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12-Jähriger wird beim Picknick in den Dolomiten von Bär überrascht – und bleibt cool 😲



Der zwölfjährige Alessandro Franzoi aus Südtirol macht beim Picknick mit seiner Familie Bekanntschaft mit einem ausgewachsenen Braunbären. Erstaunlicherweise bleibt der Junge ganz ruhig und hält sich an die Anweisungen des Freundes der Mutter.

Video: watson/nfr

Gegenüber der italienischen «La Stampa» erzählte Alessandro, er habe dem Bären nicht in die Augen gesehen und wollte somit verhindern, dass der Bär ihn als Bedrohung wahrnehme. Zudem habe er während des Corona-Lockdowns viel über Bären gelesen und fühlte sich deshalb gut auf die Situation vorbereitet.

Chapeau, Ale!

(nfr)

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25
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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • KOHL 29.05.2020 00:04
    Highlight Highlight Im Wallis hätte man das so gelöst:
    Play Icon
  • HPOfficejet3650 28.05.2020 23:08
    Highlight Highlight habe mitgefiebert
  • bruuslii 28.05.2020 20:59
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Macrönli 28.05.2020 20:16
    Highlight Highlight Shit man, wie krasse Nerven muss man da haben???
  • Texra 28.05.2020 18:32
    Highlight Highlight Ja... zum glück hatte der Braunbär keinen Hunger... sonst hätte das iwie noch anders geendet.😮
    • cheeky Badger 29.05.2020 08:34
      Highlight Highlight Stimmt, ein ausgewachsener Braunbär ist 3 mittelgrosse Kinder am Tag. Oder zwei vierköpfige Familien pro Woche. Da muss man aufpassen.

    • Texra 29.05.2020 20:00
      Highlight Highlight @cheeky badger kommt immer auf die laune des bären drauf an.
  • flugsteig 28.05.2020 18:22
    Highlight Highlight Gut reagiert und eine gute Portion Glück. Das hätte leicht tragisch enden können. In dieser Region würde ich mir überlegen einen Bärenspray oder Ähnliches zuzulegen.
    • Fip 29.05.2020 07:19
      Highlight Highlight Du meinst ausserhalb von Zürich ?
  • DonChaote 28.05.2020 18:19
    Highlight Highlight Der mann sagt laut untertitel mehrfach: „kehre ihm nicht den rücken zu.“

    Ich kann leider kein italienisch... ist das richtig übersetzt?
    Ich meine, der junge ist ja die ganze zeit mit dem rücken zum bären.

    Ich glaube ich würde mich instinktiv umdrehen und mich rückwärts vom bären entfernen und dabei ruhig mit ihm sprechen...
    keine erfahrung mit bären...
    hmm, muss mich da mal einlesen, kann ja in der schweiz, in einigen gebieten, durchaus auch mal passieren...
    • qolume 28.05.2020 20:28
      Highlight Highlight Bärenglocke an den Rucksack, ist in Kanada Standart. Ansonsten, langsam, rückwärts und nicht hektisch entfernen.
    • zombie woof 29.05.2020 07:25
      Highlight Highlight Haha, langsam rückwärts und nicht hektisch entfernen....und sicherstellen dass der Bär nicht merkt, dass die Hose schon voll ist!
  • südfüessler 28.05.2020 17:17
    Highlight Highlight Ja,wart schnäu.. ..jaja...nume ruehig...i has grad....ja,do isch e bär....aber.. . ..so,jetz,kamera louft.
    In diesem fall ist ja alles gut gelauffen und ich mag dem jungen sein erlebniss von herzen gönnen.
    Aber mal angenommen der bär wär nicht ruhig geblieben.irgendwann stellt sich der kameramann selber die frage*geiles video oder wär es wohl besser mich auf die brenzlige sitation zu konzentrieren*
    ....hmmm...
    Wenn er sich alleine dabei filmt wie er in diesem fall von einem bären zerfleischt wird,....ok,soll er.
    Aber damisiechnomau.. da ist ein kind mit im spiel.
  • Fruchtzwergli 28.05.2020 16:40
    Highlight Highlight Was ich mich bei solchen Videos immer frage: Wie zur Hölle kommt man auf die Idee in einer Siruation auch noch zu filmen? Ich wäre primär damit beschäftigt meinen Neffen und mich aus dieser prekären Situation herauszuholen..
    • freifuchs 28.05.2020 20:51
      Highlight Highlight Ich glaube der Grund dafür ist, dass wir noch nie ein Video gesehen haben von einer brenzligen Situation, bei der Niemand gefilmt hat
  • Nicolleee87 28.05.2020 16:02
    Highlight Highlight Ich war grad so fasziniert und konzentriert.... Läck hab ich mich erschrocken als am Ende des Videos der Cut mit Ton kam...mis Härz 😂
  • G. Samsa 28.05.2020 15:41
    Highlight Highlight Beide haben Nerven aus Stahl. Respekt!
  • COVID-19 ist Evolution 28.05.2020 15:11
    Highlight Highlight Besonnenes Verhalten hat Leben gerettet - auch das des Bären.
  • erster 28.05.2020 14:56
    Highlight Highlight Der Sound als das Watson Logo reingeflogen kommt war aber dafür schon fast ein Jump-Scare 😱
    • bruuslii 28.05.2020 20:56
      Highlight Highlight etwa so?
      Play Icon
  • Hr. Döpfel 28.05.2020 14:29
    Highlight Highlight Dieser Junge hat schlicht die Gefährlichkeit der Situation nicht verstanden. Wenn er so langsam vom Bären weggeht und zum Fotografieren auffordert, war ihm wohl ein Bisschen Fame mehr wert als sein Leben.

    (Und ich meine nicht, er soll panisch wegrennen, sondern möglichst natürlich aber zügig weggehen)
  • GreenBerlin 28.05.2020 14:22
    Highlight Highlight wie endlos cool die bleiben - jesses!
    • Freedom Fighter 28.05.2020 18:32
      Highlight Highlight Yep. Und bei uns Weicheiern wird alles abgeballert, was zu nah an die "Zivilisation" kommt oder, oh weh oh weh, ein paar Schafe reisst.
    • Zyniker haben es leichter 28.05.2020 22:23
      Highlight Highlight Die Schweiz ist zu dicht besiedelt für grosse Tiere... Andernorts heisst es jeweils jeder Tote/Verletzte ist einer zu viel aber Bären, ja, lässt uns Bären ansiedeln... Klar doch.
    • Bav 29.05.2020 08:40
      Highlight Highlight Man muss die Bären nicht ansiedeln, die kommen von selbst. Abschiessen darf man sie nur nicht und das ist auch gut so. Der Bär war zuerst da, dann kamen die Menschen und haben seine Spezies regional ausgerottet.

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