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In this May 14, 2014 photo, plaster casts showing victims as they were overcome by the heat and toxic gases of the volcanic eruption of Mount Vesuvius, which in A.D. 79 destroyed the ancient town of Pompeii, near modern-day Naples, Italy. The victims were found in an orchard that came to be known as the Garden of the Fugitives, a reference to the doomed locals’ attempts to flee disaster. An estimated 2.5 million people visit the ruins each year. (AP Photo/Michelle Locke)

Wer nicht rechtzeitig aus der Stadt floh, erstickte oder wurde von herabfallendem Gestein erschlagen. Die wenigen Überlebenden fielen schliesslich einem pyroklastischen Strom zum Opfer. Die Körper der Opfer hinterliessen Hohlräume in der Asche-Stein-Schicht. Bild: AP/AP

Hier erlebst du die letzten Stunden von Pompeji



Die Szenerie ist lieblich. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. So beginnt der Animationsfilm, der die letzten Stunden Pompejis zeigt. Die römische Stadt am Fusse des Vesuvs wurde im Jahr 79 n. Chr. von einem Ausbruch des Vulkans zerstört und unter einer bis zu sechs Meter dicken Asche- und Steinschicht begraben. In der Animation erleben wir, wie zunächst Erdbeben das Idyll stören und die Lage danach immer bedrohlicher wird – bis zum tödlichen Finale. 

Der Film wurde schon 2009 vom australischen Animationsstudio Zero One für eine 3-D-Vorstellung produziert und im Rahmen der populären Ausstellung «A Day in Pompeii» in Melbourne gezeigt.

(dhr)

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