Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
L'attaquant bernois Jean-Pierre Nsame celebre le premier but bernois lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le BSC Young Boys Bern ce dimanche 24 novembre 2019 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Auch Jean-Pierre Nsame wurde auf Twitter unbenannt. Bild: KEYSTONE

Von EiNsame bis Cömerniduse: Das sind die #StayAtHomeFussballer der Super League

Aufgrund des Coronavirus ruht die Super League seit einigen Wochen. Deshalb unterhalten sich die Vereine derzeit auf Twitter. Unter dem Hashtag #StayAtHomeFussballer benennen die Teams ihre Spieler nach dem Thema «zuhause bleiben» um.



Aufgrund des Coronavirus steht der Fussball in der Schweiz und somit auch die Super League seit einiger Zeit still. Als Folge der neuen Sicherheitsmassnahmen wurde zuletzt auch der Trainingsbetrieb aller Mannschaften eingestellt.

Dafür setzen sich verschiedenste Sportler und Mannschaften dafür ein, dass sich auch die Bevölkerung an die Massnahmen hält. Mit der Botschaft «Stay at home» werden die Fans aufgefordert, nur so selten wie möglich das Haus zu verlassen.

Im Rahmen dieser Aktion hat der FC Zürich am Montag auf seinem Twitter-Kanal eine neue Art von Challenge lanciert. Der FCZ veränderte die Namen einiger Spieler so, dass diese etwas mit« zuhause bleiben» zu tun haben, und nannte die Auswahl #StayAtHomeFussballer.

Gleichzeitig rief der FCZ auch Servette, Basel und YB dazu auf, ihre Spieler ebenfalls umzubenennen. Und die Konkurrenz liess sich nicht zweimal bitten: Nur wenige Stunden später lieferten erst Servette, dann auch Basel ihre #StayAtHomeFussballer.

Wenig später zog auch YB nach. Die Berner lieferten nicht nur eine Aufstellung, sondern forderten danach auch Thun, St.Gallen und Xamax dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen.

Und auch die Neuenburger brauchten nicht lange, um ihre Aufstellung zu liefern. Zudem nominierte Xamax die drei welschen Teams Lausanne-Sport, Yverdon-Sport und Lausanne-Ouchy.

Mittlerweile haben auch die beiden Teams aus Lausanne ihre #StayAtHomeFussballer kreiert.

Ebenfalls nachgezogen hat Lugano, das seinerseits von Lausanne-Sport nominiert wurde.

Bild

bild: twitter

Ein User zog die Aktion gleich weiter und ergänzte einige internationale Stars.

Und die Liste könnte man noch lange weiterführen. Weitere #StayAtHomeFussballer könnten sein:

🏠Ricardo Quarantänesma
🏠N'Golo Kant go out
🏠Lorenzo Drinsigne
🏠Valonely Behrami
🏠Haris Saferovic
🏠Peter Couch
🏠Heung-min Soap​

Und welche #StayAtHomeFussballer kommen euch in den Sinn? Schreibt es in die Kommentare!

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Diese Sportler haben den perfekten Namen für ihre Sportart

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
jannsi
24.03.2020 09:07registriert April 2018
Mattéo Guendnedouzi
501
Melden
Zum Kommentar
8

Kommentar

Das Ende der Berner Sportwelt wie wir sie kannten

Die Berner Kantonsregierung verbietet bis auf Weiteres Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Es ist das Ende des Berner Sportes mit den SCL Tigers, dem SC Bern, Biel und YB. Dieser Alleingang der Berner lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Eine Regierung dreht durch.

Zuerst einmal ein paar Reaktionen auf den Alleingang der Berner. Hockey-Ligadirektor Denis Vaucher ist fassungslos. «Wir haben alle Schutzkonzepte umgesetzt und es hat bei den Spielen nicht das kleinste Problem gegeben. Weil die Berner Regierung den Ausbau des Contact-Tracing verschlafen hat, gibt es nun diese Regelung.»

Wie es weiter geht, wird erst im Laufe des Montags bekannt. Die Klubs brauchen Zeit, um zu entscheiden, wie sie mit diesem Verbot von Fussball und vor allem von Hockey auf Berner …

Artikel lesen
Link zum Artikel