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9 Erfindungen, die unser Leben wirklich nachhaltiger machen



Welche Erfindungen haben tatsächlich Auswirkungen auf den Klimawandel? Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten – für den Konsumenten sowieso nicht. Wie lässt sich beurteilen, ob die Einsparung eines Plastiksäckchens an der Kasse beim Grossisten nun tatsächlich gut fürs Klima ist, oder nur fürs Karma?

Für das Projekt «Drawdown» beauftragte der Autor Paul Hawken diverse Wissenschaftler, herauszufinden, welche Massnahmen dem Klimawandel am entschiedensten entgegenwirken. Wir stellen nun die Erfindungen vor, die laut Hawkens Liste auf den Klimawandel den grössten Einfluss haben.

FCKW- und FKW-freie Kühlschränke und Klimaanlagen

ARCHIV - ZUM UMWELTABKOMMEN DER INTERNATIONALEN GEMEINSCHAFT VON UEBER 200 LAENERN ZUM VERBOT DER KLIMASCHAEDLICHEN FLUORKOHLEWASSERSTOFFE FKW, FRUEHER FCKW FLUORCHLORWASSERSTOFFE, STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - An elevated view of some of the 70,000 refrigerators that occupy a valley near the southern England town of Lewes, Wednesday 12th February 2003. The refrigerators, stacked 15 metres high and stretching over an area of half a kilometer, have proven something of an eyesore and a blot on the otherwise picturesque landscape of the South Downs. The volume built up following recent European Union directives dictating that the appliances have to be recycled to remove harmful CFC gases. Some 100,000 fridges and freezers  brought in from all over south east England have already been processed. A Euros 3 million 'fridge eater' has been acquired to take care of the rest and is expected to reduce the mountain to 10,000 in a matter of months.  (KEYSTONE/EPA PHOTO/GERRY PENNY)

Alte Kühlschränke stapeln sich meterhoch in einem Tal in England. Bild: EPA

Egal ob Kühlschrank oder Klimaanlage – in sämtlichen Kühlgeräten kommen Chemikalien zum Einsatz, welche die Temperaturreduktion erst ermöglichen. Lange setzte man dabei auf FCKWs (Fluorchlorkohlenwasserstoffe). Doch diese zerstören bei Freisetzung die Ozonschicht und wurden deshalb mit dem Montreal-Protokoll 1987 verboten. Die Industrie fand aber eine Hintertür: FKWs (Fluorkohlenwasserstoffe).

FKWs sind je nach Zusammensetzung 1000 bis 9000 Mal stärkere Treibhausgase als CO2. Am Umweltgipfel 2016 in Kigali wurde entschieden, dass auch diese Kühlmittel nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Seither sind die entwickelten Länder verpflichtet, den FKW-Gaseinsatz bis 2036 um 85 Prozent zu verringern. Entwicklungsländern wird etwas mehr Zeit eingeräumt. In der Schweiz sind FKWs in Kühlschränken bereits verboten.

Mit den gezielten Einsatz von FCKW- und FKW-freien Kühlgeräten und einem entsprechenden Umgang mit den alten Geräten könnte bis 2050 ein Äquivalent von bis 90 Gigatonnen CO2 eingespart werden. Das entspricht dem 18-fachen Potential des gesamten Flugwesens.

Windräder

epa07987555 Cows roam around near a wind farm in Bungendore, Australia, 07 November 2019 (issued 11 November 2019). Australia announced on 11 November that it will soon begin testing its first offshore wind farm, off the coast of Gippsland in Victoria. The news comes after a successful experiment carried out in the first week of November, when solar, wind and hydro power combined to provide over 50 percent of the country's electricity for about 10 minutes.  EPA/MICK TSIKAS  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA

Der Wind wird seid Menschengedenken als Energiequelle benutzt. Sei das bei Segelschiffen oder Windmühlen. Diese Erfindung ist also schon etwas älter – aber noch lange nicht zu Ende entwickelt.

Zwar existieren bereits enorme Windfarmen, die Windenergie kämpft aber weiterhin mit Problemen. Der enorme Platzbedarf ist eines davon. Der Offshore-Windpark von Sheringham Shoal erstreckt sich beispielsweise über 35 Quadratkilometer. Die gesellschaftliche Akzeptanz für die enormen Windräder ist gering. Kein Wunder: Der Rotorendurchmesser eines Windrades im Offshore-Windpark Burbo Bank beträgt 164 Meter. Die Bereitschaft, sich neben einem solchen Koloss niederzulassen, ist bei vielen Menschen gering. Deshalb sieht man diese Kolosse bisher nur im Meer.

Weit kleiner und unauffälliger wären Windräder, die sich auf der Horizontalebene drehen. Doch bisher ist es noch keinem Hersteller gelungen, dieselben Leistungswerte wie mit herkömmlichen Windrädern, zu erzielen. Bisher. Sehr vielversprechend sehen allerdings erste Tests der Schweizer Firma Agile Wind Power aus.

Mit Windenergie (an Land produziert) könnten bis 2050 84,6 Gigatonnen CO2 eingespart werden. Das Potential der Off-Shore-Farmen beträgt weitere 14,1 Gigatonnen. Damit gehört das Windrad zu den nachhaltigsten Erfindungen der Menschheit überhaupt.

Fleischersatzprodukte

algen salat

Bild: shutterstock

Der Mensch braucht Proteine. Fleisch ist eine natürliche Quelle, doch an ihr hängt im Fall von Schweine- und Rindfleisch ein deftiges CO2-Preisschild. Bis zu 100 Kilogramm CO2 sind das Nebenprodukt von 100 Gramm Rindfleisch. Fleischersatzprodukte aus pflanzlichem Protein können hier Abhilfe schaffen. Der CO2-Fussabdruck von Tofu ist 30 Mal kleiner. Und wie bei der Tofuherstellung kommt auch bei vielen anderen Fleischersatzprodukten Soja ins Spiel.

Den Spitzenplatz von Soja könnten schon bald Algenproteine einnehmen. Sie sind relativ einfach herzustellen, wachsen schnell, benötigen keine Landfläche und nur wenig Meeresfläche. Und sie sind in der Herstellung günstig. Der auf Algen spezialisierte vegetarische Seafood-Hersteller Sophie's Kitchen glaubt, mit Mikroalgen ein Kilogramm Protein für zwei Dollar herstellen zu können.

Selbstverständlich sind Fleischersatzprodukte nur ein Teil der Lösung. Eine grossflächige Umstellung auf pflanzenreiche Kost hat aber gigantisches Einspar-Potential: 66,11 Gigatonnen CO2 bis ins Jahr 2050.

Verhütungsmittel

epa04613968 A picture made available on 11 February 2015 shows a machine pouring a silicon oil inside condoms, during the packaging process at the Karex condom factory in Port Klang, Malaysia, 17 January 2015. Karex is one of the world's largest maker of condoms with an anual output of some four billion pieces. The family run Malaysian business with manufacturing facilities across Pontian, Johor, Port Klang Selangor and also in Hat Yai, Thailand, has a workforce of 2,000 employees and utilises the local rubber production for their product. The company continues to explore new designs, changing shapes, sizes, textures, colors, flavors and fragrances, including chocolate, marijuana and durian flavored condoms. A third of the production goes to the United Nations and other international organizations.  The company plans to increase production aiming for six billion pieces annually by end of 2015. The company claims that more than one condom in ten manufactured in the world, comes from Malaysia.  EPA/AZHAR RAHIM

Bild: EPA/EPA

Dass jeder Mensch Ressourcen verbraucht und wir diese reduzieren sollten, wird oft diskutiert. Unbequemer wird die Diskussion, wenn es darum geht, auch die Anzahl Menschen zu thematisieren. Auch der IPCC (Weltklimarat) schwieg lange Zeit zu diesem Thema. Erst 2014 wurde das Tabu gebrochen und die Bevölkerungsexplosion auf diesem Planeten wurde zum ersten Mal als triftiger Grund für die Zunahme der Treibhausgasemissionen in den Bericht aufgenommen.

Es geht bei der Diskussion nicht darum, das Recht auf Leben in Frage zu stellen, staatlich verordnete Geburtenkontrolle anzuordnen. Es geht darum, jungen Frauen und Familien die Freiheit zu ermöglichen, selbst zu entscheiden, wann und wie viele Nachkommen sie haben wollen.

Eine von den religiösen Autoritäten akzeptierte öffentliche Aufklärung der Bevölkerung und der freie Zugang zu Verhütungsmitteln sorgte Anfang der 1990er-Jahre im Iran dafür, dass sich die Geburtenrate halbierte. In Bangladesh sank die Geburtenrate von durchschnittlich sechs Kindern in den 80ern auf heute zwei. Und noch ein Beispiel: Laut Hawkens New-York-Times-Bestseller aus dem Jahre 2017 sind 45 Prozent aller Schwangerschaften in den USA ungewollt.

Knapp 60 Gigatonnen CO2 könnten mit einer gezielteren Familienplanung eingespart werden. Verhütungsmittel alleine reichen dafür aber nicht. Es braucht vor allem Aufklärung und freien Zugang.

Photovoltaik – die Solarzelle

ARCHIVBILD ZUR MEDIENKONFERENZ DER WIRTSCHAFTSVERBAENDE GEGEN DIE ENERGIESTRATEGIE 2050, AM MONTAG, 20. MAERZ 2017 - Spezialisten der Firma Be Netz AG montieren die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Swissporarena auf der Allmend in Luzern am Freitag, 2. September 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Die ersten Solarzellen, welche Strom herstellen konnten, wurden Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt. Als Basis diente der Stoff Selen. In den 50ern entdeckten Forscher der Bell-Laboratories in den USA, dass der Wirkungsgrad der Zellen mit Silizium verzehnfacht werden konnte. Trotzdem: Bei Preisen von fast 2000 Dollar pro Watt Peak (Wp) war der einzige wirtschaftliche Einsatzbereich die Raumfahrt – und paradoxerweise die Ölindustrie. Sie war es, welche erste Grossaufträge erteilte, um Bohrtürme und Förderanlagen mit Strom zu versorgen.

Heute kostet ein Watt Peak unter 30 Rappen, die Wirkungsgrade liegen über 20 Prozent und ein einziges Modul schafft zwischen 300 und 400 Wp. Es gibt kein einziges Szenario, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, das ohne einen massiven Ausbau der Photovoltaik auskommt. Mit grossen (Solarfarmen) und kleinen Anlagen (Solardächer) kommt ein Einsparpotential von 61,5 Gigatonnen CO2 bis ins Jahr 2050 zusammen.

Geothermie

epa07440492 A general view of the Olkaria's geothermal power plant, one of the Kenya Electricity Generating Company Limited (KenGen), during a site visit by 'One Planet Summit' delegates in Naivasha, Kenya, 15 March 2019. Olkaria is a complex of several geothermal power plants which make it Africa's largest geothermal power project, placing Kenya among the eight leading countries with the highest amount of developed geothermal energy. About fifty percent of Kenya's electricity is generated here.  EPA/DANIEL IRUNGU

Bild: EPA/EPA

Extrem unterschätzt wird die Energie, welche in unserem Planeten ruht. Hawken schreibt dazu:

«Das Kräftegleichgewicht wird durch den radioaktiven Zerfall von Kalium-, Thorium und Uranisotopen in Erdkruste und Erdmantel erzeugt. Die dabei entstehende Wärmeenergie ist etwa 100 Milliarden Mal stärker als der gegenwärtige Weltenergieverbrauch. »

Paul Hawken in «Drawdown»

Die meisten der heute aktiven Geothermiekraftwerke stehen entlang der Ränder der tektonischen Platten – nur ca. 10 Prozent der Erdoberfläche eignen sich für die Geothermie. Doch auch hier hat der technologische Fortschritt seine Spuren hinterlassen. Vor allem bei der Lokalisierung von hydrothermischen Wasservorkommen. Deshalb verspricht man sich in den nächsten 30 Jahren viel davon. Bis zu 16,6 Gigatonnen CO2-Einsparungen.

Atomenergie

ZUM 5. JAHRESTAG DES BUNDESRATSBESCHLUSS ZUM AUSSTIEG AUS DER ATOMENERGIE AM MITTWOCH, 25. MAI 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Eine Dampffahne aus verdunstetem Kuehlwasser stroemt am 12. Maerz 2007 aus dem Kuehlturm des Kernkraftwerks Goesgen, aufgenommen in Gretzenbach, Schweiz. Das erste KKW der 1000-Megawattklasse nahm 1979 den kommerziellen Betrieb auf und ist ein grosser Stromerzeuger im noerdlichen Mittelland. Im Vordergrund ist das Dorf Gretzenbach mit der Dorfkirche zu sehen. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

A plume of evaporated cooling water streams out of the cooling tower of the nuclear power plant of Goesgen, Switzerland, on March 12, 2007. The first nuclear power plant of the category of 1000-Megawatt was ready for commercial use in 1979 and is one of the leading suppliers of electricity in the northern midland of Switzerland. The village Gretzenbach with its church is seen in the foreground. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: KEYSTONE

Kernenergie spaltet nicht nur Atome, sondern auch die Gemüter. Für- und Gegensprecher finden sich in allen Lagern. Streitpunkt ist oft die Frage: Kann mit erneuerbaren Energien genug und vor allem versorgungssicher Strom produziert werden? Eine abschliessende Antwort darauf gibt es nicht. Auch Experten sind sich uneinig. Der Nasa-Experte James Hansen warnte als einer der ersten vor dem Klimawandel. Er empfiehlt den Bau von fast 4000 Atomkraftwerken.

Bill Gates geht einen anderen Weg. Er lässt zu Mini-Reaktoren forschen, die kleiner und effizienter und GAU-sicher sein sollen.

Problematisch wird das Thema Atomenergie, wenn diese Energieherstellungsform stigmatisiert wird. Mittlerweile sind die Auflagen in den USA derart streng, dass neue Anlagen beinahe verunmöglicht werden. Hinzu kommt: Während die erneuerbaren Energien immer billiger werden, verteuerte sich der Bau von neuen Atomkraftwerken in den letzten Jahren massiv, so dass der Strompreis im Prinzip nicht mehr konkurrenzfähig ist.

Trotzdem: Im Moment sind weltweit hunderte Kohlekraftwerke im Bau. Sie produzieren den weitaus «dreckigeren» Strom. Und deshalb sieht Hawken auch bei der Atomenergie Potential von 16,09 Gigatonnen bis ins Jahr 2050.

LED-Beleuchtung

epa08389197 View of a public street illuminating pillar with four low-consumption LED lamps in Bucharest, Romania, 27 April 2020 (issued 28 April 2020). The ongoing pandemic of the COVID-19 disease caused by the SARS-CoV-2 coronavirus has substantially influenced the energy sector in Romania, as industrial activity has decreased significantly since the middle of March, while residential energy consumption has remained practically constant.  EPA/ROBERT GHEMENT

Bild: EPA

Nach ein paar Umwegen, zum Beispiel über Fluoreszenzlampen, ist die Menschheit bei einem würdigen Nachfolger der klassischen Glühbirne angekommen: der LED-Lampe. Der Stromverbrauch einer LED-Lampe liegt bei 10-20 Prozent einer vergleichbaren Glühbirne. Auch die guten alten Leuchtstoffröhren sind weit ineffizienter als ihre LED-Nachkommen. Zudem verfügen LED-Lampen über eine weit höhere Lebensdauer, was wiederum Kosten reduziert und die Unterhaltsarbeiten vereinfacht.

Berücksichtigt man die Beleuchtung in privaten Haushalten und die industriellen und öffentlichen Betriebe, ergibt sich daraus ein Einsparpotential von 12,85 Gigatonnen CO2 in den nächsten 30 Jahren.

Elektrofahrzeuge

epa08416418 Workers wearing protective face masks and gloves work in the production of the 'Taycan' electric sports cars at an assembly line of German car manufacturer Porsche in Stuttgart, Germany, 12 May 2020. Many companies are boosting their efforts to secure the health and safety of their employees following the resumption of work after shutting down production during the lockdown to stem the widespread of the SARS-CoV-2 coronavirus which causes the Covid-19 disease.  EPA/RONALD WITTEK

Bild: EPA

Sie kommen doch noch, aber erst auf Platz neun: die Elektroautos. 10,8 Gigatonnen Einsparpotential wird ihnen in den nächsten 30 Jahren zugemutet. Das ist im Vergleich zu den Kühlschränken nur ein Bruchteil – aber natürlich immer noch eine bedeutende Menge.

Bei den Elektroautos wird in den nächsten Jahren vor allem die Batterietechnologie im Vordergrund stehen. Schon heute sind Elektroautos günstiger als Verbrenner; Tesla und auch Konkurrent General Motors haben aber bereits die Eine-Million-Kilometer-Batterie angekündigt. Spätestens mit deren Einführung wird sich der Automarkt noch einmal komplett verändern.

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Video: watson/een

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83 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Lapsusius
16.06.2020 11:49registriert November 2014
Ja genau, Atomstrom ist äusserst nachhaltig. Man muss einfach den (für Jahrmillionen strahlenden) Sondermüll ausser acht lassen...
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saukaibli
16.06.2020 12:22registriert February 2014
Danke für den Artikel! Schön, dass es noch Journalisten gibt, die neben Corona, Rassismus und Trump auch noch ein Auge auf das allergrösste Problem haben, das mehr Menschenleben kosten wird, als alle vorher genannten Themen zusammen. Bitte nicht falsch verstehen, natürlich sind die anderen Themen auch extrem wichtig und gerade aktuell. Aber es nützt uns nichts, wenn wir diese Probleme lösen und dabei trotzdem unseren Planeten zerstören.
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Cirrum
16.06.2020 11:31registriert August 2019
Wenn man umbedingt Kinder will ok. Aber man sollte keine Kinder mehr haben, wenn man sich nicht ganz sicher ist und man meint, es gehört sich einfach dazu.... Sie werden es in Zukunft sowieso nicht mehr sehr angenehm haben auf unserer Erde.
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