DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neymar wehrt sich gegen den Vorwurf, er halte sich nicht an Corona-Regeln



Der brasilianische Fussballstar Neymar hat sich gegen den Verdacht gewehrt, er halte sich nicht an die Regeln zur Selbstisolation in der Corona-Krise. Neymar lebe in seinem Anwesen in Brasilien «völlig isoliert» und lediglich in Begleitung jener Menschen, die mit ihm aus Frankreich zurückgereist seien, versicherte das Kommunikationsteam des Fussballers.

Neymar empfange derzeit keine Besuche, hiess es in der Mitteilung. Einzige Ausnahme sei sein Sohn David Lucca, der in das Haus gekommen und dort bei seinem Vater geblieben sei. Der Verdacht, Neymar könnte die Quarantäne missachtet haben, war durch von ihm selbst im Internet veröffentlichte Fotos ausgelöst worden. Sie zeigten ihn mit Begleitern auf einem Volleyball-Feld.

In der Medienmitteilung hiess es jedoch, die Fotos zeigten Neymar zusammen mit Menschen, die mit ihm aus Frankreich nach Brasilien gekommen seien und gemeinsam mit ihm in Quarantäne auf seinem Anwesen wohnten. Der bei Paris Saint-Germain spielende 28-Jährige war nach Einstellung des Spielbetriebs in Europa in sein Heimatland zurückgereist.

In der Quarantäne halte sich Neymar unter Anleitung seines persönlichen Trainer Ricardo Rosa in Form, teilte Neymars Kommunikationsstab mit. Der Fussballer sehne das Ende «dieses tristen Moments für die Menschheit» und die Rückkehr zu seinen beruflichen Aktivitäten als Profispieler herbei. (ram/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Weil Neymar so schön fliegt, es die watson-Bauernregeln gibt

1 / 27
Weil Neymar so schön fliegt, es die watson-Bauernregeln gibt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Geisterorte während Coronakrise in Drohnenbildern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UEFA verbietet Regenbogen-Arena

Die Münchner EM-Arena sollte im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Ungarn in den Regenbogen-Farben erstrahlen. Dies als Zeichen der Toleranz, da in Ungarn Homosexuelle kriminalisiert werden. Das Parlament hatte unter anderem kürzlich ein Gesetz beschlossen, welches es verbietet, in den Schulen über Homosexualität aufzuklären.

Wie die «Bild» berichtet, hat die UEFA die geplante Regenbogen-Arena nun aber verboten. Die Begründung: Die elf Stadien sollen nur in den Farben der UEFA und der …

Artikel lesen
Link zum Artikel