DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kauf der Depfa-Bank

Gibt Grübel bald sein Comeback?



UBS CEO Oswald Gruebel trifft am Mittwoch, 10. August 2011, zur Eroeffnung des Lucerne Festival 2011 im KKL in Luzern ein.  (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Oswald Grübel. Bild: KEYSTONE

Der deutsche Staat will die mit Steuergeldern gerettete Depfa Bank loswerden. Mehrere Bieter liegen im Rennen – zu den Interessenten soll laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg auch der Ex-UBS-Chef Oswald Grübel gehören. Zwei Mitbewerber hat Grübel beim Bieterwettstreit um die Bank bereits ausgestochen. Die Blackstone Group und Apollo Global Management sind nicht mehr im Rennen. 

JC Flowers & Co., eine Gruppe unter Führung des New Yorker Hedgefonds Third Point und Oswald Grübel zusammen mit dem New Yorker Hedgefonds Mead Park Holdings führen unterdessen Gespräche zu einem Kauf fort. Gegenüber dem Finanzportal Finews sagte Grübel: «Ich habe der Bloomberg-Meldung nichts hinzuzufügen und es ist richtig, dass ich ein Berater von Mead Park bin.» 

Im Januar habe Hypo Real Estate für Depfa Gebote zwischen 250 Millionen und 350 Millionen Euro erhalten, berichtet Bloomberg weiter. Die Sparte muss bis zum Ende des Jahres verkauft werden – dies ist Teil eines Restrukturierungsplans, den die Europäische Kommission 2011 gebilligt hatte. (sza)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Postfinance-Chef sorgt für rote Köpfe – dabei ist seine Bank schon heute eine der teureren

Ein lockerer Spruch von Bankchef Hansruedi Köng erzürnt viele Kunden. Ein Vergleich zeigt: Seine Bank gehört schon heute zu den teureren.

«Kunden, die nicht bereit sind, etwas zu bezahlen und auch keine zusätzlichen Dienstleistungen nutzen, werden wir nicht vermissen.» Diese Aussage machte Postfinance-Chef Hansruedi Köng vergangene Woche im Interview mit dieser Zeitung – und der Spruch hat seine Wirkung nicht verfehlt.

Der Artikel provozierte heftige Reaktionen: «Schau, schau. Die Arroganz der Grossbanken ist jetzt auch bei der Postfinance angekommen», kommentierte ein watson-User Köngs Gebührenstreich. Von «staatlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel