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ZU DEN JAHRESZAHLEN 2016 DER AIRLINE SWISS, AM DONNERSTAG, 16. MAERZ 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE THEMENBILDER ---- Passengers queue in the check-in hall 1 at Zurich Airport, pictured in Kloten, Switzerland, on July 31, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Im Juli 2019 herrschte am Flughafen Zürich Hochbetrieb. Bild: KEYSTONE

Flughafen Zürich befördert im Juli leicht mehr Passagiere – lokale Gäste werden weniger



Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich ist im Juli im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen - wie schon in allen Monaten des laufenden Jahres zuvor. Insgesamt nahm die Anzahl Passagiere am Flughafen Zürich im vergangenen Monat um 0.6 Prozent auf 3.15 Millionen zu, wie der Flughafen am Mittwochabend mitteilte.

Die Anzahl Lokalpassagiere sank dabei um 0.1 Prozent auf 2.25 Millionen, diejenige der Transit- bzw. Umsteigepassagiere nahm dagegen um 2.6 Prozent auf 0.89 Millionen zu. Der Transferanteil lag somit bei 28.3 Prozent und damit 0.5 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat.

Knapp drei Viertel der Passagiere kamen mit einem Flug aus Europa oder flogen in eine europäische Destination. Mehr als ein Viertel waren Passagiere auf Interkontinentalflügen.

Weniger Flugbewegungen

Die Anzahl Flugbewegungen sank derweil im Juli um 0.4 Prozent auf 25'757 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 138.7 um 1.3 Prozent über dem Vorjahr. Die Sitzplatzauslastung der Flugzeuge blieb mit 83.5 Prozent stabil.

Das am Flughafen Zürich abgewickelte Frachtvolumen erreichte im Juli 37'707 Tonnen. Dies sind 9.5 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Wachstum seit Jahresbeginn

Über die gesamten ersten sieben Monate des laufenden Jahres 2019 war die Zahl der Passagiere mit 18.04 Millionen um 2.1 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Davon entfielen 29.1 Prozent auf Transferpassagiere. Die Anzahl Flugbewegungen lag mit 161'628 um 0.7 Prozent über Vorjahr.

Mit dem Detailhandelsgeschäft hat der Flughafen Zürich von Januar bis Juli einen Umsatz von 344.9 Millionen Franken erzielt. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 0.6 Prozent. (sda/awp)

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