Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Cambridge Analytica: Der Facebook-Skandal einfach erklärt

Cambridge Analytica soll Facebook-Daten für den Trump-Wahlkampf nutzbar gemacht haben. Wir erklären, um was sich der Skandal dreht.



Video: watson/Emily Engkent, Corsin Manser

Cambridge Analytica und der Facebook-Daten-Skandal:

Im Cambridge-Analytica-Skandal zieht sich die Schlinge um Facebook zu

Link zum Artikel

Facebook legt Widerspruch gegen britisches Datenschutz-Bussgeld ein

Link zum Artikel

7 Lehren, die wir aus dem Facebook-Skandal dringend ziehen müssen

Link zum Artikel

Der Facebook-Skandal erzählt in 30 Cartoons

Link zum Artikel

Jetzt untersucht Facebook die Verbindungen eines Angestellten zu Cambridge Analytica

Link zum Artikel

Wegen Datenmissbrauch bei Trump-Wahlkampf: Facebook schmeisst Datenanalyse-Firma raus

Link zum Artikel

Firma verwendet für Trumps Wahlkampf missbräuchlich Daten von 50 Millionen Facebook-Usern

Link zum Artikel

Facebook steht vor dem Super-GAU – das musst du wissen

Link zum Artikel

Dirnen, Bestechung und Fake-IDs: Die finsteren Methoden von Trumps Facebook-Helfern

Link zum Artikel

Erste italienische Region auf der Quarantäne-Liste

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bijouxly 23.03.2018 21:10
    Highlight Highlight Finde die Aufregung ehrlichgesagt etwas scheinheilig: Niemand wird dazu gezwungen, sich bei Facebook anzumelden. Und jeder sollte sich in der heutigen Zeit wissen, wie viele Spuren wir im Web hinterlassen. Andere für die eigene Naivität verantwortlich zu machen, ist echt keinen Skandal wert.
  • dä dingsbums 22.03.2018 23:01
    Highlight Highlight "Ask yourself who is paying for Facebook. Usually the people who are paying are the customers. Advertisers are the ones who are paying. If you don't know who the customer of the product you are using is, you don't know what the product is for. We are not the customers of Facebook, we are the product. Facebook is selling us to advertisers."
    https://www.wired.co.uk/article/doug-rushkoff-hello-etsy

    Der Artikel ist von 2011. Hat bis auf ein paar Datenschützer keine Sau interessiert.

    Wetten, dass in einem halben Jahr alles vergessen ist und alle weiterhin auf FB posten, liken und followen?

«Schaltet wieder mal euer Hirn ein» – Bauer dreht wegen TikTok-Challenge durch

Die Kulikitaka-Challenge ist der neuste Trend auf TikTok. Zum Song Kulikitaka von Toño Rosario bauen sich die User vor Kühen auf und versuchen, sie zu verscheuchen. Ein Bauer aus Österreich findet die Challenge jedoch nicht wirklich lustig und liest den Usern die Leviten. (nfr)

Artikel lesen
Link zum Artikel