Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das sollten Frauen essen, um das Brustkrebsrisiko zu senken

Viel Gemüse, etwas Fisch, jede Menge Kräuter und reichlich Olivenöl – die mediterrane Kost ist nicht nur lecker, sondern gilt auch als gesund. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass mediterrane Ernährung auch das Risiko für Brustkrebs senken kann.



griechenland griechische küche gerichte essen food cuisine salat choriatiki keftedes souvlaki oliven gyros kebab türkisch feta shutterstock

Bild: shutterstock

Ein Artikel von

T-Online

Ernährungsgewohnheiten haben einen Einfluss auf das Krebsrisiko. Das bestätigt eine aktuelle Studie der Maastricht University. Die Forscher entdeckten darin, dass eine mediterrane Ernährungsweise offenbar das Risiko für postmenopausalen Brustkrebs, der durch das Hormon Östrogen stimuliert wird, um 40 Prozent senkt.

Mediterrane Ernährung senkt laut Studie Brustkrebsrisiko

Für ihre Studie befragten und beobachteten die Wissenschaftler knapp 63'000 Frauen über einen Zeitraum von rund zwanzig Jahren. Die Studie begann 1986, als die Probandinnen zwischen 55 und 69 Jahren alt waren. Vermerkt wurden ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und ob sie im Laufe des Zeitraums an Brustkrebs erkrankten.

Liebe Schweiz, Orange ist eine normale Farbe für Käse!

Video: watson/Emily Engkent

Diejenigen Studienteilnehmerinnen, die sich mediterran ernährten, hatten eine um 40 Prozent niedrigere Wahrscheinlichkeit, an postmenopausalem Brustkrebs zu erkranken, als jene, die andere Kost zu sich nahmen. Die Studie wurde im «International Journal of Cancer» veröffentlicht.

Mediterrane Kost: Was sie ausmacht

Unter einer mediterranen Diät versteht man Ernährungsformen, die von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeerländern inspiriert sind. Es handelt sich dabei um eine Ernährung mit viel Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Olivenöl und Kräutern – und mit wenig rotem Fleisch.

Dass das offenbar gesund ist, haben bereits vorherige Studien gezeigt: Auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen soll durch diese Ernährungsform gesenkt werden.

(cch/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

17 Leute, die in der Food-Lotterie gewonnen haben

watson-Duell: Baroni gegen Cécile im Aromat-Knatsch

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Was ein Sterbe-Experte zum Tod durch das Coronavirus sagt

Mit der modernen Medizin wurde der Tod zu einem lösbaren Problem. Seither müssen wir selber entscheiden, wann wir den Kampf aufgeben. Verändert die Pandemie, wie wir über den Tod denken? Antworten von Palliativ-Mediziner Roland Kunz.

Seit bald einem Jahr werden wir mit täglichen Meldungen der Coronatoten daran erinnert, dass wir sterben werden. Und nicht wissen wann. In diesem Thema ist Roland Kunz Experte. Er ist Palliativmediziner und ehemaliger Chefarzt der Akutgeriatrie und Palliative Care an den Zürcher Stadtspitälern. Zusammen mit Heinz Rüegger, Theologe, Ethiker und Gerontologe, hat er ein Buch über selbstbestimmtes Sterben geschrieben.

Wir trafen Roland Kunz zum Interview auf einer Parkbank in Zürich. Heinz Rüegger …

Artikel lesen
Link zum Artikel