Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Von Alfred Escher zu Tidjane Thiam – oder wie die Credit Suisse von der Gotthard-Kreditanstalt zur internationalsten Bank wurde

Die Schweizerische Kreditanstalt war einst die Schweizer Bank schlechthin. Gegründet wurde sie vom Gotthard-Pionier Alfred Escher. Der neue CEO Tidjane Thiam zeigt hingegen: Kaum eine Bank ist heute so international aufgestellt wie die Credit Suisse.



Am 5. Juli 1856 gründete der herausragende Politiker, Wirtschaftsführer und Pionier Alfred Escher die Schweizerische Kreditanstalt (SKA). So steht es in den Annalen der Bank, die heute Credit Suisse heisst. Der ursprüngliche Zweck der neuen Bank bestand darin, den Ausbau des Eisenbahnnetzes und die Industrialisierung in der Schweiz zu finanzieren.

Heute wurde bekannt, dass mit dem Ivorer Tidjane Thiam der erste Afrikaner Chef einer Schweizer Bank wird. Thiams Ernennung zeigt: Die CS ist längst ein internationaler Finanzkonzern geworden und zählt zu den globalisiertesten Unternehmen der Welt. Die Bank ist in Schwellenländern wie Indien und China stark verankert, in Afrika liegt gemäss der Bank ein grosses Potenzial für Investitionen brach.

Sicher ist: An den Führungsfiguren der ehemaligen Schweizerischen Kreditanstalt, die in die Credit Suisse überging, wird sichtbar, wie sich die Grossbank verändert hat – vom Gotthard-Pionier zum afrikanischen Netzwerkbanker.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nach der Fusion von Sunrise und UPC kommt es zum grossen Stellenabbau

Die Zusammenlegung von Sunrise und der Kabelnetzbetreiberin UPC schlägt massiv aufs Personal durch. Der zweitgrösste Telekomkonzern der Schweiz plant einen grossen Stellenabbau.

Betroffen davon werden «deutlich weniger als 30 Prozent» der heutigen Mitarbeitenden sein, wie Sunrise-UPC am Donnerstag mitteilte. Laut den letzten verfügbaren Zahlen hat Sunrise über 1'700 Vollzeitstellen, während es bei UPC mehr als 1'500 Mitarbeitende sind. Das gemeinsame Unternehmen hat also gegenwärtig rund …

Artikel lesen
Link zum Artikel