DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

DFB-Pokal, Final

Bayern München – Dortmund 0:0; 4:3 n.P.

Football Soccer - Bayern Munich v Borussia Dortmund - German Cup (DFB Pokal) Final - Olympiastadion, Berlin, Germany - 21/05/16.  Bayern Munich's coach Pep Guardiola lifts up the German Cup trophy.                       REUTERS/Kai Pfaffenbach    DFB RULES PROHIBIT USE IN MMS SERVICES VIA HANDHELD DEVICES UNTIL TWO HOURS AFTER A MATCH AND ANY USAGE ON INTERNET OR ONLINE MEDIA SIMULATING VIDEO FOOTAGE DURING THE MATCH.

Guardiola verabschiedet sich mit dem Double aus München. Bild: KAI PFAFFENBACH/REUTERS

Bayern-Double zum Pep-Abschied – alles, was du vom Elfmeter-Krimi gegen den BVB gesehen haben musst



» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen

Das musst du gesehen haben

Pep Guardiola verabschiedet sich mit dem Double aus Deutschland. Die Bayern gewinnen den Cupfinal gegen Borussia Dortmund in Berlin nach torlosen 120 Minuten 4:3 im Penaltyschiessen. Zu den tragischen Helden avancierten Sokratis und Sven Bender, die mit ihren Penaltys an Manuel Neuer scheiterten. Für die Bayern traf einzig Joshua Kimmich nicht. Für die Bayern ist es der 18. Pokalsieg.

Das Elfmeterschiessen in voller Länge

abspielen

streamable

Guardiolas Tränen

abspielen

streamable

Die Pokalübergabe

abspielen

streamable

Die Partie war von gutem Pressing und Gegenpressing beider Mannschaften geprägt. Ergebnis war ein intensives Match, dem allerdings klare Torchancen auf beiden Seiten fehlten.

Chancen, die Partie schon vor dem Penaltyschiessen zu entscheiden, hatten beide – Bayern mehr, aber Pierre-Emerick Aubameyang (85.) und Henrich Mchitarjan (103.) auch solche auf den Dortmunder Lucky Punch.

abspielen

Aubameyang hat in der 85. Minute den Siegtreffer auf dem Fuss. streamable

Eine Fehlentscheidung unterlief dem Unparteiischen allerdings in der 39. Minute, als er eine Tätlichkeit von Franck Ribéry übersah. Der Franzose griff Gonzalo Castro bei einem Streit an der Seitenauslinie ins Auge. Obwohl der vierte Offizielle Bastian Dankert direkt daneben stand, erkannten die Schiedsrichter keine grobe Unsportlichkeit und zeigten dem Münchner nur Gelb.

Ribérys Augenstecher

abspielen

streamable

In den wenigen heiklen Szenen im Strafraum des BVB glänzte Roman Bürki mit Paraden auf höchstem Torhüter-Niveau. Der Keeper, im Boulevard nach einer 1:5-Pleite in München im letzten Oktober als «Hampelmann» und «Gürki» verspottet, entschärfte vor dem Elfmeter-Drama alle FCB-Chancen im grossen Stil.

Die Paraden von Bürki

abspielen

Costas Schuss kratzt Bürki aus der Ecke. streamable

abspielen

Ein toller Reflex gegen Ribéry. streamable

abspielen

In der Verlängerung rettet Bürki gegen Alaba. streamable

Einen Schlag musste der BVB kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit hinnehmen, als Kapitän Mats Hummels in seinem letzten Spiel für Dortmund verletzt ausgewechselt werden musste. Der zum FC Bayern wechselnde Abwehrchef hatte sich ohne Gegnereinwirkung einen Wadenkrampf zugezogen.

Telegramm

Bayern München - Dortmund 0:0; 4:3 n.P.
Berlin. - 74'322 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fritz.
Penaltyschiessen: Kagawa 0:1, Vidal 1:1; Bender -, Lewandowski 2:1; Sokratis -, Kimmich -; Aubameyang 2:2, Müller 3:2; Reus 3:3, Douglas Costa 4:3.
Bayern München: Neuer; Lahm, Kimmich, Boateng, Alaba; Thiago; Douglas Costa, Müller, Vidal, Ribéry (108. Coman); Lewandowski.
Dortmund: Bürki; Piszczek, Sokratis, Hummels (78. Ginter), Schmelzer (70. Durm); Bender, Weigl; Mchitarjan, Castro (106. Kagawa), Reus; Aubameyang.
Bemerkungen: Bayern ohne Götze, Badstuber, Robben (alle verletzt), Dortmund ohne Gündogan, Park (beide verletzt). Verwarnungen: 39. Ribéry und Castro (beide Unsportlichkeit), 42. Kimmich, 47. Vidal, 74. Hummels, 99. Sokratis, 109. Müller (alle Foul). (sda)

Diese Stars holten die Bayern von der Konkurrenz

1 / 35
Diese Stars holten die Bayern von der Konkurrenz
quelle: epa/dpa / guido kirchner
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Bundesliga-Geschichten

31.08.1993: Jay-Jay Okocha demütigt Oliver Kahn und drei KSC-Verteidiger mit einem Wahnsinnstanz in 11 Sekunden für die Ewigkeit

Link zum Artikel

29.03.1970: «Decken, decken, nicht Tischdecken, Mann decken» – so kommentiert der Moderator des «Aktuellen Sportstudio» einen Beitrag über Frauenfussball 

Link zum Artikel

10.03.1998: Trap hat fertig – diese dreieinhalb Minuten Kauderwelsch bleiben für die Ewigkeit

Link zum Artikel

06.04.2002: Bundesliga-Goalie Piplica fällt der Ball von einem Kirchturm auf den Kopf und von dort fliegt er ins Tor

Link zum Artikel

04.04.2009: Nie wurden die Bayern schöner gedemütigt als durch die Hacke von Grafite

Link zum Artikel

13.04.1995: Andy Möller kreiert mit der Schutzschwalbe eine neue Tierart

Link zum Artikel

18.08.1995: St.Paulis Tier im Tor «geht einer ab», wenn er in der 1. Liga Bälle halten kann

Link zum Artikel

09.05.1998: Die grösste Bundesliga-Sensation ist perfekt: Aufsteiger Kaiserslautern darf die Meisterschale in die Höhe stemmen

Link zum Artikel

Kultfigur Walter Frosch spielt mit einem Zigarettenpäckchen im Stutzen

Link zum Artikel

17.04.2004: Goalie Butt jubelt nach seinem verwandelten Penalty noch, als es in seinem Kasten klingelt

Link zum Artikel

10.12.1995: Ciri Sforza sieht im TV, wie er ohne sein Wissen transferiert wird und wie seine Mitspieler bitterböse über ihn schimpfen

Link zum Artikel

08.11.1975: Weil er betrunken ist und sich so gut fühlt, pfeift Schiedsrichter Ahlenfelder schon nach 32 Minuten zur Halbzeit 

Link zum Artikel

16.05.1992: Eintracht Frankfurt verspielt den Meistertitel im letzten Moment, doch «Stepi» bleibt cool: «Lebbe geht weider»

Link zum Artikel

03.04.1999: Titan Kahn tickt komplett aus – erst knabbert er Herrlich an, dann fliegt er in Kung-Fu-Manier auf Chapuisat zu

Link zum Artikel

19.5.2001: Vier Minuten feiert Schalke den Titel, dann trifft Andersson in Hamburg mitten ins königsblaue Herz

Link zum Artikel

20.10.2000: Christoph Daums freiwillige Haarprobe ergibt, dass er doch kein absolut reines Gewissen haben darf

Link zum Artikel

04.05.2002: Der Beweis dafür, dass Leverkusen keinen Titel holen kann – und es kam noch viel schlimmer

Link zum Artikel

07.05.1991: «Mach et, Otze!» Kölns Ordenewitz will sich in den Pokalfinal tricksen – aber der DFB findet den Ordene-Witz nicht komisch

Link zum Artikel

02.04.1974: Ob den Dortmundern bei der Einweihung schon bewusst ist, dass sie einmal das geilste Fussballstadion der Welt haben werden?

Link zum Artikel

23.09.1994: Mario Basler kommt auf die absurde Idee, eine Ecke direkt zu verwandeln und hat damit auch noch Erfolg

Link zum Artikel

19.11.1994: Nach einer kuriosen Rote Karte und dem Last-Second-Ausgleich des KSC flippt Lothar Matthäus im Interview komplett aus

Link zum Artikel

23.04.1994: Helmers Phantomtor, der berühmteste Nichttreffer der Bundesliga

Link zum Artikel

03.01.2006: Der Bergdoktor ist da – Hanspeter Latour soll den 1. FC Köln vor dem Abstieg retten

Link zum Artikel

20.05.2000: «Ihr werdet nie deutscher Meister» – Ballacks Eigentor in Unterhaching macht Bayer endgültig zu «Vizekusen»

Link zum Artikel

18.09.1999: Kuffour knockt Kahn aus und als Ersatzkeeper Dreher sich das Knie verdreht, werden «Tanne» Tarnat und der Kahn-Killer zu den grossen Matchwinnern

Link zum Artikel

19.08.1989: Klaus «Auge» Augenthalers Weitschusstreffer wird Tor des Jahrzehnts

Link zum Artikel

Wolfgang Wolf wird Trainer der Wölfe in Wolfsburg 😄

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel