Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Franken fällt auf tiefsten Stand seit Abkehr vom Euro-Mindestkurs



ARCHIVBILD - EURO-FRANKEN-KURS RAST AUF 1,14 MARKE ZU - A pair of balances filled with coins of 1 Swiss Franc (left) and coins of 1 Euro (right), pictured on July 20, 2011. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: KEYSTONE

Der Schweizer Franken hat am Dienstag an Wert verloren und ist zum Euro auf den tiefsten Stand seit dem Ende des Mindestkurses Anfang 2015 gesunken.

Den Grund dafür sehen Marktteilnehmer vor allem im Höhenflug der Gemeinschaftswährung, die auch im Vergleich zu anderen Devisen zulegte. Ein Euro kostete zuletzt rund 1.1560 Franken.

Während sich die Europäischen Zentralbank (EZB) langsam auf eine Abkehr von ihrer lockeren Geldpolitik vorbereitet, hat die Schweizer Notenbank (SNB) vergangene Woche an ihren rekordtiefen Negativzinsen von minus 0.75 Prozent festgehalten.

Zudem bekräftigten die Währungshüter ihre Bereitschaft, den Franken weiter über Devisenmarktinterventionen zu schwächen. Allerdings stufen sie die Landeswährung seit vergangener Woche nicht mehr als «deutlich überbewertet» ein sondern als «hoch bewertet». Mit der neuen Wortwahl signalisierten sie eine Entspannung. (sda/reu)

Europa und die Schweiz

Europa-Barometer: Schweizer wollen bilateralen Weg ausbauen, aber ...

Link zum Artikel

Auf Schienen durch Europa: 6 Routen für einen stressfreien Backpack-Trip

Link zum Artikel

Gute Bedingungen, nix draus gemacht: Wir sind Europas Pfeifen bei Wind- und Solarenergie

Link zum Artikel

Daten-Flatrate fürs Handy? Roaming-Abo? Lohnt sich das für mich? Hier findest du es heraus

Link zum Artikel

7 Europa-Karten, die du in der Schule ziemlich sicher nicht gelernt hast

Link zum Artikel

Das Aufatmen war von kurzer Dauer: Europa ist zurück im Krisenmodus

Link zum Artikel

«Es gibt im Herzen Europas ganz konkrete Bedrohungen für Journalisten»

Link zum Artikel

Schweizer wären die Fleissigsten in Europa – wären da nicht die Isländer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie lange können die Notenbanken in der Coronakrise Geld drucken?

In der Schweiz sind es vorerst noch bescheidene 42 Milliarden Franken, die Europäische Zentralbank legt ein Hilfspaket von 750 Milliarden Euro auf, in den USA hat der Präsident soeben eines in der Höhe von rund zwei Billionen Dollar unterschrieben: Rund um den Globus drucken Notenbanken wie blöd. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie lange kann dies gut gehen?

Vorerst eine kurze Einführung für Dummies: Der Staat finanziert sich aus zwei Quellen, Steuereinnahmen und Staatsanleihen. Letztere …

Artikel lesen
Link zum Artikel