Sport
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Denis Vaucher, Direktor National und Swiss League,  waehrend einer Medienkonferenz nach einer ausserordentlichen Ligaversammlung ueber die Entscheidungen betreffend dem Schweizermeister sowie den Auf- und Abstiegen fuer die Saison 2019/20, am Freitag, 13. Maerz 2020, in Ittigen. Anlaesslich einer ausserordentlichen Ligaversammlung am Donnerstagvormittag stellte die Ligaleitung und saemtliche Clubvertreter der National League und Swiss League fest, dass der Spieltrieb wegen der Coronavirus-Epidemie nicht mehr aufrechterhalten werden. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

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Fussball und Hockey fordern einheitliche Quarantäne-Regelung

Die Spielpläne machen jetzt im Fussball und im Hockey die Kantonsärzte mit den unterschiedlichen Quarantäneregelungen. Fussball- und Hockeyvereine fordern nun gemeinsam vom Bundesrat eine einheitliche, in allen Kantonen gültige Regelung für den Profisport.



Mit dem Fordern ist es so eine Sache. Einen ausserparlamentarischen Königs- und Rechtsweg für Forderungen an den Bundesrat gibt es nicht. Der Vorstoss läuft über die Kanäle, die direkten Zugang zur Landesregierung haben. Allen voran das Bundesamt für Sport (BASPO). Hockey-Ligamanager Denis Vaucher sagt, worum es geht:

>>> Coronavirus: Alle News im Ticker

Unter diesen Voraussetzungen wäre eine Fortsetzung der Meisterschaft möglich. Im Hockey wird die Meisterschaft auf jeden Fall bis zum 1. Dezember fortgesetzt. Denis Vaucher: «Dann ist eine Neubeurteilung der Lage möglich. Bis dahin sollten wir nicht jeden Tag die Strategie ändern.» Eine Unterbrechung oder gar ein Abbruch der Meisterschaft lehnt er vehement ab. Es sei wichtig, das Produkt Eishockey im Gespräch zu halten.

Aktuell befinden sich Ambri, Langnau, Zug, Biel und Rapperswil in Quarantäne und dürfen nicht spielen. Seit dem 27. Oktober mussten nicht weniger als elf Partien der National League verschoben werden. Die heutige Partie von Servette gegen Lausanne ist wegen eines positiv getesteten Spielers der Genfer ebenfalls verschoben worden. Morgen Samstag entscheidet der Genfer Kantonsarzt, ob Servette in Quarantäne muss und die Partie vom Sonntag gegen Lugano verschoben wird.

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Hockey-WM 2021 – welche Alternativen gibt es zu Minsk?

Noch hat René Fasel die WM in Weissrussland (Minsk) offiziell nicht abgesagt. Aber die Suche nach Alternativen läuft auf Hochtouren. Die grössten Chancen haben Lettland (Riga), Tschechien (Prag) und die Slowakei (Bratislava).

Eines ist für IIHF-Präsident René Fasel klar: «Wir werden die WM 2021 durchführen. Zwei Jahre ohne eine WM können wir uns nicht leisten.» Die letzte WM 2020 in der Schweiz ist ja abgesagt worden. Die Frage ist nun: wo und unter welchen Bedingungen kann die WM 2021 vom 21. Mai bis zum 6. Juni stattfinden? Geplant ist die WM 2021 in Lettland (Riga) und Weissrussland (Minsk).

Die Bedingungen sind klar. René Fasel sagt: «Notfalls führen wir die WM ohne Zuschauer durch». Ob die Mannschaften dann …

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