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Granit Xhaka und Co. treffen auf Irland, Griechenland, Schweden oder Nordirland. bild: keystone/watson

Heute wird der Barrage-Gegner der Nati auf dem Weg zur WM bekannt

Heute Nachmittag klärt sich in Zürich, gegen wen sich das Schweizer Nationalteam Mitte November in zwei Spielen durchsetzen muss, um sich über die Playoff-Zusatzschlaufe das Ticket für die WM-Endrunde im kommenden Jahr in Russland zu sichern. Das Heimspiel steigt in Basel.



Die Playoff-Paarungen der europäischen WM-Qualifikation werden ab 14 Uhr in einem rund 30-minütigen Prozedere (im watson-Liveticker) am FIFA-Hauptsitz auf dem Sonnenberg in Zürich ausgelost. Die besten acht zweitplatzierten Teams der neun Qualifikationsgruppen, darunter die Schweiz, kämpfen um die vier verbleibenden Tickets für die Endrunde im kommenden Jahr in Russland. Die Hinspiele werden zwischen dem 9. und 11. November ausgetragen, die Rückspiele zwischen dem 12. und 14. November.

Die möglichen Schweizer Playoff-Gegner sind seit dem 0:2 im abschliessenden Gruppenspiel in Portugal bekannt: Nordirland, als 23. des aktuellen FIFA-Rankings der am besten klassierte Ungesetzte, Schweden (25.), Irland (26.) oder Griechenland (47.). Gesetzt sind neben der Schweiz (11.) Italien (15.), Kroatien (18.) und Dänemark (19.).

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Daheim in jedem Fall in Basel

Welche Teams zuerst zuhause antreten, wird ebenfalls ausgelost. Fest steht, dass die Schweiz ihr Heimspiel in Basel absolvieren wird. Der Verband hat hierfür den 36'000 Zuschauer fassenden St.Jakob-Park reserviert. Für die Schweiz ist es das zweite WM-Playoff. 2005 qualifizierte sie sich gegen die Türkei dank der Auswärtstorregel für die WM in Deutschland. Das Rückspiel in der Türkei (2:4) ging wegen der Ausschreitungen als «Schande von Istanbul» in die Annalen ein.

Die Auslosung der acht Vierergruppen der WM 2018 findet am 1. Dezember in Moskau statt. Sollte sich die Schweiz zum 11. Mal für eine WM-Endrunde qualifizieren, würde sie aus Topf 2 gezogen, zu dem unter anderem auch Spanien und England gehören. Die möglichen Gegner aus dem ersten Topf wären Gastgeber Russland, Titelverteidiger Deutschland, Brasilien, Portugal, Argentinien, Belgien, Polen und Frankreich. Italien wäre im Fall einer Qualifikation via Playoff wie die Schweiz im zweiten Topf. (ram/sda)

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