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YBs Jean-Pierre Nsame, links, und Felix Mambimbi im Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Lugano, am Sonntag 18. April 2021 im Stadion Wankdorf in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Jean-Pierre Nsame muss sich erst einmal hinsetzen. Bild: keystone

«Jetzt gehen wir möglichst spät schlafen» – die Stimmen zum 4. YB-Titel in Serie

Die Young Boys sind zum vierten Mal in Serie Schweizer Meister. Das sagen Spieler, Trainer und Sportchef zu diesem Erfolg.



«Es ist extrem emotional für mich. Ich habe zwei Jahre fast kein Fussball gespielt, der Titel hat einen riesigen Wert.»

Sandro Lauper, Mittelfeldspieler

Sandro Lauper und Christian Fassnacht geben Auskunft. Video: SRF

«Es ist ganz speziell eine ganze Saison ohne Zuschauer zu spielen und am Ende so alleine zu feiern. Aber wir freuen uns extrem. Ich bin unglaublich dankbar für all die Leute, die im Hintergrund mitgearbeitet haben. Jetzt stossen wir in den Katakomben an und essen und trinken noch etwas.»

Gerardo Seoane, Trainer

«Es ist eine tiefe innere Genugtuung da. Die verschiedenen Geschichten, die uns zum Erfolg geführt haben, das ist extrem schön.»

Christoph Spycher, Sportchef

«Der Titel ist hochverdient, wir werden das geniessen und gehen möglichst spät schlafen. Es ist schade, dass die Fans fehlen, aber wir haben eine so geile Mannschaft, wir können auch mit 30 Nasen eine Party starten.»

Cédrig Zesiger, Verteidiger

«Es war emotional, nervenaufreibend und kalt auf der Tribüne. Wir sind der verdiente Meister und freuen uns sehr. Noch ist partymässig nicht viel passiert. Es ist mein zweiter Titel, der zweite ohne Fans. Das ist schade, es fehlt etwas.»

Fabian Lustenberger, Captain

«Wie meine individuelle Zukunft aussieht, werden wir in den nächsten Monaten sehen. Vielleicht gibt es Anfragen, vielleicht auch nicht.»

Gerardo Seoane, Sportchef

Die Trainerfrage ist eine Luxusthematik. Wir haben einen, sehr guten Trainer. Gerri hat einen herausragenden Job gemacht. Ich weiss, wenn für ihn ein interessantes Angebot kommt, werden wir das gemeinsam anschauen.

Christoph Spycher, Sportchef

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