DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FC Basel 1893 Cheftrainer Raphael Wicky im Super League Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC Basel 1893 am Sonntag 13. Mai 2018 in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Raphael Wicky ist mit dem FCB in eine Negativspirale geraten. Bild: KEYSTONE

Knall in Basel! FCB schmeisst Trainer Wicky raus – Alex Frei übernimmt interimistisch



Der FC Basel trennt sich per sofort von Trainer Raphael Wicky. Nach der 1:2-Niederlage in der 2. Qualifikationsrunde für die Champions League bei PAOK Saloniki hat der FCB seinen Cheftrainer nach einer internen Analyse freigestellt. Ersetzt wird Wicky durch U18-Trainer Alex Frei, der die Mannschaft interimistisch übernimmt. Der Nati-Rekordtorschütze wird am Samstag beim Auswärtsspiel gegen Xamax auf der Bank sitzen. Unterstützt wird er dabei von Marco Schällibaum, der 1999 bereits einmal interimistisch Basel-Coach war.

Die Leistungen des einstigen Serienmeisters entsprächen seit dem Trainings- und Saisonbeginn mit fünf Niederlagen in Serie nicht den Erwartungen der sportlichen Leitung, erklärt die Klubführung in einem Communiqué. Konsequenzen seien deshalb unumgänglich geworden. Zum Super-League-Auftakt verlor der FCB zuhause gegen St.Gallen wegen eines Last-Minute-Treffers mit 1:2.

Streller nimmt Mannschaft in die Pflicht

«Wir erwarten jetzt von der Mannschaft eine positive Reaktion und einen starken Siegeswillen, damit wir unsere Ziele für diese Saison erreichen. Ich bedanke mich für die Zusammenarbeit mit Raphael Wicky und wünsche ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute», so Sportdirektor Marco Streller.

Wicky war auf die letzte Saison von der U21-Mannschaft des FCB zum Chefcoach befördert worden. Es war die erste Trainerstation des 41-jährigen Wallisers und ehemaligen Nationalspielers auf Profistufe. Während er mit seinem Team in der Champions League mit der Achtelfinal-Qualifikation überzeugen konnte, verpassten die Basler erstmals seit 2009 den Schweizer Meistertitel. (pre)

GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

1 / 17
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
quelle: keystone / paolo foschini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

50 Jahre Frauenfussball in der Schweiz

Video: srf

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Die «Nacht von Sheffield» – Köbi Kuhn sorgt für den grössten Skandal der Nati-Geschichte

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

Elf kleine Schweizer liegen 0:2 zurück und sorgen dann für Begeisterung in der Heimat

Link zum Artikel

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Application Error 503 Service Unavailable

BOOOM!!
Unsere Server sind leider nicht erreichbar
XID: 106226270 Error 503 Service Unavailable

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel