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Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Im Fussball wie in der Mode: Trends kommen und gehen. Vieles, was früher hip war, ist heute längst verschwunden. Egal ob auf der Taktiktafel, bei der Bekleidung oder im Regelwerk.



Schwarze Schuhe

Egal ob von Adidas, Puma, Lotto, Nike oder Diadora – lange waren sämtliche Fussball-Schuhe schwarz. Dann 1997 die Revolution: Ex-Hopper Giovane Elber wechselt im Sommer vom VfB Stuttgart zu Bayern München und trägt als erster Fussballer überhaupt weisse Schuhe.

Es war ein blütenweisser Adidas Predator mit drei schwarzen Streifen und knallroter Zunge. Von da an ist der Siegeszug der farbigen Fussball-Schuhe nicht mehr aufzuhalten. Mittlerweile gibt es sie in allen Farben wie der Nati-Vergleich zwischen 1996 und 2015 zeigt.

Nasenpflaster

Erfunden wurde es 1993 eigentlich, um Frauen schnarchender Männern wieder ruhige Nächte zu bescheren. Doch schnell schaffte der von der amerikanischen Firma «Breathe Right» entwickelte Klebestreifen den Weg in die Sportwelt. Natürlich auch in den Fussball.

Pierluigi Casiraghi, Murat Yakin, Olaf Marschall und unzählige namenlose Hobbyfussballer – sie alle trugen Mitte der 90er-Jahre ein Pflaster über der Nase. Genauso schnell wie es gekommen war, verschwand es danach wieder.

Olaf Marschall, right, of 1. FC Kaiserslautern talks to his team captain Ciriaco Sforza from Switzerland after their first division soccer match against Bayern Munich, Saturday October 23 1999 in the Kaiserslautern Fritz-Walter stadium. Munich won 0-2. (AP Photo/Axel Seidemann)

Olaf Marschall diskutiert mit Ciriaco Sforza – wohl nicht über das Nasenpflaster.
Bild: AP

Werbefreie Trikots

Wie heute nur noch bei den Nationalmannschaften gab es früher auch im Klubfussball keine Trikotwerbung. Der uruguayische Verein CA Peñarol kam 1950 auf die Idee, die Brustfläche zu vermarkten und generierte als erster Klub der Welt Einnahmen durch Trikotwerbung.

In Europa etablierte sich das Trikot-Sponsoring erst in den 70er-Jahren. Bald prangte auf jeder Brust ein Logo oder ein Schriftzug. Auf jeder? Nicht ganz. Der FC Barcelona und Athletic Bilbao verstanden sich als katalanische bzw. baskische Nationalmannschaft und verzichteten lange auf Trikotwerbung. Bilbao wurde 2008 schwach, Barcelona 2011. Seither macht die «Blaugrana» Werbung für das Emirat Katar und kassiert dafür rund 30 Millionen Euro jährlich.

Mit und ohne: Ronaldinho (l.) vs. Messi

Rückennummern 1 bis 11

Lange hatten Fussballer keine fixe Rückennummern. An grossen Turnieren nummerierten einige Teams mit wenigen Ausnahmen – Diego Mardona hatte beispielsweise stets die 10, Johann Cruyff immer die 14 – einfach alphabetisch durch. Das hatte zur Folge, dass der Holländer Jan Jongbloed als Goalie mit der 8 spielte. Anderswo trugen die Spieler der Startelf stets die Nummern 1 bis 11. Die 1 gehörte dem Torhüter, 2 bis 4 den Verteidigern, die 5 dem Libero, 6 bis 8 den Mittelfeldspielern, die 10 dem Spielmacher, die 9 und die 11 den Stürmern.

Die Kommerzialisierung des Fussballs brachte die Idee von fixen, individuellen Rückennummern hervor. Schliesslich waren diese mit dem auf dem Trikot gedruckten Namen verbunden. Und so liefen plötzlich Fussballer mit der 69 (Bixente Lizarazu) oder der 99 (Antonio Cassano) auf. Dem haben einzelne Verbände mittlerweile einen Riegel vorgeschoben. In der Bundesliga sind keine Nummern über der 40 erlaubt, bei der Fussball-WM sind die Nummern 1 bis 23 Pflicht. In der Super League ist zwischen 2 und 99 alles möglich. Vorgeschrieben ist nur, dass die 1 ein Torhüter tragen muss.

Spieler der Schweizer Nationalmannschaft jubeln nach einem Goal, aufgenommen am 5. Juni 1991 in St. Gallen beim EM-Qualifikationsspiel Schweiz gegen San Marino. Die Schweiz gewinnt das Spiel mit 7 zu 0. (KEYSTONE/Str)

Die Schweizer Nati freut sich 1991 über einen 7:0-Sieg gegen San Marino.
Bild: KEYSTONE

Richtig kurze Hosen

Modisch fragwürdig war's wohl schon damals, trotzdem trugen sämtliche Fussballer bis zu Beginn der 90er-Jahre extrem kurz geschnittene Hosen. Ob die zusätzliche Beinfreiheit zu mehr Beweglichkeit verhelfen sollte oder ob man mehr weibliches Publikum anlocken wollte – das lässt sich heute nicht mehr eruieren. Wichtig ist nur, dass sie Geschichte sind.

Peter Nadig from Lucerne, right, and a Servette player, pictured in the background is Lucien Favre. The FC Lucerne wins the Swiss National League Group A match against the FC Servette Geneva at 1:0 and thus becomes Swiss champion for the first time, pictured on June 10, 1989, at the Allmend in Lucerne, Switzerland. (KEYSTONE/Str)

Der Luzerner Peter Nadig, rechts, setzt sich am 10. Juni 1989 auf der Luzerner Allmend im Zweikampf gegen einen Servettiens durch, beobachtet von Lucien Favre, Mitte, und ganze links Roger Wehrli. Der FC Luzern gewinnt das Nationalliga A Spiel gegen den FC Servette Genf mit 1 zu 0 Toren und wird erstmals in der 88jaehrigen Vereinsgeschichte Schweizermeister. (KEYSTONE/Str)

Luzerns Peter Nadig und Servettes Oscar Acosta zeigen 1990 viel Bein.
Bild: KEYSTONE

Radlerhosen

Mitte der 90er-Jahre gehörte die schwarze Radlerhose von einem Moment zum anderen plötzlich zur Pflichtausrüstung aller rutschfreudigen Fussballer. Dass ausserdem die Oberschenkelmuskulatur schön warm blieb, war natürlich ein weiterer Vorteil.

Als die Hosen darüber länger wurden, verschwand sie wieder.  Aber nicht ganz: Farblich an die Hosen angepasst wird sie auch heute noch gerne getragen, beispielsweise von Jerome Boateng, Arjen Robben oder Stephan Lichtsteiner.

Peter Koezle, links, von den Berner Young Boys im Zweikampf mit dem Grasshopper Alain Suter, aufgenommen am 26. Mai 1990 in Bern beim Meisterschaftsspiel der Nationalliga A Young Boys gegen den Grasshopper Club Zuerich.  (KEYSTONE/Str)

YBs Peter Közle (hier im Zweikampf mit Alain Sutter) war 1990 einer der ersten, der die Radlerhose in der Schweiz trug.
Bild: KEYSTONE

Keine Schienbeinschoner

Erst 1990 entscheidet die FIFA, das Tragen von Schienbeinschonern zur Pflicht zu machen. Zuvor war es den Spielern überlassen, ob sie die Schützer tragen wollten oder nicht. Wer darauf verzichtete, war ein Revoluzzer, ein cooler Hund. Irgendwie zumindest ...

BREMEN, GERMANY - SEPTEMBER 29:  Michael Schulz of Borussia Dortmund  challenges Manfred Bockenfeld of Werder Bremen during the 1.bundesliga game between Werder Bremen and Borussia Dortmund at the Weserstadion on September 29, 1989  in Bremen, Germany (Photo Bongarts/Getty Images)

Der Dortmunder Michael Schulz pfeift 1989 auf die Verletzungsgefahr.
Bild: Bongarts

Libero und Vorstopper

Was war das für eine Revolution, als Mitte der 80er-Jahre die ersten Mannschaften begannen, die Vierer- oder Dreierkette einzuführen. Zuvor war die Manndeckung das Non-Plus-Ultra: Die Aussenverteidiger kümmerten sich um die beiden Stürmer, der Vorstopper um den Spielmacher. Dahinter sorgte der Libero, der freie Mann, für die Absicherung und den Spielaufbau.

Doch bald stellte sich heraus, dass die Raumdeckung deutlich effektiver ist und sie ein schnelles Umschalten von der Defensive in die Offensive ermöglicht. Mittlerweile wird im modernen Fussball kaum mehr mit Manndeckung gespielt. Den letzten grossen Erfolg mit dem alten Spielsystem errangen die Griechen an der EM 2004, als sie völlig überraschend den Titel holten.

Der Schweizer Fussballnationalspieler Alain Geiger waehrend dem Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft gegen England an der Europameisterschaft 1996 im Wembley, England, aufgenommen am 8. Juni 1996. Die Schweiz spielt 1:1 unentschieden. (KEYSTONE/Str)

Alain Geiger war Anfang der 90er-Jahre der letzte Libero der Schweizer Nati.
Bild: KEYSTONE

Werbefreie Stadionnamen

Früher hiessen die Arenen dieser Welt Allmend, Espenmoos, Westfalenstadion oder Highbury, doch das ist längst Geschichte. Um noch mehr Einnahmen zu generieren, werden seit 2001 die Stadionnamen auch in Europa nach amerikanischem Vorbild an finanzkräftige Unternehmen verkauft.

Und so heisst das Stadion in Luzern jetzt Swissporarena, die Heimstätte des FC St.Gallen AFG Arena, das BVB-Stadion Signal-Iduna-Park und die Arsenal-Arena Emirates Stadium. Längst hat man sich daran gewöhnt – schade ist es trotzdem, dass die bekannten Persönlichkeiten oder die geographischen Angaben aus den Stadionnamen ein- für allemal (?) verschwunden sind.

Wesfalenstadion

Bis 2005: Westfalenstadion.
bild: getty images europe

epa02564473 Police secure the stadium surroundings as the Schalke fans arrive to German Bundesliga match Borussia Dortmund vs FC Schalke 04 at Signal Iduna Park in Dortmund, Germany, 04 February.  EPA/JULIAN STRATENSCHULTE

Seit 2005: Signal-Iduna-Park.
Bild: EPA

Rückpässe zum Goalie

1992 wurde sie eingeführt, die wohl beste Regeländerung im Fussball aller Zeiten: Die Rückpassregel. Seither gilt, dass der Torhüter den Ball nicht mehr mit der Hand berühren darf, wenn 

Die Rückpassregel war eine Reaktion der FIFA auf das ständige «Auf-Zeit-Spielen» in der Schlussphase, wenn der Ball – wie im WM-Final 1990 – immer wieder zurück zum Torhüter gespielt wurde und der den Ball erst in die Hand nahm, wenn ein Gegner unmittelbar vor ihm stand.

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In der Schlussphase des WM-Finals 1990 zwischen Deutschland und Argentinien suchten die Deutschen immer wieder Bodo Illgner.
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Ausländer-Trios

2010 stand bei Arsenal zum ersten Mal in der 133-jährigen englischen Fussball-Geschichte kein einziger Brite im Kader. Das war früher gar nicht möglich. Bis zum Bosman-Urteil, das 1995 allen Profi-Fussballern innerhalb Europas die übliche Arbeitnehmerfreizügigkeit zusprach und die bestehende Ausländerregelungen zu Fall brachte, waren pro Klub höchstens drei Ausländer pro Spiel zugelassen.

Natürlich spielten die besten Legionäre damals wie heute in der besten Liga der Welt und das war die italienische Serie A. So engagierte Inter Mailand mit Andreas Brehme, Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann drei Deutsche, während Stadtrivale AC Milan auf das Holländer-Trio Frank Rijkaard, Ruud Gullit und Marco van Basten setzte. 

Bild

Milan: Gullit, van Basten, Riijkard.
bild: getty images europe

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Inter: Matthäus, Klinsmann, Brehme.
bild: getty images europe

Fussballzwerge als Meister

Die Spreu hat sich im modernen Fussball längst vom Weizen getrennt. Den Titel kann nur noch holen, wer über das nötige Spielermaterial und die dafür benötigten finanziellen Mittel verfügt. Serienmeister wie der FC Basel, Red Bull Salzburg oder Dinamo Zagreb sind in den kleineren Ligen zur Gewohnheit geworden. Aber auch in den Topligen gibt es höchstens eine handvoll ernsthafter Titelkandidaten.

Das war früher anders, die Finanzschere weit weniger offen. Wer gut einkaufte und ein gutes Gefüge im Team hatte, durfte sich berechtigte Hoffnungen auf den ganz grossen Coup machen. Zuletzt gelang dies in der Schweiz dem FC St.Gallen im Jahr 2000, zuvor Aarau 1993 und dem FC Luzern 1989.

Ungezupfte Augenbrauen

Das Schönheitsideal hat sich im Laufe der Jahre natürlich auch bei den Fussballern geändert. Doch erst mit dem Vorzeige-Metrosexuellen David Beckham wurde so richtig Wert auf Äusserlichkeiten gelegt. Während die Fussballer früher scheinbar wie frisch aus dem Bett den Platz betraten, geht Mann heute komplett durchgestylt auf den Rasen. Schliesslich lauert an jeder Ecke eine Kamera.

Trifon Iwanow (l.) vs. Granit Xhaka

 Untätowierte Fussballer-Arme

Es scheint fast ansteckend zu sein: Heutzutage gibt es fast keinen Fussballer mehr, dessen Körper nicht von Tattoos bedeckt ist. Naja, ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber doch tragen Fussball-Profis deutlich öfter Tätowierungen als Durchschnittsmenschen.

Über die Gründe gibt es vielfältige Theorien. Die gängigste: Die Tattoos der Profis sollen Ausdruck ihres aggressiven Kampfes sein und vor allem die Gegner einschüchtern. Schon bei den Ur-Völkern waren Tätowierungen genauso wie andere Körperveränderungen wie Piercings oder Schmucknarben ein Zeichen von Mut und Stärke.

FILE - In this Aug. 5, 2015 file photo, Barcelona's Lionel Messi applauds as he enters the pitch during the presentation of the team for the new season at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain. (AP Photo/Francisco Seco, File)

Meist versteckt Lionel Messi seine tätowierten Unterarm unter einem langen Ärmel. Nicht so bei der Teampräsentation des FC Barcelona im Sommer 2015.
Bild: Francisco Seco/AP/KEYSTONE

Schmuck

Wenn kleines, dickes Ailton früher in unnachahmlicher Manier mit dem Ball am Fuss in Richtung Tor sprintete, hüpfte das Goldkettchen um seinen Hals wild hin und her. Wenn Bayern-Hüne Carsten Jancker mal wieder einen Ball ins Tor stolperte, küsste er stets seinen Ehering. Und wenn der Teenager Cristiano Ronaldo auf den Platz lief, funkelten an seinen Ohren zwei helle Klunker.

Heute ist das undenkbar, denn seit 2005 ist das Tragen vom Schmuck während einer Partie komplett verboten. Zuvor durften Ohr- oder Fingerringe für kurze Zeit abgeklebt werden.

BRE04 - 20010127 - BREMEN, GERMANY : Brasilian Werder Bremen player Ailton crosses himself during the national league match against TSV Munich in Bremen Saturday, 27 January 2001.
EPA PHOTO DPA/INGO WAGNER

Ailton spielte bei Werder Bremen noch mit Goldkette und Fingerreing.
Bild: DPA

MUNICH, GERMANY - NOVEMBER 25:  CHAMPIONS LEAGUE 98/99 Muenchen; FC BAYERN MUENCHEN - BROENDBY KOPENHAGEN 2:0; 1:0 Jubel Carsten JANCKER/BAYERN  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Carsten Jancker küsste nach Toren stets seinen Ehering.
Bild: Bongarts

Portuguese midfielder Rui Costa (L) celebrates with his team mate Cristiano Ronaldo (R) after scoring his team's second goal against Russia during their Group A soccer match as part of the European Soccer Championship at the Stadium of Light in Lisbon, Portugal, Wednesday 16 June 2004. Portugal defeated Russia 2-0.  EPA/KERIM OKTEN +++  NO MOBILE APPLICATIONS +++

Bei der EM 2004 musst Cristiano Ronaldo seinen Ohrring abkleben.
Bild: EPA

Schlangen vor der Kasse

Wer früher ins Stadion ging, kaufte sich das Eintrittsbillett vor dem Spiel an der Tageskasse. Anstehen gehörte zur Tagesordnung, vor allem bei gut besuchten Spielen. Mit dem Aufkommen des Internets hat sich das radikal geändert. Kaum einer kauft sich das Billet noch am Matchtag an der Kasse, sondern bereits Tage im Voraus über irgendein Ticket-Portal.

Freunde des FC Aarau Sstehen Schlange an der Kasse ihres finanziell angeschlagenen Vereins, vor dem Fussballspiel der NLA zwischen dem FC Aarau und dem FC Thun, am Sonntag, 8. Dezember 2002 auf dem Bruegglifeld in Aarau. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Die Kasse auf dem Aarauer Brügglifeld.
Bild: KEYSTONE

Sie haben die Haare schön: Das sind die schrägsten Frisuren der Fussballer

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41 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
TanookiStormtrooper
12.01.2016 16:28registriert August 2015
Ich habe Barcelona lange dafür bewundert, dass sie auf Werbung verzichtet haben (resp. mit Unicef was vernüftiges mit dem Platz angestellt haben), jetzt ist es so ziemlich das Gegenteil. Wer sich von den Scheichs kaufen lässt ist für mich ganz weit unten in der Respekt-Skala. Hallo PSG!
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Dä Brändon
12.01.2016 15:55registriert August 2015
Gezupfte Augenbrauen sehen sowas von sch**** aus! Vorallem Xhaka, hei nei! scho nur wäg dem würd ich ihn nöd spiele lah!
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Anded
12.01.2016 16:39registriert October 2014
Stadiensponsor ist das eine, und von mir aus OK, wenn das Stadion ab Neubau bis zum Abriss so heisst. Stadien umbenennen gehört jedoch verboten. Ein Stadion wird ein Mal benannt wenn es gebaut wird. Im CH Fussball (SL) wurde soweit ich weiss noch nichts umbenannt. Aber beim Eishockey sind es in der NLA schon 5 Stadien. Seit dieser Saison eines schon zum 2. Mal. Genau so ein Unding sind Namensrechte für Ligen. Als nächstes kommen noch die Vereinsnamen? FC Novartis, FC Netstream? Und bei GC wechselt der Teamname in der Halbzeit?
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