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Experten ratlos: Es ist und bleibt schleierhaft, wieso Bern bei Touristen so beliebt ist.  Bild: flickr / Martin Abegglen

30 Fotos, die beweisen, wie überbewertet Bern ist

Luzern ist schön, Genf international und Zürich immerhin reich. Doch ausgerechnet Bern fehlt es an allem, was eine Stadt für Touristen attraktiv machen würde. Der Beweis in 30 Bildern.



Kennt ihr das, wenn ihr eine Auszeichnung erhaltet und selbst nicht versteht weshalb – beziehungsweise mit Sicherheit wisst, dass ihr sie nicht verdient? So muss es Bern mit der Ernennung zur Bundesstadt ergangen sein. Oder mit der Auszeichnung als Unesco-Weltkulturerbe. Macht euch gefasst auf das ungeschminkte Gesicht einer Stadt, die seit Menschengedenken überschätzt wird!

Auf den ersten Blick wird klar: Das wird keine schöne Angelegenheit!

Bern, Switzerland

bild: flckr / Peter Gronemann

Wer möchte schon in dieser Altstadt wohnen?

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Bild: shutterstock

Die giftig grüne Aare fliesst misstrauisch an der Hochburg der Ungemütlichkeit vorbei

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bild: flickr/ Lukas Portner

Ein derart uncharmantes Stadtbild, dass selbst die Unesco Mitleid hatte: Sie verlieh Bern darum den Trostpreis «Weltkulturerbe»

Blick vom Turm des Muensters auf die Altstadt von Bern mit dem Zytglogge Turm, am Dienstag, 1. November 2011 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Die düsteren Gassen gelten gemeinhin als schäbig und bedrohlich.

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bild: shutterstock

Und dazu die pure Grossstadt-Hektik.

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bild: shutterstock

Schöne Aussicht? Leider nein, man glotzt nur an ein paar unförmige Felsklötze!

Haeuser der Stadt Bern und die Bergkette mit Eiger, Moench und Jungfrau, am Freitag, 24. Februar 2012 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Die Aussicht wird zusätzlich durch altmodische Gotik-Konstruktionen verschandelt.

Das Berner Muenster fotografiert am 5. August 2016 in Bern. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Bild: KEYSTONE

Bern fehlt es diskussionslos an politischer Relevanz!

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bild: flickr / Thomas

Wissenschaftler machen einen weiten Bogen um die Beamtenstadt.

Albert Einstein schreibt am 14. Januar 1931 eine Gleichung fuer die Dichte der Milchstrasse an eine Tafel des Carnegie-Instituts in kalifornischen Pasadena.  (KEYSTONE/AP Photo/Str)   ===  === [Croped version of image ID 1586331]

Den Geistesblitz für die Relativitätstheorie traf Albert Einstein während seiner Arbeit am Berner Patentamt. Bild: AP

Nicht einmal für das alljährliche Dorffest kann eine adäquate Kulisse gefunden werden.

Aerial view of the Gurten music open air festival in Bern, Switzerland, July 15, 2016. The Gurten Festival runs from 14 to 17 July. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Bild: KEYSTONE

So muss das versiffte Bern für einen Vogel aussehen.

The Federal Palace with the Parliament Square and the river Aare with the

Bild: KEYSTONE

Wer es gemütlich mag, muss wohl nach Zürich ziehen.

Menschen sitzen in Cafes auf dem Baerenplatz mit dem Bundeshaus im Hintergrund, fotografiert am Sonntag, 5. Juni 2016 in Bern.

Bild: KEYSTONE

In Bern wohnen nur langweilige Beamte.

ARCHIV - Jugendliche feiern mit Freibier das Abstimmungsergebnis vor der Reitschule in Bern, am Sonntag, 26. September 2010. - Die Stadtregierung arbeitet seit laengerem an einem Massnahmenpaket, um die Gewalt im Umfeld der Reitschule einzudaemmen. Als

Bild: KEYSTONE

Alternative Bars, wo man noch günstig ein Bier bekommt? Garantiert nicht in der Bundesstadt!

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bild: de.foursquare.com

Insbesondere für Kinder ist Bern die Hölle.

Kinder und Jugendliche vergnuegen sich auf dem Eisplatz auf dem Bundesplatz, am Samstag, 27. Dezember 2014 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Der lokale Eishockey-Club bringt seit Jahren keinen Pokal nach Hause.

Die SCB Spieler Thomas Ruefenacht, rechts, und Luca Hischier halten den Meisterpokal hoch, bei der Meisterfeier des SCB am Samstag, 16. April 2016 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Bedauerlicherweise fehlt es Bern vollständig an Spektakel.

Die Elefanten des Zirkus Knie werden am Freitag, 20. August 2004 vorbei am Zytglogge durch die Altstadt von Bern gefuehrt. Der Schweizer Nationalzirkus macht so traditionsgemaess auf sein Engagement in der Bundesstadt aufmerksam. (KEYSTONE/Monika Flueckiger)

Bild: KEYSTONE

Berns Hausberg Gurten ist, wie die Stadt selbst, ein Hort der chaotischen Hektik.

Ein Junge spaziert durch die Nebelschwaden auf dem Hausberg Berns, dem Gurten, am Freitag, 16. November 2012 in Koeniz bei Bern. Die Hoehe des Gurtens, 864 Meter ueber Meer, enspricht an dem Freitagabend exakt der Nebelgrenze. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Musikalisch ist die Hauptstadt eine Einöde.

Kuno Lauener ot the Swiss band

Bild: KEYSTONE

In Sachen Architektur hinkt man Jahrhunderte hinterher.

Zentrum Paul Klee Bern

bild: flickr / Martin Abegglen

Oft bleibt dem Berner nichts anderes übrig, als mit diesem stinkenden Gemüse zu handeln. Grotesk!

Zehntausende Besucher stroemen in den fruehen Morgenstunden durch die Strassen von Bern waehrend dem traditionellen

Bild: KEYSTONE

Wer Eishockey in einem vollen Stadion sehen will, muss wohl nach Kloten fahren.

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bild: flickr / Groundhopping Merseburg

Der Berner Sommer stellt eine Qual dar, da Erfrischungsmöglichkeiten in entspannter Atmosphäre fehlen!

Hundreds of people enjoy the cool river Aare in Bern, Switzerland, Sunday, August 19, 2012. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)....Zehntausende Menschen vergnuegen sich in und auf  der 22 Grad warmen Aare am Sonntag, 19. August 2012 zwischen Eichholz und Marzili in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Fast schlimmer aber der Berner Herbst, der das wahre, entstellte Gesicht der Stadt offenbart ...

Junge Leute geniessen die letzten Sonnenstrahlen eines warmen Herbsttages beim Rosengarten ueber der Altstadt von Bern, am Samstag, 2. Oktober 2010. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

... was wiederum nichts im Vergleich zum Winter ist, wenn's in Bern erst recht unromantisch und ungemütlich wird ...

Snow covers the roofs of the houses in the city of Bern, Switzerland, Monday, December 29, 2014. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

... bevor der Frühling das offensichtliche Unbehagen auf die Spitze treibt!

Sonnenhungrige geniessen den langersehnten meteorologischen Fruehlingsbeginn auf der Grossen Schanze in Bern, am Sonntag, 14. April 2013. Im Hintergrund von links, das Finsteraarhorn, das Bundeshaus, Eiger (verdeckt), Moench und Jungfrau. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Kein Wunder, fliehen die Berner in Scharen aus der Stadt!

Volkslaeuferinnen und -laeufer laufen waehrend dem traditionellen 10 Meilen Grand Prix von Bern durch die Altstadt Richtung Zytgloggeturm am Samstag, 10. Mai 2014, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Die Sonne hat auch keine Lust mehr und verabschiedet sich sichtlich erleichtert hinter der widerwärtigen Kulisse​

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Bild: flickr

Da sind wir nun – überrumpelt, desillusioniert und vielleicht noch ein wenig ungläubig. Auch wenn es schmerzen muss, jetzt wo man realisiert, durch welch obszöne, charakterlose Stadt unser Land gegen aussen repräsentiert wird, ich verspreche euch: Der Schmerz wird der Hoffnung weichen! Er muss der Hoffnung weichen. Und sollte dies nicht geschehen, so blicken wir der blanken Wahrheit ins Auge und halten stolz fest: Bern, du bist mit Abstand die schönste aller Hauptstädte!

Alle Welt behauptet, die Schweiz sei für Touristen eine Traumdestination. Von wegen!

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Jetzt, wo du die Hauptstadt mal so richtig kennengelernt hast, hier 30 Fakten über die Schweiz, die man kennen muss!

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51 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
owlee
08.02.2017 11:28registriert January 2015
Und dann noch die Bärner Meitschi, die das Stadtbild noch ein bisschen schöner machen 😉
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klugundweise
08.02.2017 09:13registriert February 2014
Und das Dählhölzli, der Rosengarten, die KWD und alle die anderen Slums ?
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Lucignolo
08.02.2017 10:29registriert August 2015
... Und als ob das nicht schon genug wäre, müssen wir an der Bar, wollen wir das lokale Braugewerbe unterstützen, doch tatsächlich ein "Müntschi" bestellen (und kriegen dabei keinen Kuss von der hübschen Barkeeperin bzw. des hübschen Baekeepers) und erhalten dann ein undefinierbares Gesöff, bei dem tatsächlich Hopfen und Malz verloren ist. Frechheit! Möget ihr eine Runde Mitleid für uns haben!
(Bärn, i ha di so öppis vo gärn!♥️)
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