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epa04895694 An investor monitors stock data on an electronic board at a securities brokerage house in Beijing, China, 24 August 2015. The benchmark Shanghai Composite Stock Index dropped more than seven percent on 24 August, trading down on fears of a slowdown in the world's second-largest economy. The plunge in Chinese equities followed last week's losses of some 11 percent.  EPA/ROLEX DELA PENA

Börsenhändler in Peking: «Die Märkte sind in Panik». Bild: ROLEX DELA PENA/EPA/KEYSTONE

Börsen im Minus, doch der grosse, chinesische Hammer bleibt aus



Liveticker: Wird der 24. August zum schwarzen Börsentag?

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16:52
Börsenschluss (bei watson)
Da heute kein Armageddon auf dem Börsenparkett mehr zu erwarten ist, belassen wir es für heute mit unserem Liveticker und wünschen einen ertragreichen Abend. Danke fürs Mitlesen!
16:49
Kurse Update
DJI -2,83%, SMI -2,5%, DAX -3,62%, FTSE 100 -3,91%, CAC 40 -4,56%
16:46
Der Ölpreis ...
... ist übrigens mit etwas über 40 Dollar pro Barrel so niedrig, dass man jetzt wirklich alles mit dem klebrigen Giftzeug machen kann!
16:43
Europa verliert kräftig, ...
... aber auch diese Zahlen waren heute schon tiefer im roten Bereich. Aktuelle Kurse: SMI - 2,77%, DAX - 3,83%, FTSE 100 -3,78%, CAC 40 -4,38%.
16:41
Dow Jones stärker als erwartet
Die US-Börse ist derzeit mit -308 Punkten nur noch 1,87% im Minus. Das sah heute alles schon sehr viel schlechter aus!!!
16:35
Exkurs in die Populärkultur
16:26
Hier der Beweis
SMI -2,81%, DAX -3,66%, FTSE 100 -3,46%, CAC 40 -4,09%. Na bitte, es geht doch!
16:23
Amis ziehen Europas Märkte mit
Der Dow Jones war zwischenzeitlich über 1000 Punkte hinten, aber dann ging es bergauf. Aktuell liegt der Index sogar nur noch 1,96% im Minus.
16:17
Alles wird gut
DJI -2,58%, SMI -3,36%, DAX -4,16%, FTSE 100 -4,29%, CAC 40 -4,97%. Alle Bänker jetzt so:
16:06
Kurs Update und weises YouTube-Video
DJI -2,99%, SMI -4,35%, DAX -5,19%, FTSE100 -5,06%, CAC 40 -6,13%
16:02
Durchschnaufen
16:01
So sieht es der Ex-Broker:


Der DAX hat aktuell -5,92%.
15:59
So sieht es der Optimist:

Der SMI liegt derzeit bei -5,03%.
15:50
Beruhigen sich jetzt alle wieder?
DJI -4,12%, SMI -5,15%, DAX -5,78%, FTSE 100 -5,04%, CAC 40 -6,88%
15:43
Balsam für Europas Börsen
SMI -5,34%, DAX -5,84%, FTSE 100 -4,63%, CAC 40 -6,58%
15:41
Dow Jones jetzt 783 Punkte im Minus (-4,76%)
Zwischendurch sah es deutlich schlimmer aus.
15:37
Europa reagiert – sehr negativ
SMI -6,70%, DAX -7,06%, FTSE 100 -6,22%, CAC 40 -7,94%
15:35
Der Wert hat sich noch nicht eingependelt, ...
... aber gerade wurde mal kurz die Marke von 1000 Punkten MInus überschritten. Nun -958 Punkte – das sind -5,82%
15:30
Der Markt in New York ist eröffnet
Die Anzeige rutscht klar ins Minus. Mal sehen, wo der Fall zum Stehen kommt. -5% sind überschritten.
15:30
#BlackMonday





15:27
Nochmal europäische Kurse
SMI -5,68%, DAX -5,72, FTSE 100 -5,54%, CAC 40 -7,09%
15:22
Ouch! Dow Futures 852 Punkte im Minus
Der vorbörsliche Handel ist vorbei, das New Yorker Parkett eröffnet um 15.30 Uhr.
15:17
Europäer tauchen ab
SMI -5,04%, DAX -5,54%, FTSE 100 -5,32%, CAC 40 -6,84%
15:15
Kein Mutmacher für Börseneröffnung
15:14
Rolltreppe abwärts
Im vorbörslichen Handel ist «Apple» der grosse Verlierer.
15:05
Kurse Update
SMI - 4,31%, DAX -4,71%, FTSE 100 -4,47%, CAC 40 -5,45%
15:04
Futures-Kurse als Ausblick
14:57
Ergänzung
Seit 14 Uhr können «Stock Futures» gehandelt werden, das gilt als Indikator für den «echten» Parketthandel.
Der User weiss es
«Die New Yorker Börse eröffnet nicht um 14 Uhr, sondern um 15:30 Uhr Schweizer Zeit. Und "nur" 530 Punkte im Minus war am Freitag...»
14:46
Kurse - Update
SMI -4,08%, DAX -3,94%, FTSE 100 -4% CAC 40 -4,66%
14:41
Erster Gedanke der Anleger - aber es sind nur 530 Punkte Minus
Der User wills wissen
Eine Frage erreicht uns: «wie kann der dow jones 500 punkte verlieren, wenn die börse gar noch nicht geöffnet ist?» Der Tweet ist von 14.01 Uhr, eine Minute nach Handelsbeginn in New York. [Der vorbörslche Handel, das hatte gefehlt, pardon!]
14:25
Ein Alarmsignal, aber kein Knall
Wir müssen doch nicht alle stempeln gehen – so scheint es. Vorerst. SMI -4,03, Dax -3,93, FTSE 100 -4,38, CAC 40 -4,63 – die europäischen Börsen erholen sich gerade.
14:09
So sehens die Amis selbst
14:07
Rrrrums: Futures -4%
Bloomberg TV bestätigt die Befürchtungen: Die Dow-Jones-Futures verlieren 4%. Bis jetzt! Nach einer schlechten letzten Woche. Oh-oh!
14:03
Uiuiui, die Börsen in Aufregung
Grüezi und Willkommen zu einem Tag, ganz schön teuer werden könnte: Die europäischen Börsen liegen allesamt knapp 5% im Minus, und jetzt ist New York dran: In den ersten Minuten verliert der vorbörsliche Handel um die 500 Punkte!

Der Absturz an den chinesischen Börsen hat sich am Montag noch beschleunigt und die Märkte in der gesamten asiatisch-pazifischen Region mitgerissen. Als Reaktion darauf hat auch die Schweizer Börse deutlich tiefer eröffnet.

In den ersten Handelsminuten verlor der Leitindex SMI 3,4 Prozent. Von den 20 Titeln im SMI notierten zu Wochenbeginn alle tiefrot. Am stärksten unter die Räder kamen die Aktien der Grossbanken UBS und Credit Suisse mit Abschlägen über 5 Prozent.

Bei den Devisen verbuchte der Euro leichte Kursgewinne. Zum Franken stieg er von 1,0780 in der Nacht auf 1,0850 Franken. Der Dollar, der in der Nacht unter 94 Rappen gefallen war, notierte bei 94,40 Rappen.

Die Angst vor der Schwäche der chinesischen Wirtschaft hat auch den deutschen Leitindex Dax unter die psychologisch wichtige Marke von 10'000 Punkten gedrückt. Anfang April hatte er noch auf einem Rekordhoch von 12,390 Punkten notiert.

An den chinesischen Börsen waren zuvor der Shanghai Composite Index und der Shanghai Shenzhen Index um zeitweise rund neun Prozent in die Tiefe gerauscht. Die Verluste wurden anscheinend nur durch die Notbremsregelung limitiert, nach der einzelne Werte nicht mehr als zehn Prozent pro Tag fallen dürfen. 

Vom Handel ausgesetzt

Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters waren 80 Prozent der Aktien in Shanghai und Shenzen bis auf das Limit gefallen. Viele Werte wurden vom Handel ausgesetzt.

Viele Anleger hatten offenbar damit gerechnet, dass die chinesische Führung am Wochenende weitere Massnahmen zur Stützung der Märkte ergreift, nachdem diese vergangene Woche elf Prozent verloren hatten. So wurde erwartet, dass die Notenbank mit einer Reduzierung der von den Banken geforderten Mindestreserven mehr Liquidität freisetzt. Dies blieb jedoch aus. 

Eine offizielle Erklärung, mit der Regeln für die Zulassung von Investitionen der Pensionsfonds am Aktienmarkt formalisiert wurden, blieb ohne spürbare Auswirkungen.

Auch japanische Börse gerät ins Trudeln

In Sog der chinesischen Börsen trudelte die gesamte Region abwärts. Der MSCI-Index asiatischer Märkte ausserhalb Japans verlor knapp fünf Prozent. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 4,6 Prozent niedriger bei 18'540 Punkten. Das ist der grösste Tagesverlust seit Juni 2013. Der breiter gefasste Topix verlor 5,86 Prozent auf 1480 Zähler.

«Die Märkte sind in Panik», sagte Takako Masai, Chef der Research-Abteilung der Shinsei Bank in Tokio. «Es sieht so aus wie bei der asiatischen Finanzkrise Ende der 1990er Jahre. Die Anleger verkaufen jene Werte, die ihnen am riskantesten scheinen.» 

Der Analyst Alex Kwok von China Investment Securities in Hong Kong sagte: «Es ist schwer einzuschätzen, ob die Investoren überreagieren oder ob der Markt schon am Boden angekommen ist.» Er verwies darauf, dass die wirtschaftlichen Fundamentaldaten schwach blieben und die Stimmung der Anleger niedergeschlagen sei.

Rohstoffpreise kommen weiter unter Druck

Die Konjunkturschwäche in China wirkt sich insbesondere auf die Rohstoffe und die sie exportierenden Schwellenländer aus. So fiel beispielsweise der Kupferpreis, ein Indikator für die globale Nachfragesituation, auf ein Sechs-Jahres-Tief. Der Ölpreis sank auf den niedrigsten Stand seit sechseinhalb Jahren. Den Volkswirtschaften der Schwellenländer, lange als Konjunkturlokomotiven der Weltwirtschaft gefeiert, geht der Dampf aus. 

Wie es an den Aktienmärkten weitergehe, hänge nun ganz entscheidend von der weiteren Entwicklung Chinas ab, erklärten Analysten. Sollte sich die chinesische Wirtschaft tatsächlich auf eine harte Landung zubewegen, dürfte dies auch andere fragile Schwellenländer in den Abwärtsstrudel reissen und die globale Konjunktur wohl aus der Bahn werfen.

(dsc/sda/dpa)

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