Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
CORRECTING ROCKET NAME AND ADDING ROBOT DETAILS - In this photo taken on Thursday, Aug. 22, 2019, and distributed by Roscosmos Space Agency Press Service, a Soyuz capsule is launched by a new Soyuz 2.1a rocket from the launch pad at Russia’s space facility in Baikonur, Kazakhstan.  The new Russian rocket, that is expected to replace the current model sending manned missions into space, blasted off from Kazakhstan on Thursday, carrying a Soyuz capsule with a humanoid robot that will be tested in spaceflight conditions aboard the International Space Station (ISS). Roscosmos Space Agency Press Service photo via AP)

Start der Sojus-Rakete im kasachischen Baikonur am Donnerstag. Bild: AP

Unbemannte Sojus-Rakete kann nicht an ISS andocken



Eine unbemannte Sojus-Rakete mit dem ersten humanoiden Roboter Russlands an Bord konnte am Samstagvormittag zunächst nicht wie geplant an die Internationalen Raumstation (ISS) andocken.

Die für 7.30 Uhr (MESZ) vorgesehene automatische Verbindung mit der ISS sei gescheitert, berichteten russische Nachrichtenagenturen. Die Verbindung solle nun in einem zweiten Versuch hergestellt werden. Die Live-Übertragung des Vorgangs auf der Website der russischen Weltraumbehörde Roskosmos wurde unterbrochen.

Die Sojus-Rakete war am Donnerstag gestartet. Auf der ISS soll der humanoide Roboter mit dem Namen Fedor zehn Tage lang lernen, wie er die Astronauten unterstützen kann. Langfristig soll Fedor gefährliche Aufgaben wie Weltraumspaziergänge übernehmen.

Der 1.80 Meter grosse und 160 Kilogramm schwere Roboter ahmt Bewegungen nach und lernt auf diese Weise menschliche Handlungsabläufe. So kann er etwa eine Wasserflasche öffnen, wie in seinen Profilen in den Online-Netzwerken steht. Auf der ISS soll er lernen, diese Aufgaben trotz geringer Erdanziehungskraft zu erfüllen. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Ausbau der Internationalen Raumstation ISS

Wir machen uns bald sesshaft auf dem Mond

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Epidemiologin Low: «Wenn das in der Schweiz passiert, ist das katastrophal»

Nicola Low, Epidemiologin in der Task Force des Bundesrates, erklärt, warum jetzt alles getan werden muss, um die Coronavirus-Mutante B.1.1.7 einzudämmen. Setzt sie sich in der Schweiz durch, habe dies schwerwiegende Konsequenzen. Unter anderem für die Impfstrategie.

Die Corona-Fälle sind nach den Festtagen nicht explodiert. Sind Sie beruhigt?Nicola Low: Nein. Gar nicht. Über die Festtage wurde weniger getestet. Es ist jetzt noch nicht möglich, zu sagen, wie sich das Virus über Weihnachten und Neujahr verbreitet hat. Wir müssen da sehr vorsichtig sein. Die aktuellen Zahlen dürfen wir nicht überinterpretieren. Und zudem ist jetzt eine neue Virus-Variante aufgetaucht.

Sie sprechen die Coronavirus-Mutante B.1.1.7 an.Ja, wie es aussieht, hat sich diese in Wengen …

Artikel lesen
Link zum Artikel