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Leipzig hadert nach seinem Tor mit dem VAR – darum hat es nicht gezählt



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Video: streamja

Im Champions-League-Spiel bei Zenit St.Petersburg geht RB Leipzig in der 14. Minute in Führung. Vermeintlich. Denn nach längerer Betrachtung durch den Videoschiedsrichter und den Ref auf dem Platz entscheidet dieser: Kein Tor! Denn in der Entstehung des Treffers berührte Christopher Nkunku den Ball leicht mit der Hand.

Gemäss den aktuellen Regeln darf ein Tor in keinem Fall zählen, wenn bei der Entstehung ein Spieler des angreifenden Teams ein Hands begeht. Und dabei spielt es keine Rolle, wie er den Ball mit Hand oder Arm spielt. Es ist wie beim Kinderkriegen: Es gibt nicht «ein bisschen schwanger». Insofern hat der israelische Schiedsrichter Orel Grinfeld völlig richtig entschieden – auch wenn sein Entscheid kleinlich wirken mag. Die neuen Regeln liessen ihm schlicht keine andere Wahl.

Leipzig schoss dann doch Tore, die zählten. Die Deutschen gewannen mit 2:0 und haben damit beste Chancen, in die Achtelfinals zu kommen. (ram)

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quelle: ap / uwe lein
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Kommentar

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