Wirtschaft
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A man looks at an electronic stock indicator of a securities firm in Tokyo, Tuesday, Feb. 6, 2018. Shares tumbled in Asia on Tuesday after a wild day for U.S. markets that resulted in the biggest drop in the Dow Jones industrial average in six and a half years. Japan's Nikkei 225 index dropped as much as 5.6 percent in early trading Tuesday. (AP Photo/Shizuo Kambayashi)

Auch der Nikkei-Index befindet sich im Sturzflug.  Bild: AP/AP

Liveticker

Schweizer Börse sackt zum Tagesschluss um fast 3 Prozent ab



Liveticker: 2018.02.06 Börsen

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Team watson
17:33
Schweizer Börse sackt zum Schluss ab
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag sehr schwach geschlossen. Der Leitindex SMI wurde auf den Stand von letztem August zurückgeworfen. Der befürchtete ganz grosse Kurseinbruch ist aber - zumindest vorerst - ausgeblieben, damit hat der hiesige Börsenplatz dem Abwärtssog der US-Börsen einigermassen widerstanden.
Der Swiss Market Index (SMI) schloss 2,90 Prozent tiefer bei 8836,71 Punkten. Der breite Swiss Performance Index (SPI) gab um 2,67 Prozent auf 10'179,98 ab. Alle 30 Blue Chips schlossen im Minus.
Deutliche Abgaben gab es bei den Finanztiteln, die üblicherweise am stärksten unter Verwerfungen an den Finanzmärkten leiden. Allen voran die Credit Suisse-Aktien büssten 6,0 Prozent ein.
Deutlich im Minus schlossen aber auch die Titel von Julius Bär (-3,3 Prozent) und UBS (-4,0 Prozent). Mit den Papieren des Rückversicherers Swiss Re ging es um 3,8 Prozent nach unten. Zahlen des Branchennachbarn Munich Re belasteten hier die Stimmung. Die Valoren von Swiss Life (-3,6 Prozent), Bâloise (-3,5 Prozent) und Zurich Insurance (-3,4 Prozent) kamen aber auch nicht viel besser weg.
Dow Jones findet den Weg zurück ins Plus
Nach dem Absturz an den US-Börsen zum Wochenauftakt haben sich die Anleger am Dienstag besonnen gezeigt. Nach einem schwachen Start drehten die wichtigsten US-Indizes rasch ins Plus und legten zuletzt sogar wieder deutlicher zu.
Insgesamt verlief der Handel an der Wall Street aber immer noch sehr schwankungsreich, die Nervosität blieb sehr hoch. Der Dow Jones Industrial, der zum Start noch unter die 24 000 Punkte-Marke gefallen war, stieg zuletzt um 1,48 Prozent auf 24'704,88 Punkte. (sda)
James Dresch, right, works with fellow traders on the floor of the New York Stock Exchange, Wednesday, Jan. 31, 2018. Stocks are opening solidly higher on Wall Street after a number of big U.S. companies reported strong quarterly earnings. (AP Photo/Richard Drew)
Der Swiss Market Index verharrt im Minus. Am späten Nachmittag notierte der SMI weiterhin um die 8950 Punkte oder gut 1.5 Prozent im Minus.
15:49
Dow Jones erholt sich innert Minuten
Der US-Aktienindex Dow Jones lag bei Börsenöffnung um 15.30 Uhr über 2 Prozent im Minus. Aber schon Minuten später notierte er zeitweise über 1 Prozent im Plus.
15:32
New Yorker Börse öffnet über 2 Prozent im Minus
Der US-Aktienindex Dow Jones verliert bei der Börseneröffnung um 15.30 Uhr mehr als 2 Prozent.

13:49
SMI pendelt sich ein
Nach einem tiefen Taucher bei Börseneröffnung pendelt sich der Swiss Market Index SMI bei 8950 Punkten ein.
13:07
Credit Suisse dementiert Medienberichte
Nach dem Absturz der Credit-Suisse-Aktien hat sich die Grossbank Credit Suisse (CS) gezwungen gesehen, Gerüchte über Verluste aus einem Investmentvehikel zu dementieren. Nachdem diverse Medien geschrieben hatten, die CS habe mit dem Anti-Volatilität-Produkt 500 Millionen Dollar verloren, reagierte die CS mit einer Mitteilung. Sie habe keine Handelsverluste auf diesem Vehikel erlitten, teilte die CS am Mittag mit. Die Einbussen der CS-Aktien seien innerhalb des negativen Gesamtmarktes zu sehen, sagte ein CS-Sprecher.
Am Mittag betrug der Verlust der CS-Aktie immer noch 4 Prozent. (whr/sda)
12:06
Notenbanken warnen vor Bitcoin & Co
Die Notenbank der Notenbanken hat die Behörden weltweit aufgerufen, Kryptowährungen wie Bitcoin stärker ins Visier zu nehmen. Sie müssten bereit sein, gegen die rasant steigende Verbreitung von solchen Cyberdevisen tätig zu werden, um Konsumenten und Anleger zu schützen.
Auch in den USA gewinnt die Diskussion an Fahrt. Dort sollten am Dienstag im Senat Aufsichtsbehörden dazu befragt werden, wie Kryptowährungen stärker reguliert werden können. (sda/reu)
11:39
Bitcoin erholt sich wieder – ein bisschen
Der Bitcoin kostet gegen Mittag 6500 Dollar, nachdem die Kryptowährung zuvor unter die Marke von 6000 Dollar gefallen war.
10:13
Roche-Aktie verliert nur wenig
Die Aktien von Roche zeigen sich widerstandsfähig. Kurz nach 10.00 Uhr notierte das Papier bei nur minus 0.38 Prozent. Auch Nestle verlor weniger als 1 Prozent.
10:01
SMI nach einer Stunde weniger als 2 Prozent im Minus
Eine Stunde nach Börsenöffnung zählt der SMI 8945 Punkte, das sind minus 1.7 Prozent. Auch der deutsche Börsenindex DAX erholt sich leicht und liegt knapp 2 Prozent im Minus.
9:31
Leichte Erholung an der Schweizer Börse
Eine halbe Stunde nach Börsenöffnung notiert der Swiss Market Index SMI bei rund 8900 Punkten, knapp 2 Prozent im Minus. Zwischenzeitlich lag der SMI fast 4 Prozent im Minus.
9:28
Auch der Deutsche Dax fällt
Auch der Deutsche Dax verliert um 2,9 Prozent.
9:10
Schweizer Banken unter Druck
An der Schweizer Börse müssen vor allem die Banken-Titel Federn lassen. Credit Suisse minus 5 Prozent, Julius Baer minus 5.5 Prozent, UBS minus 3.7 Prozent. Der SMI notiert aktuell bei minus 2.94 Prozent.
9:02
Schweizer Börse öffnet mit über 3 Prozent im Minus
Der Swiss Market Index SMI eröffnet mit 8769 Punkten, das sind minus 3.65 Prozent im Minus.
8:32
Auch SMI betroffen
In der von Julius Bär berechneten Vorbörse fällt der Swiss Market Index um 2,6 Prozent.
Am stärksten erwischt es laut Julius Bär die Grossbanken: Die Credit Suisse gibt um 6 Prozent nach und die UBS um 5,2 Prozent.
8:18
Bitcoin fällt weiter
Auch Bitcoin scheint von der Talfahrt der Aktienmärkte betroffen zu sein. Die Kryptowährung fällt am Dienstag um 15 Prozent auf 5992 Dollar. So wenig kostete ein Bitcoin zuletzt Mitte November.
8:08
Eine Lektion für Trump
Die US-Börsen erleben dem stärksten Kursknick seit 2011. Das könnte auf lange Sicht zwar eine normale Korrektur sein – doch sie kratzt am Image von Donald Trump, der sich gern als Retter der Märkte preist. Hier gehts zum ganzen Artikel.
FILE - In this Jan. 30, 2018, file photo, President Donald Trump gestures as delivers his first State of the Union address in the House chamber of the U.S. Capitol to a joint session of Congress in Washington, as Vice President Mike Pence and House Speaker Paul Ryan applaud. Less than a week ago, Trump stood before the nation and called for a new era of bipartisan cooperation. “Tonight, I call upon all of us to set aside our differences, to seek out common ground, and to summon the unity we need to deliver for the people we were elected to serve,” he said, extolling how the country had come together in recent times of tragedy. A week later, such talk is but a distant memory. (Win McNamee/Pool via AP, File)
7:48
Japan redet Crash klein
Japanische Minister haben die jüngsten Kursverluste des Nikkei heruntergespielt.
Japanese Minister of Economic Revitalization Toshimitsu Motegi listens during a press conference about the Trans-Pacific Partnership (TPP) held on the sidelines of the Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) Summit in Danang, Vietnam, Saturday, Nov. 11, 2017. Trade ministers from 11 Pacific Rim countries announced an agreement Saturday on pushing ahead with a free-trade deal whose destiny was uncertain after President Donald Trump dropped it. (AP Photo/Mark Schiefelbein)
Wirtschaftsminister Toshimitsu Motegi teilte mit, er beobachte die Bewegungen auf dem Markt zwar genau, die Wirtschaft sei aber stabil und verbessere sich. Finanzminister Taro Aso sagte, er wolle keinen Kommentar über die Aktienkurse abgeben. Fragte aber an Reporter gewandt, ob die Unternehmensleistungen sich verschlimmert hätten - und deutete damit an, dass dies nicht der Fall sei. (sda)
7:13
Kompakt erklärt
Du verstehst nur Bahnhof? Dieser Artikel erklärt dir die aktuelle Börsensituation in vier übersichtlichen Punkten. Hier gehts lang.
05:23
Nach Japan auch China und Hongkong
Auch die Märkte in China und Hongkong reagierten mit markanten Abschlägen. Der Shanghaier Composite-Index lag am Dienstag eine halbe Stunde nach Handelsstart rund 1,89 Prozent im Minus bei 3421 Punkten. Deutlicher fielen die Abschlägen in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong aus, wo der Leitindex Hang Seng zum Handelsstart um mehr als 1100 Punkte auf 31'100 Punkte absackte – ein Minus von 3,8 Prozent. (sda)
03:34
Nikkei stürzt nach Wall Street-Einbruch um fast 1000 Punkte
epa06499101 A pedestrian walks past a stock market indicator board in Tokyo, Japan, 06 February 2018. Following overnight large loss in Wall Street as the Dow Jones dropped by 4.6 percent, the Nikkei Stock Average plunged to close the morning trading session down 1194.21 yen, or 5.26 percent, at 21,487.87 yen.  EPA/FRANCK ROBICHON
Der massive Kurseinbruch an der Wall Street hat auch die asiatische Leitbörse in Tokio in den Keller gerissen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte sackte am Dienstag in den ersten 15 Handelsminuten um fast 1000 Punkte ab.

Am Tag zuvor hatte der Dow Jones-Index an der New Yorker Wall Street den bisher grössten Tagesverlust verbucht. Der Nikkei-Index reagierte darauf zum Handelsauftakt mit einem Abschlag von 914,28 Punkten oder 4,03 Prozent beim Stand von 21'767,80 Punkten. Der breit gefasste Topix verlor 73,81 Punkte oder 4,05 Prozent beim Stand von 1749,93 Punkten. (sda/dpa)
01:56
Weisses Haus gibt sich trotz Kurssturz an der Börse zuversichtlich
White House press secretary Sarah Huckabee Sanders speaks during the daily briefing at the White House in Washington, Wednesday, Jan. 24, 2018. Sanders was asked about the strength of the U.S. dollar, the recent school shootings and other topics. (AP Photo/Susan Walsh)
Das Weisse Haus hat sich trotz des Kurssturzes an der Wall Street zuversichtlich über die wirtschaftliche Lage in den USA gezeigt. Der Fokus von Präsident Donald Trump liege auf den langfristigen Fundamentaldaten, die weiterhin «aussergewöhnlich stark» seien, erklärte seine Sprecherin Sarah Sanders am Montag.

Dazu gehörten etwa die «historisch niedrige» Arbeitslosigkeit sowie steigende Löhne, fügte sie hinzu. Unter Fundamentaldaten verstehen Ökonomen sogenannte harte Zahlen – etwa zum Wirtschaftswachstum.

Trump hatte die Rekorde am Aktienmarkt in den vergangenen Monaten wiederholt als Bestätigung für seinen wirtschaftspolitischen Kurs herangezogen. So erklärte er in seiner Rede zur Lage der Nation in der vergangenen Woche, der Aktienmarkt habe seit seiner Wahl einen Rekord nach dem anderen durchbrochen. (sda/dpa)
00:45
Angstbarometer hüpft nach oben
In den USA ist das sogenannte Angstbarometer, der Vix-Index, das die Kursschwankungen des S&P 500 misst, um fast 100 Prozent nach oben gesprungen.

Das letzte Mal, als dieser Volatilitäts-, also Schwankungsindex kräftig nach oben gesprungen war, hatten Sorgen um die chinesische Wirtschaft für einen Ausverkauf an den Börsen gesorgt. Diesmal dürften Sorgen um eine schneller als bisher vermutet verlaufene Zinswende der Hintergrund für die Panikreaktion sein.
00:34
Panik an der Wall Street – Dow fällt um 1600 Punkte
Specialists John Parisi, left, and Michael Gagliano work on the floor of the New York Stock Exchange, Monday, Feb. 5, 2018. The Dow Jones industrial average plunged more than 1,100 points Monday as stocks took their worst loss in six and a half years. (AP Photo/Richard Drew)
An der Wall Street ist Panik zum Wochenstart ausgebrochen. Der US-Leitindex sackte am Montag zeitweise um knapp 1600 Zähler ab und damit um so viele Punkte, wie nie zuvor an einem einzigen Handelstag.

Die bisherigen Jahresgewinne lösten sich rasant in Luft auf. Mit einem Minus von 4,60 Prozent auf 24'345,75 Punkten ging das weltweit wichtigste Börsenbarometer aus dem Handel. Damit büsste der Dow letztlich 1175 Punkte ein. Erst vor wenigen Tagen war noch bei 26'616 Punkten sein jüngstes Rekordhoch bejubelt worden.
18:24
SMI setzt zum Wochenbeginn Talfahrt fort
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Montag seine Talfahrt fortgesetzt. Dabei schwankte der SMI im Tagesverlauf zwischen 9148 und 9085 Punkten – und fiel somit erstmals seit November 2017 unter die Marke von 9100 Punkten.

Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich wegen der gestiegenen Renditen der Anleihen mittlerweile klar verschlechtert, erklärten Händler. Die Notenbanken könnten allenfalls gezwungen sein, die Zinsen schneller zu erhöhen als es in Börsenkreisen bisher erwartet worden sei. (sda)

(amü/sda)

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