Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Coop und Migros zählen jetzt zu den 50 grössten Detailhändlern der Welt



Le logo de la Coop et le logo de la Migros sont  photographies cote a cote sur un batiment commercial commun ce mardi 23 aout 2016 sur la place de la Sallaz a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Welt des Detailhandels wird global gesehen von US-amerikanischen Unternehmen dominiert. So ist Wal-Mart die nach Umsatz gemessen grösste Firma der Branche. Migros (39) und Coop (44) zählen allerdings immerhin zu den weltweit 50 grössten Detailhändlern.

Ebenfalls in die Top 250 schaffte es aus der Schweiz beispielsweise der Reisedetailhändler Dufry, der weltweit an Flughäfen Duty Free Shops betreibt, wie aus einer am Montag publizierten Studie des Beratungsunternehmens Deloitte hervorgeht.

Mit Blick auf den Onlinehandel hiess es, dass dieser den hiesigen Detailhandel bislang noch nicht massgeblich beeinträchtige. Der Verkauf im Internet wachse zwar weiter, der Anteil am gesamten Detailhandelsgeschäft sei aber noch gering. So entfielen 2018 in der Schweiz weniger als 10 Prozent des gesamten Detailhandelsumsatzes auf Onlineverkäufe. (aeg/sda/awp)

Mehr als ein «M» schlechter

Video: srf

Die Zukunft der Wirtschaft

Neue Zölle, neue Zäune: Warum sich die Ära des freien Handels ihrem Ende zuneigt

Link zum Artikel

Wenn wir Glück haben, behalten uns die Roboter als Haustiere

Link zum Artikel

Bundesrat gibt zu: Das Bedingungslose Grundeinkommen kostet 25, nicht 153 Milliarden Franken

Link zum Artikel

Wohlstand ohne Wachstum ist möglich – oder warum der kapitalistische Velofahrer nicht umfallen muss

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Geh jetzt noch einkaufen!» – wie falsche Whatsapp-Nachrichten zu Hamsterkäufen animieren

In den sozialen Medien zirkulieren Falschinformationen über einen landesweiten Notstand und leeren Supermarktregalen. Der Bundesratssprecher warnt vor solchen Fake News.

Sie heissen Moni oder Dani, und sie müssen gewarnt werden. Derzeit machen verschiedene Sprachnachrichten auf Whatsapp die Runde, welche vermeintlich aus einem privaten Gespräch heraus weitergeleitet wurden.

Die Botschaft ist immer die gleiche: Heute soll der Notstand ausgerufen werden in der Schweiz, das wüssten die Sprachnachrichtenersteller aus guter Quelle. Deswegen solle man seine Einkäufe möglichst vorher noch erledigen.

Bei diesen Sprachnachrichten handelt es sich jedoch um Fake News. Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel