicht dieselben Rechte. Jeder B weiss das. Wer sich bewährt kriegt ein C . Eer Pech hat zb auch corona muss zurück. Und ich finde es auch richtig so.
      In nächster Zeit gibt es sicher wenig Arbeit, verpflichtet ist also ihr Heimatland. Dahin kann sie zurück. Wenns besser geht , kommt sie wieder.
    • MarGo 07.04.2020 16:41
      Highlight Highlight Stellst du dir etwas gar einfach vor, Hoci... Nicht jeder kann einfach zurück, wenn alle Zelte abgebrochen sind und alles auf die Karte Schweiz gesetzt wurde... Natürlich ist die L-/B-/C- Abstufung der Bewilligungen da, um die Leute besser abzusichern, aber auch um sie mehr in die Verantwortung zu nehmen.
      Das man aber einfach so hin und her kann, wenns grad mal nicht läuft, hat mit Realität nichts zu tun...
    • Enzasa 07.04.2020 22:19
      Highlight Highlight Einfach mal nach Hause - Wirtschaftskrise abwarten - wiederkommen

      Was ist mit der Familie, den Kindern etc.?
      Spielt bei der verlangten Flexibilität alles keine Rolle - es geht um
      Arbeitskräfte nicht um Menschen
  • pun 07.04.2020 13:14
    Highlight Highlight Da zeigt sich auch wiedermal der Nachteil vom Föderalismus (den ich sonst sehr schätze). Das SEM empfiehlt, die Aufenthaltsbewilligungen nicht zu entziehen und nimmt sich so aus dem Schneider, bei den Kantonen kommt es dann drauf an, wie asozial die Mehrheit des Regierungsrats gerade drauf ist und die Betroffenen haben null Sicherheit.
    Selbes Problem für alle jene, die gerade an der Grenze festsitzen, obwohl sie Arbeits- und Mietvertrag haben, aber manche Kantone stellen grad keine neuen Aufenthaltsbewilligungen aus, weshalb sie die Zöllner nicht einreisen lassen.
    • MarGo 07.04.2020 16:45
      Highlight Highlight SG bspw schickt uns provisorische Grenzgängerbewill. per Mail - diese "verhebed" a dä Grenz... Die Mitarbeiter müssen zur Zeit nicht mal eine Meldebestätigung mitsenden, da die meisten Vorarlberger Gemeinden geschlossen sind.
      Sie mached, was möglich isch... chönt diesbezüglich schlimmer si, find i (also bzgl Grenzgänger) - der Rest ist schlimm genug...
    • pun 07.04.2020 18:06
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis MarGo, das ist spannend. Ich habe mehrere Berichte gelesen von Leuten, die keine Aufenthaltsbewilligung kriegen, weil die Ämter nichts ausstellen. Wenn es für die Grenzgänger klappt, müsste es auch für Menschen klappen, die einwandern.
  • Locutus70 07.04.2020 12:53
    Highlight Highlight Das steht zwar alles schön geschrieben, aber ich denke wer aufgrund dieser Notlage für ein oder zwei Monate Sozialhilfe bezieht, wird nicht gleich ausgeschafft werden.

    Generell rate ich von der Gründung einer Einzelfirma ab, wenn man nicht über die nötigen Mittel verfügt, sich über ein Jahr über Wasser zu halten wenn es mal nicht läuft.
    • Hoci 07.04.2020 16:03
      Highlight Highlight Jedenfalls nicht als B. Selbst ch mit Einzelfurma bekommen kein Arbeitslosengeld usw. In dieser Situation ev. Schon. Aber nicht nur deshalb gilt genug Rücklagen als Firma und gmbh.
      Solche wie sie zahlen oft genug nicht Mal in die Pensionskassen und wichtigsten Versicherungen.
      Als Firma besonders B hat sie das volle Unternehmerrisiko, Mitleid ist nicht.
      Gilt ähnlich für ch.
    • ueberfluessig 08.04.2020 08:55
      Highlight Highlight hoci:
      wieviele rücklagen würdest du denn einer frau, die als einzelunternehmerin bei verschiedenen kunden - an der goldküste - putzt empfehlen, bevor sie beginnen kann zu arbeiten?

      denkst du nicht, dass das auch etwas mit art und grösse eines unternehmens zusammenhängt?

      der andere ansatz: schön, dass einige ihrer kunden weiterzahlen. traurig, dass es nicht viele tun. putzfrauenlöhne sind tief.

  • Hockey-Fan 07.04.2020 12:46
    Highlight Highlight "Weil sie keine Sozialhilfe beziehen können: Den Ausländern geht es an die Existenz"

    Diese Krise geht im Fall nicht nur den Ausländern an die Existenz, sondern auch der Coiffeuse (egal, ob CH oder Ausländerin), dem Wirt, dem Lehrabgänger, der jetzt keinen Job finden wird usw.

    Werden deren Fälle auch mit einer eigenen Schlagzeile hier veröffentlicht???
    • Max Cherry 07.04.2020 13:08
      Highlight Highlight Erstens ist gestern ein Artikel mit dem Titel "Das sind die grössten Verlierer des Corona-Lockdowns" erschienen, wo genau das thematisiert wird und zweitens wird einem Schweizer keine Aufenthaltsbewilligung entzogen, worum es in diesem Artikel geht.
    • Lilamanta 07.04.2020 13:34
      Highlight Highlight Verliert der Wirt oder der Lehrling dann auch das Recht, in der Schweiz zu sein?
      Existenz meint im Artikel die Lebensgrundlage und das Recht, sich hier befinden zu dürfen
    • Steibocktschingg 07.04.2020 13:38
      Highlight Highlight https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/716883426-wer-in-der-schweiz-am-meisten-unter-den-coronavirus-massnahmen-leidet
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeinSenf 07.04.2020 12:37
    Highlight Highlight wieso keinen zinslosen kredit beantragen? sozialhilfe muss man ebenfalls abzahlen...
    • Yolo 07.04.2020 12:58
      Highlight Highlight Weil man den Kredit zurückbezahlen muss und das wird schwierig, wenn das Einkommen gerade so zum überleben ausreicht. Betreffend Sozialhilfe, das ist kantonal unterschiedlich. Es gibt solche mit Rückzahlungspflicht und solche ohne.
    • Garp 07.04.2020 15:33
      Highlight Highlight Das Beispiel kommt aus Zürich, da muss man die Sozialhilfe zurückzahlen, sobald man dazu in der Lage ist. Ich weiss nun aber nicht ob das ab jedem Mehrverdienst der über dem Existenzminimum ist , gilt.
    • Caturix⸮ 07.04.2020 15:43
      Highlight Highlight Der Kredit ist nicht Zinslos. Steht im Vertrag das nach einem Jahr ein Zins erhoben werden kann und jedes Jahr kann es neu beurteilt werden und der Zins angehoben werden, oder gesenkt was aber sicher nicht der Fall sein wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kyle C. 07.04.2020 12:26
    Highlight Highlight Für den Entzug einer B-Bewilligung (EU!) braucht es m.W. schon etwas mehr, als in einer Krise wie dieser Sozialhilfe (vorübergehend) zu beziehen. Dafür müsste die Frau wohl über längere Zeit in erheblichen Masse Sozialhilfe beziehen. Die Aussage vom Sozialamt war wohl etwas "übervorsichtig".
    • Lilamanta 07.04.2020 13:37
      Highlight Highlight Nein Kyle. Erheblich gilt nur für die C Bewilligung. Und je nach Kanton ist "erheblich" schon bei 25000 Franken. Also als Einzelperson nach einem Jahr...
      Und vertrau nicht darauf, dass ein Migrationsamt dann bei der Prüfung der Verlängerung sagt: Oh, ein Fall von Corona, ja dann ist alles in Ordnung...
    • schwupsiwups 07.04.2020 13:45
      Highlight Highlight Die Sozialämter müssen auf mögliche Konsequenzen aufmerksam machen. Mehr haben sie vermutlich auch nicht getan. Ich als Betroffene hätte wohl mit dem Migrationsamt Kontakt aufgenommen und nicht mit der Zeitung. Die hätten offene Fragen wohl besser beantworten können.
    • Caprice 07.04.2020 15:51
      Highlight Highlight Zudem gilt für die EU-Bürger neu der Art. 61a AIG ---> gemäss diesem Artikel ERLÖSCHEN die Aufenthaltsbewilligungen von Gesetzes wegen ein halbes Jahr nach unfreiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit. d.h. das Migrationsamt muss in solchen Fällen nicht viel mehr tun als den Betroffenen ein Briefchen zu schreiben mit dem Inhalt: deine Bewilligung ist von Gesetzes wegen erloschen, bitte verlass die CH innert xxx Tage....
  • Steven Zuber 07.04.2020 12:22
    Highlight Highlight Arbeitslos oder invalid gewordene Erwerbstätige und Pensionierte haben unter Umständen ebenfalls ein Recht auf einen B-Ausweis oder deren Verlängerung. Will man selbständig in der Schweiz arbeiten, so muss man glaubhaft machen, dass mit dem mutmasslichen Erwerbseinkommen und allfälligem Vermögen der Betriebs- und Lebensunterhalt während der Dauer der Selbständigkeit bestritten werden kann. Die betrieblichen Voraussetzungen sind gegeben, wenn die Ausstattung und Betriebsräumlichkeiten für die Ausübung der selbständigen Tätigkeit vorhanden sind.
    https://www.xn--anwalt-auslnderrecht-lzb.ch
    Play Icon
  • GoldjungeKrater 07.04.2020 12:22
    Highlight Highlight Ich glaube die Krise kommt uns sonst schon teuer genug, da müssen wir nicht auch noch Ausländer finanzieren!
    • Caturix⸮ 07.04.2020 15:44
      Highlight Highlight Ne hauptsache sie haben eingezahlt oder machen Sklavenarbeit und Drecksarbeit.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.04.2020 15:51
      Highlight Highlight Am besten fangen wir an denjenigen die Finanzierung zu verweigern, welche ständig geistig auf Minderheiten defäkieren.
      Den Internettrollen.
      Oder wir beginnen für solche Menschen die Zwangsarbeit einzuführen, damit sie darüber endlich mal Aufmerksamkeit bekommen und auch etwas richtiges dafür leisten müssen, dass der Gesellschaft zugute kommt. Beispielsweise Dienst in Krankenhäusern um die Pflegekräfte zu entlasten.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.04.2020 16:46
      Highlight Highlight Und falls mir gleich wieder mal vorgeworfen wird, ich würde Meinungen unterdrücken wollen:
      Die Trolle haben schließlich immer so eine große Klappe. So können sie zur Abwechslung mal beweisen dass sie nicht nur dumm schwafeln, sondern echt etwas tun können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 07.04.2020 11:58
    Highlight Highlight Derweil z.B. Easyjet bei der Schweiz um Staatshilfe anklopft und gleichzeitig Dividenden ausschüttet. Dies Form von „Kapitalismus“ hat nach überstandener Krise herrgott nochmal zu verschwinden!
    • Maragia 07.04.2020 12:15
      Highlight Highlight Dividenden werden für das vergangene Geschäftsjahr ausbezahlt...
    • Scaros_2 07.04.2020 13:35
      Highlight Highlight Naja gemäss SECO ist dies ja kein Rechtsverstoss. Lediglich Moralisch ein Problem. Und weil es Bloss sows wie Moral, Ethik oder so darstellt, wird der Kapitalismus das auch ignorieren. Als ob sich das System nachträglich ändert
    • freeLCT 07.04.2020 14:25
      Highlight Highlight @De-Saint-Ex:
      Wenn jemand beim Staat um Hilfe bittet, hat das mit Kapitalismus herzlich wenig zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theageti 07.04.2020 11:47
    Highlight Highlight Ist das nicht auch ein wenig ein Grundproblem von unserem System?

    Es gibt gute Ausländer und schlechte Ausländer

    Gute Ausländer:
    Solche die einen Job haben, sei es als Reinigungskraft, Hilfskraft was weiss ich. Arbeiten um über die Runden zu kommen, versuchen die Sprache zu lernen und sich zu integrieren. Denen wird das Leben schwer gemacht. Müssen immer wieder zu den Behörden rennen und irgendwelche Formulare ausfüllen und abgeben.

    Solche die nicht arbeiten wollen, die Sprache nicht lernen wollen, nur Probleme machen, denen zahlt das System Sozialgelder und erlaubt einen Aufenthalt. Nice.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 07.04.2020 13:20
      Highlight Highlight Selten so einen Quatsch gelesen. Es geht nicht um gut oder schlecht, das hast schon gar nicht du zu entscheiden, sondern, ob die Arbeitsleistung der Ausländer am Markt verwertbar ist oder nicht, sprich, ob jemand mit ihnen seinen eigenen Wohlstand mehren kann.
    • Dominik Treier 07.04.2020 13:29
      Highlight Highlight Nein denn es gibt keine guten und schlechten Ausländer, es gibt nur ein System, dass an Willkür nicht zu überbieten ist!

      Von Sozialhilfe wird keiner reich und lebt auch keiner fürstlich! Das sind rechte Ammenmärchen. Es gibt eben nur Leute, die sich besser mit dem Bisschen arrangieren können.

      Die Frage, die sich auch stellt ist ob man denn für die miesesten Löhne, die teilweise gezahlt werden überhaupt arbeiten gehen sollte, denn wem ist gedient wenn eine Fachkraft durch ein vom Sozialamt erzwungenes Niedriglohnverhätnis Ersetzt wird?

      Mehr fördern, weniger fordern!
    • Baccaralette 07.04.2020 13:41
      Highlight Highlight Und um diese Leute geht es in diesem Beitrag nicht. Einmal mehr - lesen und verstehen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 07.04.2020 11:46
    Highlight Highlight Das sind halt nun die direkten Auswirkungen der Anti-Ausländerpolitik unserer Volkspatrioten.

    Wegen den knallharten Verschärfungen müssen Menschen, die immer brav gearbeitet haben, nun um ihre Existenz fürchten, weil die SVP schon den Bezug von Sozialhilfe als Grund sah, Menschen aus dem Land zu verweisen.

    Das Volk hat brav zugestimmt, weil fast keinem bewusst war, wie menschenverachtend diese Initiativen, meist auf kantonaler Ebene, wirklich waren und nun müssen die, die wirklich nichts für ihr Schicksal können wie Emilia Cortez* wegen dem geschürten Fremdenhass in den sauren Apfel beissen.
    • Pedro Sandmeier 07.04.2020 19:03
      Highlight Highlight Danke vielmals für deinen beitrag lowend. Das ist echt schön leute von deiner ansicht hier zu treffen, ich hätte echt nicht erwartet so viele rassistische beittäge hier zu lesen
  • El Vals del Obrero 07.04.2020 11:45
    Highlight Highlight Das ist halt das Problem beim Notstand:

    Jeder, der in einer speziellen Situation ist trifft es viel härter als "gut situtierte bürgerliche Normalos".

    Nein, nicht alle haben eine Arbeit, bei der Home-Office möglich ist.
    Nein, nicht alle haben ein Einfamilienhaus mit Garten und Auto.
    Nein, nicht alle haben den totalen Frieden in der Familie.
    Nein, nicht alle wohnen 100 km von gesperrten Landesgrenzen entfernt und überschreiten diese nur für Ferien.

    und so weiter
  • Hierundjetzt 07.04.2020 11:35
    Highlight Highlight Also zum Einordnen: B = weniger als 5 Jahre in der Schweiz. Wenn kein Geld da ist, bitte Sozialhilfe beziehen, dafür ist diese da.

    B wird einfach um 5 weitere Jahre verlängert, wenn man Sozialhilfe bezieht.

    Und nein, nicht verlängert wird erst, wenn man x Jahre lang bezieht.

    Das alles müsste die Autorin eigentlich auch wissen😉
    • Rheinpfeil 07.04.2020 12:07
      Highlight Highlight Nein, das stimmt so nicht. Wenn Du B hast, verlierst Deinen Job und beziehst Arbeitslosengeld (weil Du einen neuen Job suchst oder dich selbständig machen willst), und in der Zeit steht die Verlängerung nach Ablauf der fünf Jahre an, dann bekommst Du EIN Jahr Verlängerung. Und bei der nächsten anstehenden Verlängerung ein Jahr später musst du Bescheinigungen der letzte Wohngemeinden beibringen, dass Du keine Sozialhilfe bezogen hast - so ist das zumindest im Kanton Bern
    • Lilamanta 07.04.2020 13:32
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig. Wenn es um die Verlängerung geht wird geschaut, ob jemand Sozialhilfe bezieht oder bezogen hat. Und wer ein B hat muss dann damit rechnen, dass die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängert wird. Schon der minimalste Bezug würde theoretisch ausreichen.
    • Name_nicht_relevant 07.04.2020 13:40
      Highlight Highlight Stimmt nicht ganz, es gibt auch B Jahresaufenthalter (Dritt Staaten) und wenn diese Sozialhilfe beziehen ist bei der nechsten die Chance klein das man sie verlängert bekommt. Man kriegt auch Automatisch wenn man 6 Monate nicht arbeitet vom Migrationsamt einen Brief, wo man gefwarnt wird. So ist es in Zürich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • auloniella 07.04.2020 11:21
    Highlight Highlight Ja scheisse, was für eine Zwickmühle. Viele meiner Tanzlehrer die sonst nebenher in der freien Szene arbeiten stecken jetzt auch in der Situation weil der Unterricht ausfällt 😔

    Kommt mir jetzt bitte nicht man soll halt was Vernünftiges machen. Die sind ja auch betroffen siehe Beispiel oben.
    • Igor Santrac 07.04.2020 12:40
      Highlight Highlight Wenn alle was Vernünftiges machen, wer macht dann das Essentielle?
    • JaneSodaBorderless 07.04.2020 14:33
      Highlight Highlight Es gibt für Tanz- und MusiklehrerInnen die Möglichkeit, den Unterricht mittels Jitsi, Skype & Co fortsetzen oder Video-Tutorials erstellen und versenden.


  • Aletheia 07.04.2020 11:13
    Highlight Highlight Sagte Frau Bundespräsidentin Sommaruga nicht, niemand werde in dieser Krise vergessen. Bis jetzt fallen noch sehr viele durch die Maschen, und wen wundert's, am ehesten dürften die unter schlaflosen Nächten leiden, die sowieso schon wenig haben...

    Vielleicht ist die Zeit für ausserordentliche Massnahmen: Z. B. Helikoptergeld. Sagen wir 2500/Monat für jeden Inländer (Kinder etwas weniger), so kämen wir auf knapp 20 Mrd./Monat. Machbar, den Menschen zuliebe...

    Weil das Geld wäre ja dann nicht weg, es wäre ja nur mal bei den Menschen!
  • Name_nicht_relevant 07.04.2020 10:52
    Highlight Highlight Mann muss dazu sagen das mein Vater früh starb und Sie so alleine war und wenn Sie die chancen gehabt hätte, eine Aubildung zu machen hätte Sie es gerne gemacht. Aber so ist das Leben vieler Ausländer, die vor über 30 Jahren in die Schweiz kamen mit Kindern.
  • Name_nicht_relevant 07.04.2020 10:50
    Highlight Highlight Ich meine es niht böse aber zur Zeit hat es mehr als 100 Stellen alleine bei Jobs.ch für Reiniger/innen ausgeschrieben. Ebenso gibt es Diverse Privatpersonen die trotzdem arbeiten müssen. Gebt die Hoffnung nicht auf meine Mutter arbeitet zur Zeit fü 3000Fr. Muss morgens um 6 Uhr raus und kommt Abends um 23 Uhr erst wieder, da Se 2 Arbeitsorte hat und es sich nicht Lohnt nach Hause zu kommen. Wenn Sie 63 ist wird Sie nicht mal eine richtige Pension haben weil Sie nie über 50% Stelle fand oder man es wollte. Das alles weil Sie 5 Kinder hatte und diese nicht alleine lassen konnte. O. Ausbildung.
    • Hirngespinst 07.04.2020 12:49
      Highlight Highlight Die Blitze bei deinen beiden Kommentaren kann ich nicht so ganz verstehen.
    • Name_nicht_relevant 07.04.2020 13:00
      Highlight Highlight @Hirngespinst wie Fürtüfeli in einem anderen Artikel sagt, mann kann sich von Herzne und Blitzen nichts kaufen. Darum ist es mir egal. Was zählt ist was mein Herz für richtig hält, aber es gibt immer ausnahmen im Leben. Wünsche dir bleib Gesund und danke allen Putzfrauen die es gibt ohne sie geht nichts.
    • Baccaralette 07.04.2020 13:44
      Highlight Highlight Hirngespinst - doch doch, das sind alles SVP-Brüller, die immer noch der Meinung sind, wer genug arbeitet, hat genug Geld. Genau. Wer Ausländer ist, einfach nicht.
  • Faktenchecker 07.04.2020 10:35
    Highlight Highlight Die PFZ ist ein naives Schönwetterkonstrukt.
    Jetzt bei einer Krise zeigen sich mögliche Verwerfungen.
    Nach Corona wird man dringend umdenken müssen.
    Wer nur knapp über die Runden kommt und sogar noch eine Grossfamilie hat, darf nicht einfach in der Schweiz ansässig werden.
    Der Gang zum Sozialamt ist früher oder später unumgänglich.
    • FrancoL 07.04.2020 11:11
      Highlight Highlight Oh ja und wir finden dann sicherlich in Deiner Gesellschaft die nötigen Arbeitskräfte oder besser noch man kann Dir einen Teil dieser Arbeiten übertragen, ich könnte auch noch eine Reinigungskraft brauch, denn ich finde keine. Darf ich Dich anschreiben?
    • Varanasi 07.04.2020 11:17
      Highlight Highlight Gell, aber die Millionäre, die hat man man gern. Für die gibt es dann sogar noch Steuerentlastungen.

      Du darfst demnächst gern auf den Feldern aushelfen, wenn all die Erntehelfer fehlen. Oder vielleicht noch ein wenig auf den Baustellen arbeiten?

      Ich darf gar nicht schreiben, was ich von solchen Kommentaren halte (Regeln und so).


    • Liselote Meier 07.04.2020 11:19
      Highlight Highlight Ähm Konsequent wäre es keine solch miesbezahlen Job's anzubieten, wenn man keine Unionsbürgerschaft will (dort wäre das geregelt, so von wegen Schönwetter)

      Die Drecksarbeit können sie machen, aber wenn es knapp wird sollen sie wieder abhauen.

      Stiefelknecht der übelsten Ausbeuter du sein.


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  • Big ol'joe 07.04.2020 10:35
    Highlight Highlight Es zeigt sich immer mehr, wer die wahren Opfer dieser Tragödie sind. All die Service-angestellten im Stundenlohn, die "selbstständigen" Reinigungskräfte, die Gastarbeiterinnen in Pflege, Betreuung und Landwirtschaft, welche nie Aufenthaltsbewilligungen bekommen und jetzt nicht ins Land können. Das sind alles Menschen, die auch nie genug Lohn bekommen, um sich überhaupt irgendwelche Ersparnisse zu gönnen, aber diejenigen welche die Drecksarbeit machen! Das sind die Menschen die jetzt durchs Netz fallen. Wir werden sie nicht mehr sehen, sind ja keine "Schweizer".

    Solidarische Schweiz - Tss!
    • Logan 07.04.2020 12:03
      Highlight Highlight wir sind nun mal nicht da, um die Probleme anderer Länder, mit deren Bevölkerung zu lösen.
    • Pitefli 08.04.2020 00:08
      Highlight Highlight Logan, nur dass diese Bevölkerung viele Probleme in der Schweiz löst.
  • MartinZH 07.04.2020 10:34
    Highlight Highlight Emilia Cortez kann bei der Gemeinde (Stadt Zürich) "Nothilfe für Selbständige und Kleinstunternehmende" beantragen. Wenn sie die Kriterien erfüllt, erhält sie pauschal 2500 CHF. Vielleicht reicht das gerade, um die Miete und die Krankenkasse zu bezahlen, damit ihr der Gang aufs Sozialamt erspart bleibt.

    https://www.stadt-zuerich.ch/gud/de/index/gesundheitsversorgung/public-health/coronavirus-sars-cov-2/wirtschaft/ku_nothilfe.html

    Es wäre gut, wenn das bei der Recherche und der Berichterstattung über ein Einzelschicksal nicht vergessen gehen würde. Zürich als Beispiel ist nicht repräsentativ.
  • Butschina 07.04.2020 10:30
    Highlight Highlight Ich würde den 8.4 abwarten. Da hat Parmelin dann Vorschläge.
    Benutzer Bild
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.04.2020 11:14
      Highlight Highlight Ab dieser Aussage habe ich jetzt wirklich lust, mich zu besaufen.
      Nicht weil ich die Wirtschaft unterstützen will, sondern damit ich diesen Schwachsinn wieder vergesse.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.04.2020 13:07
      Highlight Highlight Doch. Ist er.

      Anmerkung: ich sprach Parmelins Gelaber bezüglich Wein.
  • Antichrist 07.04.2020 10:28
    Highlight Highlight Wenn ich als Privater eine Reinigungskraft einstelle, dann bin ich der Arbeitgeber und muss Sozialversicherung zahlen und den ganzen Adminkram machen. Dieses Gesetz wurde speziell von den Linken auf die Ausländer zugeschnitten. Das heisst, dass ich für meine Reinigungskraft auch Kurzarbeit anmelden kann. Diejenigen, die selbständig sind und eine eigene Firma haben, können einen Kredit beantragen. Wo ist das Problem? Muss man für Ausländer wirklich immer eigene Gesetze machen?
    • Bits_and_More 07.04.2020 11:08
      Highlight Highlight Gemäss Artikel rechnet die Frau damit, dass sie nach der Krise zu wenig Geld einnimmt um den Zins zurückzahlen zu kommen. Vermutlich reicht das Einkommen gerade für die laufende Kosten ohne Reserven bilden zu können.

      Ob es eine Option wäre, den Kredit zu beantragen und nach der Krise Konkurs anzumelden und neu zu beginnen weiss ich ehrlich gesagt nicht.

      Grundsätzlich habe ich eher das Gefühl, dass sehr viele Einzelunternehmen mit dieser Situation überfordert sind, es gibt noch keine klaren Prozesse und wie es nach er Krise weitergeht, kann niemand so richtig sagen.
    • FrancoL 07.04.2020 11:14
      Highlight Highlight Das Problem ist dass Du die Wirkung auf den beantragten C Ausweis nicht begriffen hast, leider wie so manche Dinge die Du nicht begreifst.
    • loquito 07.04.2020 11:23
      Highlight Highlight Ihr Nick ist wohl Programm....
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