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epa08234819 (COMPOSITE) A handout composite picture made available by the National Aeronautics and Space Administration (NASA) showing melting on the ice cap of Eagle Island, off Graham Land, Antarctica, taken on 04 February 2020 (L) and on 13 February 2020 (issued 21 February 2020). Weather stations on 06 February 2020 recorded the hottest temperature on record for Antarctica. Thermometers at the Esperanza Base on the northern tip of the Antarctic Peninsula reached 18.3 degrees Celsius, around the same temperature on that day in Los Angeles, California, USA. The warm spell caused widespread melting on nearby glaciers. This February heatwave was the third major melt event of the 2019-2020 summer, following warm spells in November 2019 and January 2020.  EPA/NASA EARTH OBSERVATORY HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bilder von der Nasa zeigen Schmelzwasser auf einer Insel der Antarktis vor dem Graham Land, wo am 6. Februar 18,3 Grad Celsius gemessen wurde, was einen Rekord darstellt. Bild: EPA

Hitzewelle in der Antarktis bedroht die Erde – Experten besorgt



Aussergewöhnliche Wärme in der Antarktis lässt Forscher Alarm schlagen: Angesichts einer erstmals an der Casey Forschungsstation in der Ostantarktis gemessen Hitzewelle warnen sie vor drastischen Schäden für antarktische Lebewesen und für die Ökosysteme der Erde.

Hitzewellen seien bislang selten in der Antarktis gemessen worden – gewöhnlich bezeichnen Forscher damit eine Aneinanderreihung von mindestens drei Tagen mit extrem hohen Temperaturen.

Auch auf der Antarktischen Halbinsel seien Rekordtemperaturen festgestellt worden, hiess es in dem am Montag im Fachmagazin «Global Change Biology» veröffentlichten Bericht. Autoren sind Wissenschaftler australischer Hochschulen sowie der Australian Antarctic Division der Regierung.

Im Guardian schreiben die Autoren etwa:

«Die warmen Bedingungen lösten auf den lokalen Gletschern ausgedehnte Schmelzwasserbecken und Oberflächenströme aus. Diese trugen zusammen mit schmelzenden Schneebänken zu hoch fliessenden Flüssen und überfluteten Seen bei.»

An der Casey-Station wurden Ende Januar – im antarktischen Sommer – an drei Tagen Extreme bei den Höchst- und Tiefstwerten aufgezeichnet. Während die Temperaturen im Minimum jeweils über Null Grad blieben, wurde es am 24. Januar in der Spitze bis zu 9,2 Grad Celsius warm. Dieses Temperaturmaximum sei fast sieben Grad wärmer als der durchschnittliche Höchstwert an der Station in den vergangen 31 Jahren.

Vielzahl von Folgen

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass abnorm warme Sommer eine Vielzahl von biologischen Auswirkungen haben werden, die noch nicht alle bekannt sind. Der Klimawandel beeinflusse selbst die entlegensten Gebiete des Planeten. Was in Antarktika passiere, habe Auswirkungen etwa auf Ozeanströmungen und damit auf das Klima in vielen Erdregionen, schreiben die Autoren in einem Artikel auf der Webseite The Conservation.

Das vorwiegend eisbedeckte Gebiet, das grösser als Europa ist, gilt als Treiber des sogenannten globalen Förderbands, der Zirkulation der Welt-Meeresströmungen. Schmelzen die Eisschilde der Antarktis ab, steigt zudem der globale Meeresspiegel. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Robsi60 01.04.2020 12:08
    Highlight Highlight Dieser Artikel bereitet mir grössere Sorgen als alles über Corona, obwohl ich zur besonders gefährdeten Gruppe gehöre (verhalte mich zu 100% entsprechend) und schon älter. Wenn das wirklich schon Fakt ist? Sorry, muss ich erst sacken lassen.
  • Nurmalso 01.04.2020 02:08
    Highlight Highlight Können wir darüber bite nach der Coronakriese sprechen ? Hab gerade gar keine Zeit da ich Klopapier stapeln muss.

    Ausserdem ist doch gut wenn die Arktis mal abtaut dann können wir einen schönen Parkplatz machen da.

  • Do not lie to mE 31.03.2020 23:10
    Highlight Highlight Im September 2019 hielt der Schauspieler Jason Momoa (Froschmann) – vor den UN eine Rede, in welcher er „die Menschheit eine Krankheit nannte, die unseren Planeten infiziert“. Ob er diesen Satz heute noch einmal wiederholen würde mag ich bezweifle. Ich entnehme von diesem Artikel zwei Fakten:
    1. "Hitzewellen seien bislang selten" Selbsterklärend
    2. Wissenschaftliche Klimaszenarien sind bedeutungslose und eine reine Geld Verschwendung da sie weder Epidemie/Naturkatastrophen (Vulkanausbrüche) jemals berücksichtigen können.
    • leu84 31.03.2020 23:37
      Highlight Highlight Vulkanausbrüche bewirken mit der Asche eher das Gegenteil einer Erwärmung des Klimas. Durch Aschepartikel werden die IR-Wellen zurück ins All abgestrahlt.
  • Balikc 31.03.2020 20:40
    Highlight Highlight 😶
    Benutzer Bild
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:23
      Highlight Highlight Schönes Bildli. Bloss ist die Coronawelle darauf masslos übertrieben gross dargestellt. Genau genommen wäre sie gar nicht zu sehen, so bedeutungslos ist sie.
  • Mügäli 31.03.2020 20:28
    Highlight Highlight Ich glaube die ‚Krise‘ Corona können wir noch Stemmen aber die ‚Krise‘ Klimaerwärmung nicht. Dafür müssten wir auf weitaus mehr verzichten als das war wir im Moment erleben müssen und dazu sind wir nicht bereit. Jeder Einzelne müsste sein Leben, seine Gewohnheiten, sein Selbstverständliches überdenken und anpassen und das nicht nur in der Schweiz sondern auf der ganzen Welt.

    Ich bin sonst immer optimistisch aber bei diesem Thema eher realistisch. Wir, die Erdenbürger werden erst aufhören die Natur zu zerstören wenn wir dazu gezwungen werden.

    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:29
      Highlight Highlight Wir sind schon gezwungen, damit aufzuhören. Nur hat die Menschheit den Knall noch nicht gehört. Mag sein, dass er im allgemeinen Knatterauspufflärm untergegangen ist.

      Die Schweiz müsste erst mal aufhören, 80% ihres CO2-Ausstosses im Ausland zu produzieren. Vom restlichen Müll, den sie zusätzlich dort generiert, ganz zu schweigen. Die saubere Schweiz wäre plötzlich das verdreckteste Land der Erde.

      Optimismus macht blind. Dagegen helfen auch Bio-Rüebli nicht.

    • Mügäli 01.04.2020 12:11
      Highlight Highlight @Antinatalist - ich bin fast in allem mit dir einig, nur das mit dem verdrecktesten Land find ich übertrieben. Aber grundsätzlich teile ich deine Einschätzung. Die Schweizer leben gerne in einer Blase in welcher sie gegen aussen die 'Saubermänner/Sauberfrauen' darstellen aber wenn's wirklich darum geht effektiv zu handeln sucht man sich x Ausreden oder zeigt auch gerne auf andere. Der Verzicht ist definitiv nicht Teil unserer Gesellschaft und das wird sich auch nicht ändern, darum meine Gedanken im Eingangskommentar ...
  • Jungle Head 31.03.2020 20:02
    Highlight Highlight Folgendes hier wurde auch inzwischen aus den Medien verbannt. Vielleicht zurecht, sonst gibts noch ein Angst Over-Flow. Doch auch hierbei soll die Hilfe nicht versiegen dürfen, finde ich.

    Habs nach Wochen mal spontan gegoogelt, ansonsten hätt ichs wohl noch ganz vergessen.

    Ein sehr bewegendes Interview auf inforadio:

    https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/weltsichten/202003/29/ostafrika-naturkatastrophe-heuschrecke-plage.html

    Hier nur Text:

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/heuschreckenplage-in-afrika-25-millionen-menschen-droht-eine-hungersnot/25625736.html
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:33
      Highlight Highlight Die "Heuschreckenplage" ist ebenso menschengemacht. Teil des ganzen fehlgeleiteten Anthrozentrismus, der auch aktuell im Coronawahn wieder eindrücklich in den Vordergrund tritt. Sätze wie "Es geht um Menschenleben" drücken dies unmissverständlich aus. Und auch das gehäufte auftreten dieser Wanderheuschrecken ist nur eine "Plage", weil sich der Mensch darin gefährdet sieht und sich selbst in den Mittelpunkt stellt. Dabei ist es ganz einfach das Resultat von Monokultur. Und dazu gehört auch der Mensch. Überall herrscht menschliche Monokultur. Biodiversität? Braucht's doch nicht... 🙄
  • lilie 31.03.2020 19:35
    Highlight Highlight Liebe Welt, könntest du bitte nur einmal aufs Mal untergehen, wir haben nur zwei Hände und ein Hirn. Danke. 🙈
    • Ueli der Knecht 31.03.2020 20:32
      Highlight Highlight "Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Füssen."
      --Redeart.

      Wir haben zwar zwei Hände und ein Hirn, aber brauchen weder das eine noch das andere. Am Ende bleibt wohl nur noch: Renn!

      Weglaufen ist die beste Methode.
      https://de.wikipedia.org/wiki/36_Strategeme#Weglaufen_ist_die_beste_Methode
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:37
      Highlight Highlight Die Reproduzierer stecken den Kopf einfach in den Sand. Dort denkt es sich aber schlecht. Daraus resultieren alle aktuellen Miseren.

      #wenigerischmeh
    • Deckardcain 01.04.2020 06:49
      Highlight Highlight Aber erst Wenn die anderen 35 Listen versagen, ist die Flucht, die beste Strategie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 31.03.2020 19:01
    Highlight Highlight Nach Corona werden die Firmen aufholen müssen und dann ist der positive Effekt auf die Natur schnell wieder Geschichte, genau wie wir, wenn wir nicht sofort etwas unternehmen. Und mit diesem Wissen müssen wir zuschauen, wie die Natur zerstört wird und können nichts tun, weil einzelne, mächtige Menschen dem fiktiven Geld verfallen sind
  • Aurum 31.03.2020 17:42
    Highlight Highlight Jede Wette, dass weltweit der primäre Fokus komplett auf der Wirtschaft liegen wird, damit die "wieder" stabil läuft, bevor auch nur ein einziger Gedanke an die Umwelt gerichtet wird. Nur wird es dann zu spät sein, etwas zu tun und das Unheil wird so oder so über uns herein brechen. Tja, unser Schicksal ist besiegelt.
    • Firefly 31.03.2020 19:18
      Highlight Highlight Wir könnten ja den Lockdown für Privatflüge und Privatbenziener einfach stehen lassen. Mir gefällts mit weniger Verkehr.
  • Rethinking 31.03.2020 16:59
    Highlight Highlight Vor lauter „Minikrise“ Corona wird die grosse Krise globale Erwärmung fast vergessen...

    Gut kommt mal wieder was. Merci
    • Posersalami 31.03.2020 18:45
      Highlight Highlight Als Kollateralnutzen von Corona könnte die Lektion stehen, was exponentielles Wachstum im richtigen leben bedeutet. Hoffentlich versteht das jetzt jeder.

      Der Klimawandel folgt auch einer Exponentialfunktion.
    • Rethinking 31.03.2020 21:32
      Highlight Highlight @ Posersalami: Ich befürchte der Kollateralschaden wird eher sein, dass das Thema globale Erwärmung, Natur- und Umweltschutz durch und nach der Coronakrise in Vergessenheit gerät...
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:15
      Highlight Highlight Das heisst Pseudokrise Corona.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 31.03.2020 16:36
    Highlight Highlight Danke, dass Ihr uns daran erinnert, was viel gefährlicher ist, als die Coronavirus-Krise, nämlich die sich (nach erdgeschichtlichen Massstäben) rasant beschleunigende Klimaerwärmung, mit ihren Begleiterscheinungen, wie Meeresspiegelanstieg und dem Kollabieren von Ökosystemen weltweit!
    Was die Coronavirus-Pandemie immerhin bewirkt hat, ist nicht zu unterschätzen:
    - Herunterfahren der Wirtschaft und damit eines Haupt-Emitenten von Treibhaus-Gasen.
    - Einüben eines ökologischeren Verhaltens
    - Viel Zeit zum Innehalten und Nachdenken
    - Die Pandemie stärkt das Gemeinschaftsgefühl der Welt
    • PC Principal 31.03.2020 18:23
      Highlight Highlight Die Coronakrise ist extrem aus ökologischer Sicht. Klar, der Flugverkehr macht ein paar Monate Pause, aber auf 100 Jahre gerechnet ist der Effekt wohl nicht mal messbar.

      Stattdessen gerät das Thema völlig in den Hintergrund. Verständlich, wenn meine Verwandten sterben oder wenn ich um meinen Job bange, interessiere ich mich kaum für Umweltschutz.

      Durch das fehlende Interesse und das fehlende Geld werden Investitionen in Erneuerbare Energien und in Forschung wohl kleiner. Das hat im Gegensatz zu einem kurzen Shutdown langfristige Folgen.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:19
      Highlight Highlight Oh, es ist ja nicht so, als ob ich euch nicht alle paar Kommentare unter den Corona-Artikeln daran erinnern würde... 🙄

      Dann aber hagelt's Blitze.

      Wer Kinder will oder hat, soll sich zurücknehmen und dafür schauen, dass er/sie mit seiner/ihrer Familie einen ökologischen Fussabdruck von unter 1.0 hat. Aber die Familienfans wollen ja auch überhaupt nicht bei sich anfangen, auf praktisch sämtlichen Wohlstand zu verzichten. Nö, das sollen dann doch gefälligst die Kinderlosen tun, ja?! 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♂️
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:20
      Highlight Highlight Und das mit dem Gemeinschaftsgefühl vergiss mal wieder. Das ist Hafenkäse. Das kannst mir glauben. Meine Glaskugel irrt nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 31.03.2020 16:17
    Highlight Highlight Langfristig ist das für die Menschen die grössere Bedrohung als das Corona-Virus.
    • freeLCT 31.03.2020 16:31
      Highlight Highlight @Maya Eldorado:

      Die Probleme der Menschen nach Dauer:

      Corona = kurzfristig
      Klima = mittelfristig
      Mensch = langfristig
    • rburri68 31.03.2020 22:39
      Highlight Highlight Spätestens in fünf Milliarden Jahren haben sich die Probleme Mensch, Klima, Viren, etc. sowieso für immer erledigt, dann frisst die explodierende Sonne unser Sonnensystem, und alles was jemals war ist für immer weg.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 01.04.2020 01:13
      Highlight Highlight Das Virus ist überhaupt keine Bedrohung für die Menschheit, da es kaum junge Menschen gefährdet. Insofern ist ein Aussterben kein Szenario.
      Die Umweltzerstörung durch die Menschheit dagegen bedroht sämtliche natürlichen Ökosysteme. Wenn's nur die Menschheit dahinraffen würde, wär's für alle anderen Lebewesen ein Segen. Aber tatsächlich stirbt zuerst alles um die Menschheit herum ab, bevor es diese als Letzte noch treffen würde.

      Darum sollte der aktuelle Zustand weiter anhalten. Es danken in der Umgebung die Füchse, Rehe, Hasen, Dachse, Eulen, Wölfe und Bären. Und weltweit alle anderen Tiere.
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