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Blatter krallt sich auch die Stimmen aus Nord- und Mittelamerika – und wird als «Jesus» und «Abraham Lincoln» gehuldigt



FIFA President Joseph Blatter gestures as he waits for the start of the 39th Ordinary UEFA Congress in Vienna, Austria, Tuesday, March 24, 2015. Blatter hit out at unnamed lawmakers for wanting boycotts of the 2018 World Cup in Russia and the 2022 event in Qatar. (AP Photo/Ronald Zak)

Ist es Jesus? Oder Lincoln? Oder King? Ach nein, es ist Blatter ... Bild: Ronald Zak/AP/KEYSTONE

Nach den Verbänden Afrikas haben sich auch Spitzenfunktionäre aus Nord- und Mittelamerika für eine weitere Amtszeit von FIFA-Präsident Joseph Blatter ausgesprochen. «Die Mitglieder senden die Botschaft, dass wir weiter Blatter unterstützen sollen», sagte Präsident Jeffrey Webb am Kongress des Kontinentalverbandes CONCACAF in Nassau auf den Bahamas.

10 der 41 Mitglieder aus Nord- und Mittelamerika kündigten an, bei der Wahl am 29. Mai in Zürich für Blatter votieren zu wollen. Osiris Guzman, Präsident des Verbands der Dominikanischen Republik, verglich Blatter sogar mit Jesus, Abraham Lincoln und Martin Luther King, wie die BBC berichtete. Der Verband von Trinidad und Tobago wiederum pries den 79-Jährigen als «Vater des Fussballs». (si) 

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