Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

100 Hockey-Spieler, die du als Schweizer Fan kennen musst – Teil 2



Wer sind eigentlich die wichtigsten NLA-Hockeyaner, die man unbedingt kennen sollte? Abschliessend ist unsere Liste bestimmt nicht, das kann sie auch gar nicht sein. Denn für jede Rückennummer wird immer nur ein Spieler kurz vorgestellt. Es war stets ein Entscheid für den Gewählten und nicht gegen andere Spieler, die man ebenfalls hätte auswählen können. Oft gaben gute Argumente den Ausschlag, manchmal aber auch bloss das Bauchgefühl.

Teil 2 unserer fünfteiligen Serie mit den Rückennummern 21 bis 40.

21 Roman Wäger

Die Eishockeyspieler Felix Hollenstein, rechts, und Roman Waeger des EHC Kloten feiern am 1. April 1995 im Stadion Schluefweg in Kloten, Schweiz, den Sieg der Eishockey Meisterschaft. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Schon mit 16 Jahren debütierte «Limi» in der NLA – natürlich für den EHC Kloten, seinen Klub. Niemand schoss für die Flieger mehr Tore als Wäger, dessen Treffer auch zu den vier Meistertiteln zwischen 1993 und 1996 beitrugen. Als er nach 704 Spielen abtrat, wies seine eindrückliche Statistik 678 Skorerpunkte auf (418 Tore, 260 Assists). Heute führt er eine Sanitärfirma – natürlich in Kloten.

22 Patrick Howald

Patrick Howald, SC Bern, schiesst am 4. April 1992 in Bern beim Playoff-Spiel gegen den SC Freiburg bereits nach 38 Sekunden das erste Tor fuer die Berner. (KEYSTONE/Juerg Mueller)

Bild: KEYSTONE

Beinahe zwei Jahrzehnte lang beackerte der «Bärner Giu» den linken Flügel, schoss dabei mehr als 300 NLA-Tore. Am erfolgreichsten war Howald, der auch für Lugano und Fribourg-Gottéron spielte, beim SC Bern. Dort wurde er zwischen 1989 und 1997 vier Mal Meister.

23 Jacques Soguel

Bild

Bild: klubkran

Spielmacher und Vollstrecker in Personalunion – und der erste Schweizer, der von einem NHL-Team gedraftet wurde. 1976 sicherten sich die St.Louis Blues die Rechte an Jacques Soguel; kontaktiert wurde der Davoser vom Team allerdings nie. So spielte er 17 Jahre immer nur für den HCD, den er zu zwei Meistertiteln führte. Er blieb trotz dem Absturz in die 1. Liga, führte den Rekordmeister zurück in die NLB und trat dann zurück.

24 Felix Hollenstein

Bild: KEYSTONE

«Fige» gehört zum Schweizer Eishockey wie Bier zum Oktoberfest. Der vierfache Meisterstürmer war während zwei Jahrzehnten die grosse Figur des EHC Kloten und die grosse Reizfigur für alle Fans des Rivalen ZSC. Auch nach dem Rücktritt 2002 arbeitete Felix Hollenstein zumeist im Schluefweg, sei es als Junioren-, Assistenz- oder Cheftrainer.

25 Kent Johansson

Sweden's Kent

Bild: KEYSTONE

Landsmann John Slettvoll holte den Schweden 1983 zu Lugano. Und Kent Johansson hielt, was man sich dort von ihm versprach. Er führte das «Grande Lugano» 1986, 1987 und 1988 zu seinen ersten drei Meistertiteln, sammelte unfassbare 492 Skorerpunkte in 239 NLA-Partien. Als er 2009 als Trainer nach Lugano zurückkehrte, wurde er noch vor dem Ende der Qualifikation entlassen.

26 Martin Gerber

Der Torhueter der Ottawa Senators Martin

Bild: KEYSTONE

Der Emmentaler legte eine Karriere wie in einem Märchen hin. Mit 17 Jahren noch in der 2. Liga bei Signau, dann via Thun zu Langnau. Aufstieg in die NLA, Wechsel zu Färjestads, schwedischer Meister, Wahl zum besten Ausländer der Liga. Wechsel in die NHL, 229 Einsätze mit dem Stanley-Cup-Triumph als Höhepunkt, errungen 2006 mit den Carolina Hurricanes. Abstecher in die KHL, schwere Wirbelverletzungen nach einem Zusammenprall, noch einmal Engagements in der NHL und in Schweden, Rückkehr in die Schweiz 2013. Auch mit 42 Jahren hütet Martin Gerber hier noch das NLA-Tor in Kloten.

27 Roman Wick

ZSC Lions Stuermer Roman Wick feiert seinen zweiten Treffer zum 8-3 waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und den SCL Tigers am Sonntag, 19. Februar 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Es tut Kloten-Fans weh, wenn sie dieses Bild sehen. Denn der Ur-Klotener Roman Wick wurde 2012 mit seinem Wechsel zu den ZSC Lions zum grossen Buhmann. Gelohnt hat sich der Transfer: 2014 wurde Wick Meister – im Final gegen die Kloten Flyers. Die Belohnung für den Stürmer, der sich als Junior zwei Jahre lang in Nordamerika durchbiss, nach Kloten zurückkehrte und dann im zweiten Anlauf wenigstens sieben NHL-Spiele für die Ottawa Senators bestritt.

28 Martin Plüss

ARCHIVBILD ZUR MELDUNG DES SC BERN ZUM VERZICHT AUF EINE VERTRAGSVERLAENGERUNG MIT MARTIN PLUESS, AM DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2017 ---- SC Bern Spieler Martin Pluess laeuft aufs Eis, vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Samstag, 14. Januar 2017 in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Der bald 40 Jahre Zürcher wurde mit drei Klubs Meister: In der Schweiz mit Kloten (zwei Mal) und Bern (drei Mal) und in Schweden 2005 mit Frölunda. Mit WM-Silber trat er 2013 aus der Nati zurück, für die er über 200 Spiele bestritt. Der SCB hat den Ende Saison auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängert, doch der Center will weiter Spitzenhockey zeigen. In der Regular Season war er immer noch der viertbeste Skorer der Berner.

29 «Rexi» Ruotsalainen

Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockey-Profi im Dress des SC Bern, in Aktion im Nationalliga-A-Spiel gegen den HC Lugano, aufgenommen am 4. Oktober 1986 in Bern. Ruotsalainen spielte in der Saison 1986/87, 1990/91 sowie 1991/92 fuer den SCB, die Saison 1995/96 fuer den ZSC, wo er seine aktive Spielerkarriere auch beendet hat. Ausserdem bestritt der Finne ueber 500 Spiele in der NHL fuer die New York Rangers, die New Jersey Devils sowie die Edmonton Oilers, mit denen er auch zweimal den Stanley-Cup gewann. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Das war ein Kracher! Als Reijo Ruotsalainen, den alle nur «Rexi» riefen, in der NHL keinen Vertrag mehr erhielt, schnappte ihn sich der SC Bern ein erstes Mal. Der finnische Verteidiger kehrte in die NHL zurück und gewann mit den Edmonton Oilers den Stanley Cup, gemeinsam mit dem grossen Wayne Gretzky und seinem Landsmann Jari Kurri. Wandervogel Ruotsalainen wurde dann 1989 auch mit Bern Meister, 1990 noch einmal mit Edmonton, 1991 und 1992 noch zwei weitere Male mit dem SCB. «Er fährt rückwärts schneller als andere vorwärts», beschrieb ihn der «Bund» einst.

30 Olivier Anken

Olivier Anken im Tor des EHC Biel, im Eishockeyspiel gegen Lugano in Biel im September 1989. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Heute kann man es sich kaum mehr vorstellen, aber der EHC Biel war einst eine Macht. Vor allem auch dank seinem Klasse-Keeper: Olivier Anken. Drei Mal hexte der Schnauzträger die Seeländer zum Meistertitel (1978, 1981 und 1983), stand auch oft als Nationalgoalie zwischen den Pfosten. Anken, der als Profi immer nur für Biel spielte, ist dort immer noch ungemein populär und fast stets im Stadion.

31 Renato Tosio

Der scheidende SCB Torhueter Renato Tosio bei seinem bekannten Luftsprung auf dem Eis, an seinem letzten Eishockeyspiel Tosio All Stars gegen den SCB, am Sonntag, 2. September 2001 im Allmendstadion in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: KEYSTONE

Der Showman war nicht nur einer der populärsten Schweizer Eishockey-Spieler, sondern auch einer der besten Goalies seiner Zeit. Der Churer war 14 Jahre lang die Nummer 1 des SC Bern, holte vier Meistertitel. «Toto» Tosio stellte einen Rekord auf, der vielleicht nie mehr gebrochen wird: Mehr als 16 Jahre lang verpasste er kein einziges NLA-Spiel, er stand 732 Mal in Folge im Kasten.

32 Ivo Rüthemann

Bern Stuermer Ivo Ruethemann, links, praesentiert zusammen mit seinem Captain Martin Pluess den Pokal des Schweizer Meisters nachdem Bern das 7. Eishockey Playoff Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC gewinnen konnte, am Samstag, 24. April 2010, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

1072 NLA-Einsätze belegen: Ivo Rüthemann war ein Dauerbrenner. Fünf Jahre lang stürmte der Ostschweizer für den HC Davos, danach zwischen 1999 und 2014 nur noch für den SC Bern, mit dem er drei Mal Meister wurde. Rüthemann nahm man als eher ruhigen Zeitgenossen wahr, in der Kabine war er jedoch ein Leader.

33 Petteri Nummelin

Petteri Nummelin, right, HC Lugano's goalkeeper cheers in the Swiss National League Ice Hockey Championship between SCL Tigers and HC Lugano in Langnau in the canton of Berne, Switzerland, pictured on September 5, 2008. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Petteri Nummelin, rechts, Torschuetze vom HC Lugano jubelt, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Freitag, 5. September 2008, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Der Finne war einer der besten NLA-Ausländer aller Zeiten. Arno Del Curto lockte ihn in die Schweiz, wo er rasch begeisterte. Als offensiver Verteidiger organisierte er das Powerplay magistral. So gut, dass er mit 27 Jahren doch noch auf dem Radar der NHL auftauchte. Zehn Saisons spielte er danach in Lugano, wurde zwei Mal Meister, beeindruckte mit 624 Skorerpunkten in 657 NLA-Spielen. Das Karriere-Highlight erlebte er 1995: Als er mit Finnland den ersten Weltmeistertitel für das Land holte.

34 Auston Matthews

Zuerich, 09.10.2015, Eishockey NLA - ZSC Lions - HC Davos, Jubel beim Torschuetzen zum 2:1 Auston Matthews (ZSC) nach dem Tor. (Marc Schumacher/EQ Images)

Bild: Marc Schumacher

Eine glückliche Fügung war mitverantwortlich dafür, dass sich die ZSC Lions einen kommenden Nummer-1-Pick der NHL sichern konnten: Matthews war für den Draft 2015 zwei Tage zu spät geboren. So konnten die Zürcher ihn und seine Entourage davon überzeugen, dass ein Jahr in der NLA dem Stürmer mehr nützt als eines bei den Junioren. Auston Matthews schlug bei den Lions ein, holte in 36 Einsätzen 46 Skorerpunkte. Er wurde darauf 2016 als Nummer 1 gedraftet und erzielte bei seinem NHL-Debüt für die Toronto Maple Leafs gleich vier Tore.

35 Patrick Schöpf

Patrick Sutter (m) und Torhueter Patrick Schoepf (r) von Zug kaempfen gegen den Fribourger Sascha Schneider (l) am Dienstag, 20. Januar 1998 in Fribourg. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: KEYSTONE

Als Berufspilot hätte er eigentlich nach Kloten gehört – aber Patrick Schöpf war stattdessen fast die ganze Karriere lang beim EV Zug. 13 Saisons hütete er zwischen 1991 und 2004 das Tor der Innerschweizer als Stammgoalie. Doch ausgerechnet den einzigen Meistertitel der Zuger 1998 musste er von der Ersatzbank aus mitansehen: Ronnie Rüeger, damals gleichberechtigte Nummer 1, hexte sich in den Playoffs in einen Rausch und liess sich nicht mehr von Schöpf verdrängen. Heute liest man nicht mehr im Sport-Teil über ihn, sondern in der Klatschspalte: Schöpf ist mit der einstigen «Miss Texas» Shawne Fielding zusammen.

36 Mark Arcobello

SC Bern Topscorer Mark Arcobello jubelt nach dem Tor zum 4:3, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Freitag, 23. Dezember 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Bild: PPR

Wahrscheinlich wissen sie nicht mal auf der Berner Stehtribüne, dass der Amerikaner die Rückennummer 36 trägt. Denn praktisch seit er im Sommer 2016 zum Meister kam, ist er Topskorer und trägt deshalb ein Trikot ohne Nummer. Die Regular Season beendete er als erfolgreichster Punktesammler der Liga, dazu wurde er als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

37 Wes Walz

Jan von Arx vom HC Davos,links,stuerzt sich auf Wes Walz vom EV Zug beim Playoff Finalspiel am Donnerstag 9.4.1998 in der Zuger Hertie Eishalle. (KEYSTONE/Dani Tischler)

Bild: KEYSTONE

Oft kamen NHL-Spieler zum Ende der Karriere hin in die Schweiz. Im Fall von Wes Walz verhielt es sich umgekehrt. In vier NHL-Teams war der Center nie gesetzt, so dass er 1996 zum EV Zug wechselte. Zwei Jahre später war er ein Schlüsselspieler beim Gewinn des einzigen Meistertitels der Innerschweizer. Als 30-Jähriger kehrte Walz in die NHL zurück, wo er nun bei den Minnesota Wild endlich und während vieler Saisons zum Stamm gehörte.

38 Raffaele Sannitz

Luganos Raffaele Sannitz jubelt ueber sein 1:0, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 2. Januar 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Der Stürmer ist in Lugano geboren, aufgewachsen und hockeytechnisch gross geworden. Nur kurz waren seine Abstecher: Eine Saison lang versuchte Sannitz in Nordamerika, in die NHL zu kommen. Und 2012/13 verliess er den HCL in Richtung Kloten, weil er sich mit Trainer Larry Huras verkracht hatte. Nachdem der Kanadier entlassen wurde, kehrte Sannitz zurück ins Tessin, wo er versucht, seinen drei Meistertiteln einen vierten hinzuzufügen.

39 Marco Bührer

ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS MARCO BUEHRER SEINE KARRIERE ENDE SAISON BEENDET, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Le gardien bernois Marco Buehrer, est a terre lors du 4eme match du quart de finale de play off de National League A du championnat suisse de hockey sur glace, saison 2014-2015, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce samedi 7 mars 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

An dieser Aufgabe wäre manch anderer gescheitert, er nicht. Marco Bührer trat 2001 das Erbe des grossen SCB-Goalies Renato Tosio an und er vertrat seinen Vorgänger würdig – wenn ihm auch lange Zeit attestiert wurde, nicht die nötige Klasse zu haben. Bührer zeigte es seinen Kritikern mit Leistung: Mit ihm im Tor wurde Bern drei Mal Schweizer Meister.

40 Martin Steinegger

Die Berner Ivo Ruethemann, links, und Caryl Neuenschwander, rechts, nehmen den Bieler Martin Steinegger, Mitte, ins Sandwich beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne am Dienstag, 10. November 2009, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Photopress/Lukas Lehmann)

Bild: PHOTOPRESS

«Stoney» ist gleich bei zwei Klubs eine Legende. Zum einen beim SC Bern, wo er während 13 Saisons verteidigte und zwei Meistertitel feiern konnte. Gross wurde Steinegger aber in seiner Heimatstadt Biel, wo er vor und nach seiner Berner Zeit insgesamt neun NLA-Saisons absolvierte. Heute ist Steinegger, der in Bern mit der Nummer 8 auf dem Rücken spielte und es auf über 1000 NLA-Einsätze brachte, Sportchef des EHC Biel.

Die coolsten Zambonis

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Ambri und die Valascia – des Eismeisters Abschied von der steinernen Seele unseres Hockeys

Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort des Schweizer Eishockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Hockeys.

Beginnen wir unsere letzte Geschichte über die Valascia mit ein wenig Pathos. Gustave Flaubert ist ein französischer Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Er hat einmal geschrieben: «Es gibt Orte auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte.» Wäre er ein Hockey-Chronist gewesen, dann hätte er mit diesem Satz die Valascia gemeint.

Soweit die Romantik. Aber Polemik gehört auch dazu. Es gibt ein Buch über Ambri, zusammengestellt von Ruedi Ingold. Darin gibt es eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel