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Switzerland's Breel Embolo in action during the UEFA Nations League group 4 soccer match between Switzerland and Germany at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Sunday, September 6, 2020. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Zuletzt verletzt, jetzt wieder dabei: Breel Embolo. Bild: keystone

«Hoffe, alle bleiben gesund und negativ» – Petkovic setzt auf bewährte Kräfte



Nationaltrainer Vladimir Petkovic hat sein Aufgebot für die kommenden drei Länderspiele der Schweiz bekannt gegeben. Seine Mannschaft trifft am nächsten Mittwoch in einem Testspiel auswärts auf Belgien, danach hat sie in der Nations League zwei Heimspiele: Zunächst am Samstag, 14. November in Basel gegen Spanien, dann am Dienstag, 17. November in Luzern gegen die Ukraine.

Petkovic setzt auf bewährte Kräfte. Sein Kader enthält viel Routine: Yann Sommer (57 Länderspiele), Ricardo Rodriguez (76), Fabian Schär (57), Admir Mehmedi (68), Haris Seferovic (68), Xherdan Shaqiri (84) und Granit Xhaka (87) haben mehr als ein halbes Dutzend Spieler über 50 Einsätze mit dem A-Nationalteam auf dem Buckel. Dem gegenüber stehen Jordan Lotomba und Becir Omeragic, die jeweils ein Länderspiel absolviert haben.

Das 24-Mann-Kader:

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Auf Abruf: Aebischer, Ajeti, Fassnacht, Itten, Lang, Moubandje, Ndoye, Okafor, Sohm, Von Ballmoos, Zeqiri. grafik: sfv

Noch ohne Einsatz ist der dritte Torhüter, Gregor Kobel vom VfB Stuttgart. Der 22-Jährige gehört erstmals seit etwas mehr als zwei Jahren wieder zur Equipe, er rückt für den angeschlagenen Jonas Omlin nach.

Manuel Akanji und Renato Steffen hatten bei den Länderspielen im Oktober gefehlt, weil sie positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Breel Embolo war verletzt gewesen. Nun sind die drei Bundesliga-Profis wieder gesund und dabei.

EM im Fokus, nicht die Nations League

«Gegen Deutschland und Spanien haben wir einiges gut gemacht und hätten vielleicht mehr verdient», blickte Petkovic auf die letzten Länderspiele zurück. «Resultatmässig sind wir nicht zufrieden», hielt er fest, aber sein Ziel sei es, an der EM im nächsten Sommer ein gutes Team zu haben. «Und da sind wir im Plan.» Er sei optimistisch, sagte Petkovic, das Team habe eine gewisse Entwicklung hinter sich, aber noch die Möglichkeit, weitere Fortschritte zu machen.

Die Schweiz steht in der Nations League unter Zugzwang. Nachdem sie bei deren Premiere den Sprung ans Final-Four-Turnier geschafft hatte, droht nun der Abstieg. Mit zwei Punkten aus vier Spielen liegt die Schweiz am Tabellenende und je vier Zähler hinter Deutschland und der Ukraine.

«Wir wollen, müssen und versuchen alles zu tun, um in der Gruppe A zu bleiben. Die Ausgangslage ist nicht einfach, denn die Ukraine hat überraschend gegen Spanien gewonnen.» Zunächst hoffe er, dass am Montag beim Einrücken alle Spieler und Mitglieder des Betreuerstabs gesund sind und einen negativen Corona-Test abliefern. (ram)

Nations League, Gruppe A4

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Das Schweizer Aufgebot

Tor: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Yvon Mvogo (PSV Eindhoven), Gregor Kobel (VfB Stuttgart).
Verteidigung: Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Loris Benito (Girondins de Bordeaux), Eray Cömert (Basel), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Jordan Lotomba (Nice), Becir Omeragic (Zürich), Ricardo Rodriguez (Torino), Fabian Schär (Newcastle United), Silvan Widmer (Basel).
Mittelfeld und Sturm: Breel Embolo (Borussia Mönchengladbach), Edimilson Fernandes (Mainz), Remo Freuler (Atalanta Bergamo), Mario Gavranovic (Dinamo Zagreb), Admir Mehmedi (Wolfsburg), Haris Seferovic (Benfica Lissabon), Xherdan Shaqiri (Liverpool), Djibril Sow (Eintracht Frankfurt), Renato Steffen (Wolfsburg), Ruben Vargas (Augsburg), Granit Xhaka (Arsenal), Steven Zuber (Eintracht Frankfurt).

Gestern Abend war Europa League:

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One-Kick-Wonder: Schweizer Nationalspieler mit einem einzigen Länderspiel

Wenn ein Date kommentiert würde wie ein Sport-Event

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