DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Renault schreibt Verlust von 7,3 Milliarden Euro



FILE - In this May 25, 2020 file photo, the logo of French carmaker Renault is pictured at the Flins plant of French carmaker Renault in Aubergenville, west of Paris. French carmaker Renault announced 15,000 job cuts worldwide as part of a 2 billion euros cost-cutting plan over three years. Renault said on Friday that nearly 4,600 jobs would be cut in France in addition to more than 10,000 in the rest of the world. (AP Photo/Christophe Ena, File)

Bild: keystone

Renault hat wegen der Corona-Krise und tiefroten Zahlen beim Partner Nissan im ersten Halbjahr einen Milliardenverlust geschrieben. Unter dem Strich resultierte ein Nettoverlust 7.29 Milliarden Euro gegenüber einem Gewinn von 970 Millionen Euro im Vorjahr.

Nissan schlug bei dem krisengeschüttelten französischen Hersteller im ersten Halbjahr mit einem Verlustbeitrag von 4.8 Milliarden Euro zu Buche, wie der französische Autobauer am Donnerstag in Boulogne-Billancourt bei Paris mitteilte. Renault ist im Rahmen einer Autoallianz mit 43.4 Prozent an dem japanischen Hersteller beteiligt.

Die Corona-Krise kostete Renault nach eigener Schätzung rund 1.8 Milliarden Euro. Der Umsatz brach um 34.3 Prozent auf 18.4 Milliarden Euro ein.

Renault geriet in den vergangenen Monaten in finanzielle Schwierigkeiten. Der Konzern kann inzwischen einen staatlich garantierten Kredit von bis zu fünf Milliarden Euro in Anspruch nehmen. Das Unternehmen hatte bereits den sozialverträglichen Abbau von weltweit rund 15'000 Stellen angekündigt, um wieder aus der Krise zu kommen. (aeg/sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Lauter schöne Italiener!

1 / 52
Lauter schöne Italiener!
quelle: fca / fca
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

E-Trottinett und E-Cargobike im Crash-Test

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Amag-Chef: «Ab 2025 werden Elektroautos günstiger sein als Verbrenner»

Bereits in drei Jahren lohnt sich elektrisch fahren auch finanziell, sagt der neue Amag-Chef Helmut Ruhl. Der alte ideologische Streit zwischen Strasse und Schiene ist nach dem 52-jährigen Deutschen vorbei.

Wir treffen den neuen Amag-Chef Helmut Ruhl am Geschäftssitz in Cham schon im Lift. Als im vierten Stock ein junger Amag-Mitarbeiter zusteigt, sagt Ruhl zu ihm: «Guten Morgen, ich bin der Helmut.» Die Du-Kultur passe zum Unternehmen, das sich in einem Umbruch befinde und Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gross schreibe, sagt Ruhl.

Haben VW, Audi, Skoda und Ihre übrigen Marken den Corona-Schock schon verdaut?Helmut Ruhl: Der Markt zieht wieder an, das Glas ist halb voll. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel