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Frauen und Geld

Was Frauen über Geld wissen sollten und warum Investieren wichtig ist

Olga Miler
Olga Miler



Alles fing an, als mein Dad plötzlich starb, und uns, neben dem Schock und der Trauer, in einem Strudel aus Belegen zurückliess. Mom und ich, zwei gut ausgebildete Frauen, haben fast 2 Jahre gebraucht, um aus diesem Tornado heraus zu kommen und alles zu verstehen.

Studien zeigen, dass Frauen sich mit Geld gleich sicher fühlen wie Männer wenn es um die alltäglichen Belangen geht: Budget im Haushalt, Rechnungen bezahlen. Aber nur etwa die Hälfte (52%) trauen sich, zu investieren. Und sogar noch mehr – 59% – sagen, sie bereuen es sehr, sich nicht mehr mit Geld beschäftigt zu haben.

Ich habe die ganze Tragweite von «Frau-sein & Geld» auch erst so mit 38 verstanden. War ich doch in erster Linie eine Ökonomin, Marketingspezialistin, Freundin, Mutter, und nicht unbedingt «Frau». Und Geld schien nie wirklich so «wichtig», viel wichtiger war, was im Leben damit passierte.

Hand auf's Herz, wer steht denn schon am Morgen auf und denkt:

«Heute ist der Tag, an dem ich mich um Geld kümmere!»

Mir fallen da immer zuerst Millionen andere Sachen ein als mit einem Zahlensalat zu kämpfen oder sich in ein steriles Sitzungszimmer zur Finanzberatung zu begeben.

Wenn ich mit Frauen aus der ganze Welt spreche, höre ich Sätze, wie

Keine Einzelfälle, Alter spielt keine Rolle: 61% junger Frauen überlassen Finanzentscheidungen ihren Partnern (UBS, 2019), mehr als die Hälfte der geschiedenen oder verwitweten Frauen erleben eine finanzielle Überraschung.

7 von 10 in einer Partnerschaft lebenden Frauen in der Schweiz überlassen die Finanzplanung ihm.

Aber:

Wenn Frauen 80% der Kaufentscheidungen treffen, warum tun wir uns dann so schwer mit der Planung unserer eigenen Geldzukunft?

Liegt es vielleicht daran, dass für uns anstatt nur wachsende Zahlen auf dem Konto viel mehr zählt welchen Sinn das Geld hat und was damit im Leben passiert?

Ich glaube, da fängt es an, das Frau-Geld-Problem. Ich erlebe oft, dass Frauen als letztes an Geld denken, wenn sie etwas vorwärtsbringen wollen. Oder der Alltag überhandnimmt und die Zeit fehlt.

Jede Frau sollte sich unbedingt mit ihrer Geldzukunft beschäftigen – gerade in der Schweiz.

Weniger gut bezahlte Arbeit

Frauen leisten in der Schweiz 61% der unbezahlten Arbeit, Männer 61% der bezahlten Arbeit. Das sind fast 250 Milliarden Franken pro Jahr an unbezahlter Arbeit die, von Frauen geleistet wird. Dann ist da der Lohnunterschied – scheinbar wählen wir weniger gut bezahlte Berufe. Trotzdem, der unerklärbare Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern in der Schweiz beträgt stolze 7,7% und alles mit eingerechnet verdienen Frauen 17,4% weniger als Männer.

Zudem arbeiten 6 von 10 erwerbstätigen Frauen Teilzeit, bei den Männern sind es nur 18%. Manchmal lohnt sich das Arbeiten auch einfach nicht, wenn Kinderbetreuung und Steuern den Ertrag obsolet machen. Traurig, aber wahr!

Selbstverantwortung für ein längeres Leben

In der Schweiz leben wir im Durchschnitt fast 4 Jahre länger (85, 4 Jahre vs. 81,7 Jahre Männern), die Scheidungsrate steigt und andere Partnermodelle entstehen. Natürlich kann es sein, dass man als Frau auch zweimal erbt, einmal von den Eltern und ein zweites Mal vom Partner, das alleine reicht aber als Altersvorsorge oft nicht.

Anderer Bezug zu Risiko

Ein Land der Sparer: Mit 18,8% (2016) haben wir gemäss OECD eine der höchsten Sparquoten der Welt. Studien haben gezeigt, dass Männer ihr Geld eher in Gold, Aktien und Fondskonten anlegen, während Frauen das Giro oder Sparkonto bevorzugen – da wächst unser Geld nur sehr langsam und wird teilweise von der Inflation «aufgefressen».

Alles zusammen gibt dann oft im Laufe eines Lebens ein Bild:

grafik olga miler ubs

grafik: ubs

Verarmung, vor allem im Alter. Ihr seht das richtig.

Wenn Frauen investieren, dann schaffen sie wirtschaftliche Unabhängigkeit, gesellschaftliche Freiheit und verändern die Welt nachhaltig.

Frauen sind (statistisch) bessere Investoren als Männer oder zumindest gleich erfolgreich und investieren mit positiver Wirkung: 84 Prozent Frauen möchten Ihr Geld nachhaltig anlegen, 7 von 10 wollen in Unternehmen investieren, welche die Gleichstellung fördern.

Geld alleine macht nicht glücklich, aber es gibt uns Sicherheit, Unabhängigkeit und die Möglichkeit, die Welt zu verändern.

Was braucht es für Frauen?

Langfristige (gemeinsame) Finanzplanung, den Mut haben, Geld anzulegen, transparente, sinnstiftende Finanzprodukte. Und ein bisschen praktisches Know-How wie man das alles anpacken kann.

Deshalb schreibe ich auf watson wöchentlich diesen Blog mit Tipps und Wissen aus fast einem Jahrzehnt Erfahrung mit Frauen und Geld. Und lade Euch ein zu lesen, zu diskutieren, etwas zu bewegen. Denn Finanzbildung geht uns alle an. Enjoy!

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bild: zvg

Olga Miler ...

... war über zehn Jahre in verschiedenen Funktionen bei der UBS tätig, unter anderem hat sie dort das Frauenförderungsprogramm Unique aufgebaut. Jüngst gründete sie das Start-up SmartPurse, ein unabhängiges Finanztool, dasFrauen auf dem Weg zu mehr finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit begleitet. Miler wird uns im watson-Blog «Frauen und Geld» ab dem 6. Februar jeden Donnerstag an ihrer Expertise teilhaben lassen.

Olga Miler: «How your money can change the world while you sleep»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Corinne Brecher 28.01.2020 19:04
    Highlight Highlight Herzlichen Dank an Olga Miler für den spannenden und sehr aufschlussreichen Beitrag. Ich freue mich darüber, dass dieses wichtige Thema auch endlich in der Schweizer Medienlandschaft auftaucht. In Deutschland hat dieses Thema schon viel Anklang gefunden und ich bin sicher, dass mit diesem Blog die Wichtigkeit dieser Sache auch in der Schweiz noch hervorgehoben wird. Ich verfolge diese Mission seit 2016 und bin jeden Tag froh, diesen Weg gewählt zu haben. Let's do it Ladys!
  • Tschönsen 28.01.2020 10:45
    Highlight Highlight Dieser Artikel suggeriert, dass man einfach "investiern" muss um dann in 20-30 Jahren reich zu sein.

    Sorry, aber so einfach funktioniert das nicht. Wird Frau Miler zufällig von irgendwelchen Banken gesponsert?

    Während Banker nonstop Investitionen anpreisen, raten z.B. die Treuhänder mit denen ich sprach unisono davon ab. Es ist ein Glücksspiel (Greater Fool Theorie) und zudem verschlingen die Bankgebühren für Fonds und Aktiendepots über die Jahre oft den Gewinn.

    Man kann Geld verdienen.. aber auch genau so gut verlieren.
    Man sollte daher nie Geld investieren auf das man angewiesen ist.
  • Hummingbird 28.01.2020 07:08
    Highlight Highlight In meiner Ehe war das so: Mann war froh, dass Frau die Finanzen gemanaged hat (Mann hat es immer wieder betont). Bei der Trennung beschuldigte Mann die Frau, sie hätte ihm Geld gestohlen, da Geld in Anlagen anstatt auf dem Konto war *augenroll*. Als Frau mit starkem Gleichstellungsgefühl wäre es mir nie in den Sinn gekommen, die Finanzen alleine dem Mann zu überlassen.
  • Hummingbird 28.01.2020 07:03
    Highlight Highlight Super Sache :-). Nimmt mich wunder, wie Männer in Ehen reagieren, wenn ihre Frauen plötzlich einen gleichberechtigten Mitentscheidanspruch an den Anlagen erheben. Ehekonfliktpotential? Erleichterte Ehemänner?
  • Schneider Alex 28.01.2020 05:30
    Highlight Highlight Ich warte schon lange auf den Tag, an dem die Medien den seit Jahren andauernden Aufschwung des Aktienmarktes mit gleicher Vehemenz kommentieren wie dann, wenn er kurzfristig „abstürzt“. Ich frage mich: Ist das Schlechtreden des Aktienmarktes eine Strategie der Linken und der Banken? Sollte man den Leuten nicht schon in der Schule die Funktion des Eigenkapitals erklären? Wollen wir wirklich, dass sich immer mehr ausländische Staaten oder Fonds unsere Aktiengesellschaften unter den Nagel reissen.
  • Test User 27.01.2020 13:24
    Highlight Highlight Musste bei : "7 von 10 wollen in Unternehmen investieren, welche die Gleichstellung fördern" schmunzeln. Könnte der Grund sein warum der Mann investiert und nicht die Frau. Fakten gegen Gefühle.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 27.01.2020 13:42
      Highlight Highlight Auch Männer sind nicht so rational. Sie sind einfach etwas gieriger und etwas weniger ängstlich.
    • Test User 27.01.2020 14:26
      Highlight Highlight @neoliberaler sagt ja niemand das du ein Profi sein musst. Aber das wäre etwa wie ich investieren würde weil der CEO Brüste hat. Warum hast du in die Firma investiert? Weil da gleich viele Frauen wie Männer arbeiten! Es gibt echt nichts was unwichtiger ist aus meiner Sicht beim Investieren. Aber ich freue mich auf die Serie wenn es so weitergeht. Brot und Spiele für das Volk.
  • JulesVerne 27.01.2020 13:24
    Highlight Highlight Vielen Dank für diesen spannenden Artikel. Kann mir jemand ein Buch zu diesem Thema als Einführung ins Investieren empfehlen?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 27.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Hör dir einmal die alten Folgen vom Podcast "Der Finanzwesir rockt" an. Dabei lernt man relativ einfach die Grundlagen.
    • JulesVerne 27.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Super, merci vielmals für den Tipp!
    • LuMij 27.01.2020 21:21
      Highlight Highlight Oder lies „Rich Dad, Poor Dad“ von Robert Kiyosaki.
      Auch eine interessante Lektüre zum Einsteigen ins Investieren allgemein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ridcully 27.01.2020 13:23
    Highlight Highlight Schwieriges Thema, wenn Weltanschauung und Investmentverhalten gegenläufig sind. Wir (Frau verwaltet das Geld, weil sie besser draus kommt als ich) sind beides eher Kulturpessimisten und legen daher stockkonservativ an. Wir könne beide nicht aus unserer Haut.
  • homo sapiens melior 27.01.2020 13:12
    Highlight Highlight Vor Jahren hab ich mal gelesen, dass Frauen sich keine Berufe mit weniger Lohn aussuchen, sondern dass die Löhne in einem Beruf sinken, wenn der Frauenanteil steigt. Inwieweit das heute noch stimmt, weiss ich nicht. Überraschend ist es jedenfalls nicht.
  • Naga 27.01.2020 13:09
    Highlight Highlight ... hat mich gerade sehr zum Nachdenken gebracht. Danke für diesen Artikel, ich freue mich bereits sehr auf die Kommenden! 😍
  • Arthur Sunil 27.01.2020 13:03
    Highlight Highlight Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Zeit, in der sich der Mann um die Finanzen kümmert, sich nicht in der Statistik der unbezahlten Arbeit wiederfindet?
  • Ricardo Tubbs 27.01.2020 12:48
    Highlight Highlight investieren ist bei mir kein thema, hab eh keine kohle :-)
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 27.01.2020 13:59
      Highlight Highlight Da musst du an deinen Glaubenssätzen arbeiten. Bezahle dich selbst zuerst!
    • Chamael 28.01.2020 08:22
      Highlight Highlight Man kann auch Kleinstmengen investieren... Jeder Franken zählt!
    • wintergrün 28.01.2020 17:23
      Highlight Highlight Erst mal zählt Liquidität zur Sicherheit, dann Investition mit Risiko.
  • #fuckhate 27.01.2020 12:29
    Highlight Highlight Interessant. Das wusste ich nicht. Danke für den Beitrag - ich muss mich wirklich mal um mein Erspartes kümmern und das mal selber checken...😊
  • DemonCore 27.01.2020 12:28
    Highlight Highlight Einverstanden. Brauchte gut ein Jahr zähe Bearbeitung, bis meine Mutter aufhörte alles im Geldmarkt anzulegen. Der Artikel wäre ohne Sexismus noch besser, auch viele Männer investieren ungeschickt oder gar nicht.
    • ChillDaHood 27.01.2020 13:13
      Highlight Highlight DemonCore, klar gibt es sowohl bei Männern, als auch bei Frauen gute und eher unbedarfte Investoren. Allerdings ist es im Grossen und Ganzen schon richtig, dass hier ein Genderthema drausgemacht wird.

      Ich formuliere es mal überspitzt: Wenn du dich in deinem Leben um alles andere als Einkommen und Vermögen kümmerst, ist die Chance verdammt gross, dass du weniger als deine Kolleginnen und Kollegen verdienst. #genderpaygap
    • R. Peter 27.01.2020 17:14
      Highlight Highlight Mügäli, und worin liegt nun genau der Sinn, in diesem Artikel explizit Frauen anzusprechen, wo es doch, wenn auch seltener, eben halt beide Geschlechter betrifft?

      Es wiederholt sich: die Feministen sehen ihren eigenen Sexismus nicht...
  • ChillDaHood 27.01.2020 12:24
    Highlight Highlight Hui, hat etwas länger gedauert, bis ich diesen (ausgezeichneten) Artikel gefunden (sprich gelesen) habe.

    Es ist meine aufrichtige ehrliche Meinung, dass das hier wohl der wichtigste Artikel ist, den ich über Gleichstellung und Gleichberechtigung hier bei Watson gelesen habe.

    Frauen an die KNETE!
  • Ökonometriker 27.01.2020 12:21
    Highlight Highlight Danke für diesen Beitrag. Junge Leute investieren in der Schweiz generell zu wenig und viel zu risikoavers. Bei Frauen ist es oft schlimmer als bei Männern.

    Dabei könnten sich gerade Leute unter 50 mehr Risiko leisten, da die Pension noch weit weg ist: wenn heute eine Finanzkrise kommt und man Aktien hat, ist man mit viel Pech eventuell 5 Jahre im Minus. Aber langfristig wird Risiko bezahlt. Mit 65 hat man dann mehr als wenn man Bargeld (oder noch schlimmer: Bonds mit Negativzinsen) hält.

    Ich finde es daher super, wenn man den Leuten beibringt, wie sie besser investieren können. Weiter so!

Frauen verdienen immer noch weniger – hier der Beweis

Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen existieren in der Schweiz noch immer. Wie gross die Differenz weiterhin ist, zeigt die heute publizierte Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (BfS).

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Gilt in der Schweiz noch immer nicht. Dies zeigen die heute publizierten Zahlen des Bundesamtes für Statistik. Die Schweizerische Lohnstrukturerhebung wird seit 1994 alle zwei Jahre mittels Direkterhebung bei den Unternehmen durchgeführt. Im Jahr 2018 wurden über 36'000 Unternehmen befragt. (Details in der Infobox am Ende des Artikels)

Wir haben die neun wichtigsten Grafiken daraus gesammelt:

Die wirtschaftlich starken Grossregionen schwingen auch beim monatlichen …

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