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Bundesliga, 34. Runde

Paderborn – Stuttgart 1:2 (1:1)

Hannover – Freiburg 2:1 (1:0)

HSV – Schalke 2:0 (0:0)

Hoffenheim – Hertha 2:1 (1:0)

Gladbach – Augsburg 1:3 (1:0)

Frankfurt – Leverkusen 2:1 (2:1)

Bayern München – Mainz 2:0 (1:0)

Wolfsburg – Köln 2:2 (2:1)

Dortmund – Bremen 3:2 (3:1)

Freiburgs dummes Eigentor, Djourous herrlicher Assist und Guardiolas feuchtfröhliche Bierdusche – die GIFs zum dramatischen, letzten Bundesliga-Spieltag

Roman Bürki und Admir Mehmedi werden nächste Saison in der 2. Bundesliga spielen: SC Freiburg und Paderborn heissen die zwei direkten Absteiger aus der Bundesliga. Johan Djourou muss mit dem Hamburger SV in die Barrage.



Der Abstiegskrimi

» Die ganze Dramatik gibt es hier im Liveticker zum Nachlesen

Paderborn – Stuttgart 1:2

Paderborn benötigt im Schicksalsspiel gegen Stuttgart nur vier Minuten zur Führung: Marc Vucinovic schlietss den ersten gelungenen Angriff mit einem Linksschuss ab. Die «Affen» des VfB sind also früh unter Druck.

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Marc Vucinovic mit der frühen Führung für Paderborn. gif: Dailymotion

Doch wie schon gegen den HSV am vorletzten Spieltag drehen die Stuttgarter auch diese Partie nach einem Rückstand. Den Ausgleich erzielt Daniel Didavi in der 36. Minute nach einem krassen Abwehrfehler von Paderborn-Verteidiger Uwe Hünemeier.

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Didavi findet die Lücke. gif: Dailymotion

Nach der Pause ist Paderborn zunächst die bessere Mannschaft, doch es ist Stuttgarts Daniel Ginczek, dem das wichtige 2:1 gelingt. Nach einem Konter bleibt er aus spitzem Winkel cool und schiebt den Ball 18 Minuten vor dem Ende mit etwas Glück ins Tor. Dank des Sieges ist der VfB gerettet, Paderborn endgültig abgestiegen.

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Ginczek erlöst den VfB mit einer herrlichen Einzelleistung. gif: dailymotion

Hannover – Freiburg 2:1

Dramatisch verläuft die Partie in Hannover. Schon in der 3. Minute trifft 96-Stürmer Hiroshi Kiyotake per Kopf zur Führung für die Gastgeber. 

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Kiyotake mit der frühen Hannover-Führung. gif: vine

Freiburg würde ein Punkt zum Klassenerhalt reichen, doch die SC-Spieler vergeigen es selbst. In der 84. Minute drückt Pavel Krmas den Ball ins eigene Tor, nachdem Goalie Roman Bürki zuvor noch mirakulös gegen Jimmy Briand geklärt hatte.

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Bürki könnte retten, doch Krmas drückt den Ball ins eigene Tor. gif: gfycat

Ein saublödes Eigentor. In der Nachspielzeit verkürzt der eingewechselte Niels Petersen noch zum 1:2, doch zu mehr reicht es nicht mehr. Der Sportclub mit Bürki und Admir Mehmedi steigt ab.

HSV – Schalke 2:0

49 Minuten dauert das Zittern in Hamburg, dann erlöst Ivica Olic die Fans in der Imtech-Arena. Nach einem Eckball legt Johan Djourou herrlich mit der Hacke ab und der kroatische Nationalspieler lässt sich nicht zweimal bitten.

Nur neun Minuten später nickt Slobodan Rajkovic nach einem Holty-Freistoss den HSV mit dem 2:0 endgültig ins Glück. Der erste Abstieg ist vorerst abgewendet, noch ist das Team von Bruno Labbadia aber nicht gerettet. Djourou und seine Mannen müssen in die Relegation.

Schalke enttäuscht ohne Tranquillo Barnetta, der 90 Minuten auf der Bank sitzt, auch im letzten Saisonspiel komplett.

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Djourous Hackentrick-Assist und Olics 1:0. gif: dailymotion

Hoffenheim – Hertha 2:1

Der Hertha reicht gegen Hoffenheim sogar eine knappe Niederlage, um den direkten Abstieg zu vermeiden. Hoffenheims Anthony Modeste verwertet in der 8. Minute eine Vorlage von Roberto Firmino. Von da an muss Hertha zittern, gewinnt nach rund 30 Minuten die Sicherheit wieder.

Echte Chancen erspielt sich die Mannschaft von Valentin Stocker und Fabian Lustenberger zwar nicht, in der 72. Minute kommt es aber durch Roy Beerens zum Ausgleich. Für den Hoffenheim-Sieg sorgt dann Firmino, der nach einem Freistoss abstaubt. Der Hertha konnte es egal sein.

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Roberto Firmino schiesst die Hertha ab, aber nicht in Liga 2. gif: Dailymotion

Die restlichen Spiele

Bayern München – Mainz 2:0

Die Bayern kommen vor der Meisterfeier zu einem lockeren 2:0-Sieg gegen Mainz. Die Tore erzielen Robert Lewandowski per Elfmeter und Bastian Schweinsteiger. Nach dem Schlusspfiff darf der Rekordmeister dann zum 25. Mal die Schale entgegen nehmen.

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Maskenmann Lewandowski trifft per Penalty zum 17. Mal in dieser Saison. gif: dailymotion

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Die Bierdusche für Pep Guardiola. gif: Youtube

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Mit viel Weissbier und der Schale – so feiern die Bayern den 25. Titel
quelle: bongarts / lars baron
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Frankfurt – Leverkusen 2:1

Haris Seferovic erzielt beim 2:1-Sieg gegen Bayer Leverkusen sein 10. Saisontor, den Treffer des Tages erzielt aber Karim Bellarabi, der aus 25 Metern ins Lattenkreuz trifft.

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Seferovic erzielt sein 10. Saisontor. gif: Dailymotion

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Bellarabi zimmert den Ball ins Lattenkreuz. gif: dailymotion

Dortmund – Bremen 3:2

Beim emotionalen Abschied von Jürgen Klopp gewinnt Borussia Dortmund die Hauptprobe fürs Pokalfinale gegen Werder Bremen mit 3:2. Für den BVB treffen Shinji Kagawa, Pierre-Emerick Aubameyang und Henrik Mkhitaryan mit einem herrlichen Lupfer.

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Der schöne Heber von Henrik Mkhitaryan. gif: Dailymotion

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Klopp-Abschied in Dortmund
quelle: x00970 / ina fassbender
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Gladbach – Augsburg 1:3

Lucien Favre und Granit Xhaka leisten sich mit Borussia Mönchengladbach zum Saisonschluss trotz 1:0-Führung eine 1:3-Niederlage gegen Augsburg. Raffael bringt die «Fohlen» in der ersten Halbzeit in Führung, dann spielen aber nur noch die Augsburger, die sich dank dem Sieg für die Europa League qualifizieren.

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Raffael erzielt seinen 12. Saisontreffer. gif: Dailymotion

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Der herrliche Ausgleich von Pierre Emile Höjbjerg. gif: Gfycat

Wolfsburg – Köln 2:2

Ohne die fürs DFB-Pokal-Final geschonten Diego Benaglio und Ricardo Rodriguez, dafür mit Timm Klose sichert sich der VfL Wolfsburg dank einem 2:2 beim 1. FC Köln den Vizemeister-Titel.

Nach dem frühen Rückschlag durch das 0:1 von Yuya Osako drehen die Wölfe das Spiel innerhalb von nur sieben Minuten durch Treffer von Luiz Gustavo (8.) und Ivan Perisic (15.). Slawomir Peszko erzielt den erneuten Ausgleich für den FC  in der 61. Minute.

epa04763561 Wolfsburg players celebrate a goal  during the German Bundesliga soccer match between 1. FC Koeln and VfL Wolfsburg at the RheinEnergie stadium in Cologne, Germany, 23 May 2015.  EPA/MAJA HITIJ (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION - Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match)

Wolfsburg ist Vize-Meister.  Bild: EPA/DPA

Die Bundesliga im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1991 verändert hat

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Die Bundesliga im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1991 verändert hat
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