Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Über die Sinnlosigkeit des menschlichen Treibens: Die Weltgeschichte in 20 Minuten



«Schenkt euch ein Glas Wein ein und nehmt es hin, dass wir Menschen ein übler Haufen sind.»

Anthony Burgess

Der US-amerikanische Video-Blogger Bill Wurtz beweist die Richtigkeit dieses Zitats mit seinem wunderbar trashigen Clip. Er erzählt darin auf höchst amüsante Weise die ganze Geschichte unserer Welt. Innerhalb von 20 Minuten rast er vom Urknall über das Entstehen von Leben auf der Erde und dessen unaufhörliche Zerstörung in unzähligen Kriegen. Er veranschaulicht den Untergang und die Auferstehung von Imperien – bis er am Ende in unserer Zeit ankommt:

BildBild

gif: watson

Wenn ihr euch der Sinnlosigkeit dieses Welttheaters bewusst werden wollt, schaut euch das Video unbedingt an:

(rof)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4

Zürich hatte «vielfältige und relevante» Verbindungen zur Sklaverei

Die Stadt Zürich war an der Sklaverei und dem Sklavenhandel finanziell beteiligt und so mitverantwortlich für die Versklavung tausender Afrikanerinnen und Afrikaner. Die Unterstützung erfolgte durch Staatsanleihen, den Handel und Plantagen.

Die Verbindungen Zürichs zur Sklavenwirtschaft waren «vorhanden, vielfältig und relevant», wie Frank Schubert, Mitautor einer Studie der Universität Zürich, am Dienstag vor den Medien sagte.

Diese Verbindungen waren Ausdruck einer Tradition einer langen …

Artikel lesen
Link zum Artikel