DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grossartige Twitter-Fehde: Leverkusen ist auch in Sachen Humor nur «Vizekusen» – obwohl nur sehr knapp



Heute um 15.30 Uhr steigt in der Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen das grosse Direktduell um den 3. Platz und somit die direkte Qualifikation für die Champions League. Der Sieger dürfte diesen Rang buchen können. Da herrscht natürlich Vorfreude. Und die geht in der heutigen Zeit bekanntlich auch über Twitter raus:  

Leverkusen scheint schon heiss zu sein auf das Duell. Zumindest die Kommunikationsabteilung. Die antwortet mit einem Tweet eines uralten Stadionmagazins Gladbachs vom Februar 1989. Damals siegten die Fohlen 2:0. Es war der letzte Heimsieg Gladbachs in der Bundesliga gegen Bayer. Der erste Giftpfeil ist abgefeuert.

Jetzt nimmt der Dialog Fahrt auf. Gladbach schickt die Ausgabe des Bayer-Magazins vom August 2010, damals siegte die Borussia 6:3. Der hat gesessen und das Gespräch auf Twitter wird grossartig:

Das 5. Fohlenecho 1998 war beim 8:2-Sieg Leverkusen in Gladbach.

Leverkusen konnte den Meistertitel bekanntlich noch nie gewinnen, Gladbach zuletzt 1977.

Kurz: Sind die Spieler ähnlich heiss auf das Duell wie die beiden Kommunikationsabteilungen, dürften wir uns auf ein Spektakel freuen. Nach dem interaktiven Vorgeplänkel steht es allerdings schon mal 1:0 für Gladbach. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Auferstehung des FC Basel und 5 weitere Erkenntnisse zur Super League

Der FC Basel und der FC Zürich feiern einen gelungenen Saisonstart. Meister YB liegt dagegen zurück und sucht noch nach seiner Balance. In Sion dominieren bereits Peinlichkeiten, derweil in St.Gallen ein neues Juwel heranwächst. Lesen Sie unsere Erkenntnisse aus dem zweiten Super-League-Wochenende der Saison.

Die Frage ist einfach, die Antwort schwierig: Wann hat man in Basel letztmals über schönen und erfolgreichen Fussball diskutieren dürfen? Die Wirren in der Führung, das Chaos auf dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel