Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Nashville Predators' Roman Josi, left, P.K. Subban, center, and Mattias Ekholm, right, sit on the bench during the third period in Game 5 of the team's NHL hockey Stanley Cup Final against the Pittsburgh Penguins, Thursday, June 8, 2017, in Pittsburgh. (AP Photo/Gene J. Puskar)

Teamkollegen in Nashville: Roman Josi (links) und P.K. Subban. Bild: AP

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»



Teaching the kids of @subbandefenceleague valuable life lessons 😂 @rjosi90 #PKSF

Ein Beitrag geteilt von P.K. Subban (@subbanator) am

Während der Sommerpause trainiert NHL-Starverteidiger P.K. Subban Kinder, die auch davon träumen, einmal in der besten Eishockey-Liga der Welt zu spielen. Bei dieser Gelegenheit erkundigt er sich auch gleich noch danach, ob er besser aussehe als sein Schweizer Teamkollege bei den Nashville Predators, Roman Josi. Für die Kids ist die Antwort auf die weltbewegende Frage klar. Und für dich?

Wer sieht besser aus?

(ram)

Dieser Moment, wenn du endlich Roman Josi triffst

«Ich hasse Feuerwerk und ich bin nicht die einzige!»

Video: watson/Lya Saxer, Emily Engkent

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Erneut Corona-Krawalle in den Niederlanden

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Patrik Stefan und die Mutter aller verpassten Treffer ins leere Tor

4. Januar 2007: Was für ein Drama! Die Dallas Stars stehen dem Sieg gegen die Edmonton Oilers so nah. Doch weil Patrik Stefan aus zwei Metern das leere Tor verfehlt, erhalten die Oilers eine allerletzte Chance – und die nutzen sie.

Die NHL-Partie zwischen den Dallas Stars und den Edmonton Oilers ist entschieden: Die Stars führen 5:4 und Patrik Stefan kann vierzehn Sekunden vor dem Ende mit dem Puck an der Stockschaufel aufs leere Tor ziehen.

Drei Sekunden lang weiss jeder im Stadion: Jetzt fällt das 6:4 und damit die Entscheidung. Doch als die drei Sekunden vorbei sind, ist auch der Puck am Tor vorbei und die Oilers können noch ein letztes Mal angreifen.

Und es geschieht tatsächlich, was niemand mehr für möglich gehalten …

Artikel lesen
Link zum Artikel