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Dortmund, Germany, 2018-04-03, Training BV Borussia Dortmund, BVB, CEO / Geschaeftsfuehrer Hans-Joachim Watzke (BVB) und Sportdirektor Michael Zorc (BVB) beim training ( DeFodi001 *** Dortmund Germany 2018 04 03 Training BV Borussia Dortmund BVB CEO Managing Director Hans Joachim Watzke BVB and Sporting Director Michael Zorc BVB training DeFodi001

BVB-Boss Watzke und Sportchef Zorc können mit Hoeness' Aussagen nichts anfangen. Bild: imago sportfotodienst

BVB-Bosse kontern Hoeness' Transfer-Kritik – und auch Matthäus mischt sich ein



Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeness hatte gestern in einem Interview mit der FAZ die Transferpolitik von Erzrivale Borussia Dortmund scharf kritisiert und als «unklug» abgestempelt. «Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen», polterte der 68-jährige Ex-Präsident des deutschen Rekordmeisters.

Hoeness weiter: «Solange die Dortmunder dieses System (Spieler holen, um sie teuer zu verkaufen; Anm. d. Red.) nicht ändern, werden sie diese letzten zehn Prozent nicht kriegen, dass man in wichtigen Spielen die richtigen Leistungen bringt. Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever.»

Beim BVB sitzt der Stachel nach dieser Stichelei offenbar tief. In der «Bild»-Zeitung reagieren Verantwortliche der Borussia geschlossen auf die Hoeness-Kritik und blasen zum Gegenangriff.

Ex-Torhüter Roman Weidenfeller:

«Da scheint der Frust mal wieder tief zu sitzen, dass sich Jude Bellingham gegen die Bayern und für den BVB entschieden hat.»

Geschäftsführer Han-Joachim Watzke:

«Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden grössten deutschen Klubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmässigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern ...»

MUNICH, GERMANY - APRIL 12:  Karl-Heinz Rummenigge (L) CEO of Bayern Muenchen talks to Hans-Joachim Watzke, CEO of Dortmund prior to the Bundesliga match between FC Bayern Muenchen and BVB Borussia Dortmund at Allianz Arena on April 12, 2014 in Munich, Germany.  (Photo by Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images)

Mit Rummenigge versteht sich Watzke sehr gut. Bild: Bongarts

Präsident Reinhard Rauball:

«Die Aussagen hätte sich Uli Hoeness besser gespart. Der Zeitpunkt ist auch sehr verwunderlich, schliesslich haben die Bayern nächste Woche Champions League und eigentlich Besseres zu tun.»

Sportchef Michael Zorc:

«Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken. Einiges ist auch sachlich de facto falsch.»

Zorc meint damit Hoeness' Aussagen über Jadon Sancho. Der Bayern-Polterer hatte behauptet, dass sich die Münchner 2017 mit dem damals 17-jährigen Engländer bereits einig gewesen seien, er sich im letzten Moment aber für Dortmund entschied. Zorc dagegen hält fest, dass der BVB sich mit Sancho längst einig war, als die Bayern versuchten, ihn mit Geld noch umzustimmen.

Das Thema Sancho ist allerdings nur ein Nebenschauplatz. Ganz Deutschland fragt sich nach Hoeness' Breitseite gegen den BVB, ob der ehemalige Bayern-Boss vielleicht Recht hat mit seinen Aussagen. Einer der Hoeness zur Seite springt, ist Lothar Matthäus. Der Sky-Experte widmet sich in seiner Kolumne zur bevorstehenden Wiederaufnahme der Champions League ausführlich dem Knatsch zwischen den beiden Bundesliga-Topvereinen und legt dar, warum er Hoeness' Breitseite für gerechtfertigt hält:

«Zu einem Grossteil gibt es für die Bayern-Stars kaum etwas Grösseres als bei diesem Klub zu sein. Vielleicht möchte da mal einer noch für Real Madrid spielen oder im Old Trafford auflaufen oder mit Messi zaubern. Aber im Grunde gibt es für sie nur ganz wenige Dinge, die geiler sind, als Mia-san-mia im Kragen stehen zu haben.

Und genau das meinte Uli Hoeness, als er davon sprach, dass das Geschäftsmodell von Borussia Dortmund in Puncto Identifikation und auch Titel-Sammlung nicht so aufgeht. Die Bayern wollen eben jedes Jahr die Champions League gewinnen und für Dortmund ist es okay, wenn sie alle paar Jahre mal den DFB-Pokal holen und Zweiter werden. Das ist keine Kritik und wir können froh sein, dass wir in Deutschland eine solche zweite Kraft haben.

Aber die Nummer 1 wird man mit Ausstiegsklauseln für die besten Spieler nicht werden. Es ist mir klar, dass sich die Bayern das in den letzten 40 Jahren erarbeitet haben. Dass mit dem Erfolg das Geld kam und umgekehrt. Als Bayern kann man zu einem Lewandowski sagen: Wenn du für uns spielen willst, muss dir das so viel Wert sein, dass du eine solche Klausel nicht willst, und wenn ein Angebot über 100 Millionen kommt, ist uns das egal. In Dortmund ist das was anderes.

Ich bin aber der Meinung, dass der BVB dann eben härter sein müsste. Wenn ein Haaland die super Option hat, von Salzburg nach Dortmund zu wechseln und es zu dem Zeitpunkt weder ein Angebot von Bayern, Real, Barça oder ManCity gibt, weil die eben einen besseren Neuner haben, dann soll er entweder ohne Klausel kommen oder gar nicht. Genauso wie ein Sancho. Démbélé, Aubameyang, Sancho könnten dem Klub dann auch nicht auf der Nase rumtanzen, weil sie wissen, dass sie sowieso am längeren Hebel sitzen und bald weg sind.

So kann es auch keine Sieger-Mentalität und Hierarchie-Struktur geben, die über Jahre wächst. So werden nie alle in der entscheidenden Phase ohne Wenn und Aber an einem Strang ziehen. Es reicht dann für einen Kampf mit den Bayern oder den Grossen in Europa, aber ganz selten für einen grossen Titel. Ich kann Uli Hoeness verstehen, sehe aber auch, dass das nicht von heute auf morgen in Dortmund zu ändern ist. Und klar ist auch: Mit den Möglichkeiten, die der BVB vor zehn Jahren hatte, haben sie unglaublich gut gearbeitet.»

(pre)

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Shabbazz 04.08.2020 15:09
    Highlight Highlight Der BVB leistet seit Jahren gemessen an ihren Mitteln einen sensationellen Job (das sagt ja der Loddar sogar selber im letzten Satz). Und trotzdem werden sie ständig kritisiert...ich verstehe das nicht! Und das Bayern 250 Millionen mehr Budget hat sagt alles aus, da hat der BVB keine Chance das gleiche Konzept anzuwenden. Siehe beim Film Moneyball, wer finanziell nicht mit der Elite mithalten kann nicht das gleiche Konzept anwenden. Logisch muss der BVB Ausstiegsklauseln zulassen, sonst könnten sie die jungen Talente gar nicht erst holen und die gereiften Stars sind zu teuer!
  • Raembe 04.08.2020 15:07
    Highlight Highlight Sancho tanzt dem BVB nicht auf der Nase herum, der wechselt halt.
  • Guido Zeh 04.08.2020 15:00
    Highlight Highlight Personalaufwand 2018:
    FC Bayern 315 Mio (Nr.1)
    BVB 186 Mio (Nr. 2)
    Noch Fragen?
  • Therealmonti 04.08.2020 13:57
    Highlight Highlight Der Hoeness hat wohl Recht. Aber ich bleibe dennoch Dortmund-Fan.
  • Le Tin 04.08.2020 13:42
    Highlight Highlight Hat der Loddar das selber geschrieben?
    • Therealmonti 04.08.2020 15:44
      Highlight Highlight Wenn Du mal auf Sky den Matthäus und seine Analysen hörst, wirst Du feststellen, dass er eine ganze Menge von Fussball versteht und sich durchaus auch sehr gut ausdrücken kann. Gehört definitiv nicht zu denen, denen zu viele Kopfbälle das Gehirn geschädigt haben.
  • Sir Albert 04.08.2020 11:30
    Highlight Highlight Der Ex-Bayern-Loddar im Bayern-Sender mal wieder. Seine Stammtisch-Parolen sollen also die Meinung von Hoeness stützen? Liest man sie durch, widerlegt er Hoeness eher. Aber das schnallt der Loddar nicht.
  • hüttechäs 04.08.2020 10:56
    Highlight Highlight Schwierig. Einerseits muss ich dem Loddar recht geben. Andererseits kann es halt auch gut sein, dass diese internationalen Supertalente gar nicht erst zu Dortmund kommen würden ohne die Aussicht auf das Dortmunder Sprungbrett. Hat doch Dortmund nicht die gleiche internationale Strahlkraft wie ein FC Bayern.

    Die Frage ist wann und wie fängt man an? Man bräuchte ein paar hundert Millionen um neben den Talenten auch gestandene Superstars zu holen... Und dann müsste sich der Erfolg (sprich: mindestens Meister + Champions League VF) ziemlich schnell einstellen, damit die Strategie aufgeht.
  • länzu 04.08.2020 10:48
    Highlight Highlight Das finanziellePolster hat sich Bayern München erarbeitet. Ich bin sonst kein Freund von Hoeneß, aber in diesem Fall hat er absolut recht. Das Rumgeiere von Watzke und Zorc ist unterdessen unerträglich, Kaum ist ein Spieler beim BVB wird schon wieder über ihn diskutiert, weil der Vertrag nicht wasserdicht ist. Und so kommen und gehen die guten Spieler. Was bleibt, ist die Tatsache, dass der BVB so in den nächsten Jahren keinen Blumestrauss gewinnen wird.
    • Sir Albert 04.08.2020 15:16
      Highlight Highlight @ länzu
      Es ist genau umgekehrt: Dank dieser Transferpolitik gewinnt der BVB ab und an den Pokal und sorgt dafür, dass die BL hin und wieder ein ganz klein wenig spannend ist, wegen Ausnahmetalenten wie z. B. Sancho/Dembele. Was wäre dann die Alternative deiner Meinung nach zu der aktuellen Strategie des BVB? Ich sehe keine. Dass die BL so "unspannend" ist, liegt am finanziellen Vorsprung der Bayern (der durch diese Transferpolitik etwas kleiner gehalten werden kann), der es ihnen eben erlaubt, Top-Spieler auch zu halten.
  • BöserOnkel 04.08.2020 10:36
    Highlight Highlight Ist es ein Knatsch? Hoeness sagt halt wie immer was er denkt und er sagt ja selber, dass das Geschäftsmodell der BVB im Grundsatz klug ist! Das Problem ist halt, wenn dein Geschäftsmodell daraus besteht Talente zu fördern, um mit ihnen Geld zu verdienen, dann musst du sie spielen lassen. Der BVB hat zwar inzwischen Mittel, Ruf und Scouting um die besten Talente zu holen, aber wenn du in der Meisterschaft gegen ein Bayern antreten musst, das Jahr für Jahr ein Allstarteam zusammen kauft, dann reicht dies unter dem Strich schlicht nicht. So blauäugig dürfte auch die Dortmunder Führung kaum sein.
    • Sir Albert 04.08.2020 11:53
      Highlight Highlight Okay, ich glaube, das, was du schreibst, ist jedem klar. Aber es wird halt der Eindruck erweckt, Dortmund könne dies ohne weiteres ändern, eigentlich ohne Probleme regelmässig mit Bayern konkurrenzieren und um Titel spielen, wenn man ein paar mia-san-Parolen raushaut. Und das ist, mit Verlaub, schlicht nicht möglich unter den gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen.
    • BöserOnkel 04.08.2020 13:52
      Highlight Highlight Ist halt Hoeness. Hat dann halt vergessen zu sagen, dass die altbekannten Grossen, durch die heutige Championsleague, nochmals massiv bevorteilt werden, weshalb die Meisterschaften zum Witz verkommen. Mit Ausnahme von England, wo sich Milliardäre ein Wettrennen liefern, wer am meisten Geld sinnlos verpulfern kann. Spektakulär aber auch nicht wirklich sinnvoll und nachhaltig.
  • Kunibert der Fiese 04.08.2020 10:36
    Highlight Highlight Bayern profitiert ja von diesen klauseln. Die haben den bvb ja halbleer gekauft in den letzten jahren.
    • Unleashed 04.08.2020 14:28
      Highlight Highlight Halbleer gekauft? Kleines bissl übertrieben, nicht?
    • Mia_san_mia 04.08.2020 16:15
      Highlight Highlight @Kunibert: Halbleer gekauft? 😂
    • Kunibert der Fiese 04.08.2020 20:41
      Highlight Highlight Naja, die mittelmässigen haben sie natürlich nicht gekauft
  • runthehuber 04.08.2020 10:32
    Highlight Highlight «Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken. Einiges ist auch sachlich de facto falsch.»


    Bravo...... Super Aussage.
    Und der Höness soll endlich Ruhe geben.
  • nicbel 04.08.2020 10:31
    Highlight Highlight Zum ersten Mal in meinem Leben muss ich dem Loddar recht geben.
    • easy skanking 04.08.2020 10:53
      Highlight Highlight absolut!
    • huck 04.08.2020 11:11
      Highlight Highlight Nimmt mich auch Wunder, wer das für ihn geschrieben hat.
    • BigMic 04.08.2020 13:04
      Highlight Highlight Hab ich auch gedacht... das kann der Loddar so nicht von sich gegeben haben.
  • Hueber Geni 04.08.2020 10:27
    Highlight Highlight Ich fasse es nicht, dass ich als BVB-Fan mal Uli Hoeness und Lothar Matthäus Recht geben muss, aber das mit der Identifikation kann ich nachvollziehen. Und gerade bei jungen Spielern, die vielleicht noch auf dubiose Spielerberater hören, geht es offenbar mehr darum das finanzielle Optimum herauszuschlagen, statt sich einem Club ganz und gar zu verpflichten. So entstehen dann Possen wie bei Dembele, der seinen Wechsel zu Barcelona erzwingt, obwohl er dort kaum spielt.
  • Crocodile Hundi 04.08.2020 10:25
    Highlight Highlight Der kriminelle Uli soll seine Theorien doch für sich behalten. Ich möchte gar nicht wissen, was der im Hintergrund bei Bayern alles gedeichselt hat, damit sie jetzt da sind wo sie sind.
    • Raembe 04.08.2020 15:14
      Highlight Highlight @Crocodile Hundi: Neutral gesehen machen die Bayern seit Jahrzehnten einen guten Job. So gut das sie es sich erlauben konnten den BVB finanziell in deren Krise zu helfen.
    • Crocodile Hundi 04.08.2020 16:01
      Highlight Highlight Ja, da hatte Bayern mal was Gutes getan. Das Geld haben sie zurück erhalten und erwarten dazu ewige Dankbarkeit vom BVB. Jedenfalls lassen sie keine Gelegenheit aus, dies zu erwähnen. Und eben, mag sein, dass sie einen guten Job gemacht haben. Ich gehe aber davon aus, dass auch viel dreckiges gelaufen ist. Ist ja immer noch Fussball. Und kriminelle Energie in der Bayern-Chefetage vorhanden ist/war ist ja erwiesen.
    • Raembe 04.08.2020 17:07
      Highlight Highlight @Croco: Auch beim BVB wird nicht alles sauber ablaufen. Ist leider normal im Millionengame Fussball.
  • Guzmaniac 04.08.2020 10:24
    Highlight Highlight Unglaublich, als BVB-Sympathisant und Bayern-Hasser muss ich dem Wurst-Uli ausnahmsweise mal recht geben....und als wäre das nicht schon zu viel des Guten, fasst der lustige Loddar die Situation ausnahmsweise mal perfekt zusammen. Was für ein Tag....ich hol mir jetzt mal n Bier!
    • Unleashed 04.08.2020 14:26
      Highlight Highlight Sorry, dann bist du erstens sehr gutgläubig und zweitens hast du nicht viel Ahnung vom FC Bayern. Kein Verein auf der ganzen Welt hat ein solche Lohnstruktur wie die Bayer, niemand bezahlt seinen Spielern durchs Band mehr Geld. DAS ist der Grund, weshalb die meisten ihre Füsse stillhalten und bei dem Verein bleiben und nicht weil sie "ach so loyal" sind, wie der nicht mehr ganz taufrische Einzeller in der Teppichetage weismachen möchte. Und das schreibe ich als Bayern Sympathisant
    • Raembe 04.08.2020 15:16
      Highlight Highlight @Unleashed: Falsch. Ich als United Fan muss leider zugeben, das wir das schlimmere Lohnsystem haben. Wir überzahlen mehr als jedes andere Team.
    • Guzmaniac 04.08.2020 15:24
      Highlight Highlight Nanana, bändige Deine Finger und schärfe Deine Augen;-)

      Hab ja geschrieben: Onkel Loddar hats gut zusammengefasst!

      Lies nochmals Loddars Ergüsse und mit ‚a little bit lucky‘ verstehst Du meinen Kommentar.

      Salut
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herman Munster 04.08.2020 10:23
    Highlight Highlight LOL, sorry Hoeness Aussagen sind nicht mal eine Antwort wert.
    Fakt ist, Bayern Verkauft nur Spieler die sie nicht mehr wollen. Die haben dieses Standing. Der BVB nicht und Bayern kann auch mal 80 - 100 Mio für einen Spieler bieten, der BVB nicht. Wenn es nicht so wäre wären Lewandowski, Götze und Hummels nicht kurz nach der Doppelmeisterschaft mit dem BVB zu Bayern gewechselt.
    Aber Bayern verliert langsam den Nimbus das sie nicht Verkaufen müssen was sie behalten wollen. Denn wenn die Briten anfangen mit dem grossen Geld zu wedeln, werden auch die Bayern Spieler Verkaufen müssen.
    • Raembe 04.08.2020 15:19
      Highlight Highlight Q anon: Beim BVB frage ich mich mittlerweile was sie von diesen grossen Transfers abhält. 180mio für Dembele vor ein paar Jahren, regelmässig CL und nun nochmal 100mio für Sancho. Wo fliesst dieses Geld überall hin?
    • BVB 05.08.2020 10:49
      Highlight Highlight @Raembe
      Wir haben letzte Saison für Brandt, Hazard, Hummels, Schulz, Can und Haaland auch über 150 Millionen gezahlt. Alles geben wir jedoch nicht für Transfers aus, für schlechte Zeiten (wie z.B. jetzt.)
    • Raembe 05.08.2020 14:29
      Highlight Highlight @BV: Stimmt schon, aber ihr habt mit den Verkäufen von Pulisic, Diallo, Alcacer, Phillip, Bruun Larsen und Weigl gut eingenommen.
  • Glenn Quagmire 04.08.2020 10:16
    Highlight Highlight I hope, we have a little bit lucky, wird sich Dortmund gesagt haben, als sie Bellingham verpflichtet haben.

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