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Wegen dieses Werbespots haben Gottesfürchtige in den USA die Bank gewechselt – und jetzt rate mal, was ihre neue Bank macht

greg zwygart / mannschaft



Ein Artikel von

Mit einem emotionalen Werbespot hat es die amerikanische Grossbank Wells Fargo auf unsere Tränendrüsen abgesehen. Zu sehen ist ein lesbisches Paar – angeblich wahre Kundinnen der Bank – welche die Gebärdensprache lernen, bevor sie ein gehörloses Mädchen adoptieren. 

Gläubige drohten mit Boykott

Weniger Freude an dieser Nächstenliebe hatte die evangelische Glaubensgemeinschaft des Predigers Billy Graham. Sein Sohn, Franklin Graham, drohte in den sozialen Medien mit einem Boykott und forderte Wells Fargo auf, die Werbung zurückzuziehen: 

Die Bank Wells Fargo liess sich jedoch von Grahams Gezeter nicht beirren. Der gottesfürchtige Graham jedoch verlegte seine Konten zur vermeintlich «moralischen» BB&T Bank. 

Die Ironie der Geschichte: BB&T ist einer der Hauptsponsoren der ... 

... Miami Pride!

Dieser Artikel erscheint in der Juli-Nummer des Mannschaft Magazins

Bild

Und hier das Making-of des Wells-Fargo-Spots:

abspielen

YouTube/Wells Fargo

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